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GoPro Hero4 Session: kleiner, leichter, weniger und 429 Euro

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Der Action-Cam-Spezialist GoPro hat eine neue Kamera vorgestellt: die GoPro Hero4 Session. Wie die „4“ im Namen schon ankündigt, handelt es sich dabei nicht um eine neue Produktgeneration, sondern um eine Ergänzung zu den bisherigen Modellen Hero4 Silver und Hero4 Black.

Die Hero4 Session zeichnet sich in erster Linie dadurch aus, dass sie deutlich abgespeckt hat: Laut Hersteller ist sie 50 Prozent kleiner und mit 74 Gramm 40 Prozent leichter als ihre Geschwister, verzichtet dafür aber auch auf ein Touchscreen-Display, wie es die Hero4 Silver bietet. Sämtliche Einstellungen trifft der Nutzer über die dazugehörige Smartphone-App – oder über die optional erhältliche Fernbedienung.

Auf der Oberseite des Gehäuses gibt es immerhin ein kleines Status-LC-Display, das beispielsweise Akkustand, Aufnahmezeit, WLAN-Status oder den aktuellen Aufnahmemodus anzeigt. Direkt darunter findet sich auch das einzige mechanische Bedienelement an der Hero4 Session: Der Record-Button zum Einschalten der Kamera und gleichzeitigen Starten der Aufnahme.

Wie ihre Geschwister bietet auch die Hero4 Session eine ganze Reihe von Aufnahmemodi – im Gegensatz zum Flaggschiff Hero4 Black allerdings keine 4K-Option. Am interessantesten sind wohl die Modi 1440p30, 1080p60 und 720p100, wer sich mit WVGA zufriedengibt, kommt auf 120 fps. Außerdem gibt es noch diverse Intervallfotooptionen zum Erstellen von Zeitraffer-Videos. Der integrierte Akku hat eine Kapazität von 1030 mAh und hält damit bis zu 2 Stunden und 5 Minuten lang durch (bei Aufnahme in 1080p30 und abgeschaltetem WLAN).

Das würfelförmige Gehäuse ist ab Werk wasserdicht bis zu einer Tiefe von zehn Metern. Die Form erlaubt es außerdem, die Kamera einfach in der mitgelieferten Standard-Halterung für eine seitliche Montage zu drehen. Steht das Bild Kopf, soll die Software das automatisch erkennen und korrigieren.

Zurück zur Halterung: Im Lieferumfang sind zwei verschiedene Rahmen enthalten, außerdem eine gerade und eine gebogene Klebehalterung sowie eine Schnellspannschnalle und eine Kugelgelenkschnalle, die ein freies Justieren der Kamera ermöglicht. Außerdem gibt es die Hero4 Session noch in einer speziellen Surf-Edition, die spezielle Surfboard-Befestigungsmöglichkeiten mitbringt.

Die GoPro Hero4 Session kommuniziert per WLAN oder Bluetooth mit der Außenwelt. Im folgenden Hersteller-Video bekommt Ihr noch einmal einen Überblick über die wichtigsten Funktionen und Ausstattungsmerkmale.

Ab dem 12. Juli ist die neue GoPro-Kamera vorbestellbar. Sowohl in der Standard- als auch in der Surf-Ausführung kostet die Hero4 Session 429 Euro – und ist damit genauso teuer wie die Hero4 Silver Edition.

Hier ist die GoPro Hero4 Session neben ihren beiden Geschwistern zu sehen.

Quelle: GoPro Hero4 Session (Herstellerwebsite)

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