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Galaxy Round: Smartphone mit gebogenem Display vorgestellt

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Technisch betrachtet orientiert sich das jetzt vorgestellte Samsung Galaxy Round stark am Galaxy Note 3 – punkten will das Smartphone aber vor allem durch das gebogene Display, dank dessen das Smartphone in erster Linie super in der Hand liegen soll. Davon abgesehen scheint der geschwungene Bildschirm des Galaxy Round allerdings eher plakativer Natur zu sein. "Schaut her, es geht auch gekrümmt" – praktischer Nutzen? Gering.

Bild: samsungtomorrow

Okay, da gibt es diesen wahnsinnig praktischen Roll-Effekt: einmal Smartphone anstupsen und es werden Benachrichtigungen angezeigt. Wir sind dann doch wahnsinnig ein ganz klein wenig beeindruckt. Aber mal ganz nüchtern betrachtet wollte Samsung wohl schlicht der erste Hersteller sein, der ein Handy mit auffällig gekrümmtem Bildschirm ankündigt – praktischer Nutzen hin oder her. Und dies ist den Südkoreanern ja auch gelungen.

Wir sind vom Roll Effect des Galaxy Round ja schon sehr beeindruckt.

Das gebogene 5,7-Zoll-Full-HD-Display des Samsung Galaxy Round scheint allerdings neben den marginalen Vorteilen auch noch Nachteile mit sich zu bringen. Zumindest vermuten wir, dass der im Vergleich zum Galaxy Note 3 (2800 mAh versus 3200 mAh) ein gutes Stück schwächere Akku der runden Bauform geschuldet ist. Die restliche, ansonsten mit dem Note 3 zum großen Teil identische Hardware scheint unter dem gebogenen Bildschirm nicht gelitten zu haben: Quad-Core-Prozessor vom Typ Qualcomm Snapdragon 800, 3 GByte Arbeitsspeicher und 13-Megapixel-Kamera. Einen Stylus (S-Pen) besitzt das gebogene Note 3 allerdings nicht.

Bislang gibt es von Samsung nur Informationen zu einem baldigen Verkaufsstart des Galaxy Round in Korea. Ob das Smartphone auch in Deutschland auf den Markt kommen wird, ist bislang nicht bekannt.

Quelle: Allaboutsamsung.de

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