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Apple hat 2013 mehr verdient als Google, HP und Intel zusammen

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In der Tech-Welt wird viel darüber diskutiert, dass Apple sich in einer angeblichen Innovationskrise befindet – enttäuschende iPhone-Präsentationen sind eines der Hauptargumente dafür. Aber auch Finanzexperten sehen Apple auf dem absteigenden Ast. Grund dafür sind die hohen Erwartungen, die trotz Rekordabsätzen für enttäuschende Quartalszahlen gesorgt haben. Doch dass diese angebliche Krise das berühmte Jammern auf höchstem Niveau ist, zeigt nun ein Ranking der Seite SiliconValley. Im Vergleich der 150 größten börsendotierten Unternehmen aus dem Technik-Mekka liegt Apple mit deutlichem Vorsprung vor der Konkurrenz.

Mit einem Jahresumsatz von 174 Milliarden US-Dollar hat Apple 2013 mehr verdient, als der Zweitplatzierte Hewlett-Packard (112 Milliarden US-Dollar) und Google (60 Milliarden US-Dollar) zusammen. Noch deutlicher ist der Vorsprung zur Konkurrenz beim Gewinn. Hier konnte Apple 2013 37 Milliarden US-Dollar einstreichen – mehr als die restlichen Unternehmen der Umsatz-Top 5 (Hewlett-Packard (5,3 Milliarden US-Dollar), Google (12,9 Milliarden US-Dollar), Intel (9,6 Milliarden US-Dollar) und Cisco (8,1 Milliarden US-Dollar) zusammengenommen.

Google kann mit 21 Prozent zumindest eine minimal höhere Gewinnmarge als Apple mit 21 Prozent vorweisen. Bei der Marktkapitalisierung nähert sich Google mit dem Konzern aus Cupertino zwar auch langsam an, mit 375 gegen 478 Milliarden US-Dollar ist allerdings auch hier der Vorsprung von Cupertino doch noch gewaltig.

Eine Krise sieht in unseren Augen anders aus.

Quelle: SiliconValley (via)

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