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Bestes Angebot für Filme, Musik & Bücher? iPad!

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Unsere Kollegen von c't haben die Shops und Streaming-Dienste der verschiedenen Tablet-Betriebssysteme untersucht. Das größte Angebot gibt es bei iTunes – und damit für das iPad. Das größte Wachstum hat Google Play zu verzeichnen, und mit einem Trick schließen Windows-Tablets trotz des bislang eher mauen Angebots im Marketplace zum iPad auf.

Aber der Reihe nach. Insgesamt 250 Titel stehen auf der Liste, die unsere Kollegen zusammengestellt haben – darunter Filmklassiker wie Der Pate und Vier Fäuste gegen Rio, Special Interest wie Staplerfahrer Klaus und aktuelle Hits wie Der Hobbit. Eine ähnlich umfangreiche Auswahl findet sich in den Kategorien Musik (von Heintje bis James Blunt), Serien (von Derrick bis The Big Bang Theory), Bücher (von Goethe bis Harry Potter) sowie Zeitungen und Zeitschriften (von Bild bis Men's Health). Die komplette Liste könnt Ihr hier einsehen.

Das größte Wachstum innerhalb eines knappen Jahres konnte der Play Store von Google für sich verbuchen.

Anhand dieser Liste haben die Kollegen das Angebot von iTunes, Google Play Store, Microsoft Marketplace und Amazon Store überprüft. Klar führend ist in diesem Fall Apple: 86,5 Prozent der aufgeführten 250 Titel sind bei iTunes zu haben. Schon ein gutes Stück abgeschlagen auf Platz zwei kommt der Play Store mit 44,4 Prozent, danach folgen Amazon (39,2 Prozent) und Microsoft (34,8 Prozent).

Wer also auf der Suche nach einem Tablet zum Medienkonsum ist, fährt auf den ersten Blick mit dem iPad am besten. Allerdings: Es gibt neben den offiziellen Kanälen auch alternative Anbieter wie die Kindle-App, Maxdome oder Spotify. Wer auf einen oder mehrere dieser Dienste setzt, fährt auch mit einem der anderen Tablets besser. Die komplette Übersicht findet Ihr bei den Kollegen im c't-Blog.

Übrigens: Mit einem kleinen Trick schneiden Windows-Tablets besonders gut ab. Zumindest, solange es sich um Windows 8 und nicht um Windows RT handelt, denn dann lässt sich auch iTunes auf dem Microsoft-Tablet installieren.

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