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Kazam: Dual-SIM-Smartphones ab 89 Euro

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Die Smartphones der Trooper- und Thunder-Serie von Kazam locken mit sehr niedrigen Preisen. Außerdem verspricht das von zwei ehemaligen HTC-Mitarbeitern gegründete Unternehmen einen guten Service rund um die Billig-Androiden. Sollte im ersten Jahr beispielsweise das Smartphone-Display zu Bruch gehen, tauscht es der Hersteller einmalig kostenfrei aus. Davon abgesehen soll sich ein eigenes Support-Team um eventuell auftretende Probleme kümmern, bei Bedarf auch per Remote-Zugriff über eine für diesen Zweck auf dem Smartphone installierte App.

Bild: Kazam

Die Hardware der Geräte sieht für Handys mit Preisen ab 89 Euro zwar nicht berauschend, allerdings durchaus brauchbar aus. Alle Handys der Trooper-Reihe besitzen 5-Megapixel-Hauptkameras mit Blitz, 0,3-Megapixel-Front-Cams, Dual-Core-Prozessoren, 512 MByte RAM, GPS und bieten 4 GByte erweiterbaren Speicher. Während das kleinste Smartphone (mit 3,5-Zoll-Displaydiagonale) 320 × 480 Pixel auflöst, beträgt die Auflösung der Geräte mit 4-, 4,5-, 5- und 5,5-Zoll-Bildschirm 480 × 854 Pixel.

Auch das 4,5-Zoll-Display des bislang einzigen Thunder-Devices löst 480 × 854 Pixel auf – im Vergleich zu den Handys der Trooper-Serie hat das Q4.5 jedoch einen Quad-Core-Antrieb, 1 GByte Arbeitsspeicher, eine 8-Megapixel-Hauptkamera und eine 2-Megapixel-Knipse für Selfies. Android läuft in Version 4.2.2 auf allen Kazam-Smartphones.

Bild: heise online

Während das günstigste der Kazam-Handys, das Trooper X3.5, gerademal 89 Euro kostet, werden für die "Highend-Ausführung" Thunder Q4.5 immer noch recht schmale 189 Euro fällig. Mit der Tornado-Reihe sollen jedoch im Sommer noch weitere, hardwareseitig besser ausgestattete Smartphones folgen. Ab 269 Euro gibt es dann acht Kerne und wahrscheinlich auch mehr Pixel bei den Displays und Kameras.

Die Verfügbarkeit der Geräte in Deutschland hält sich bislang noch in Grenzen. Wir konnten aktuell nur das Trooper X5.5 bei Amazon als "auf Lager" markiert sichten, während die restlichen Handys der Trooper-Serie dort bislang nur gelistet sind.

Quelle: heise online

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