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Android Wear: in Kürze neue Features und iOS-Support?

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Artem Russakovskii, Gründer des großen US-Blogs Android Police, schreibt auf Google+, dass Android 5.1.1 in den Startlöchern steht. Schon in den nächsten Tagen soll das Update ausgerollt werden. Wie üblich wären dann zuerst Tablets und Smartphones von Google an der Reihe. Die Aktualisierung auf 5.1.1 für Android-Wear-Smartwatches soll entweder zeitgleich oder kurz darauf erfolgen.

Bei Wearables mit Google-OS dürfte das Update recht schnell auf den verschiedenen, bisher erhältlichen Geräten eintrudeln. Da der Suchmaschinenriese dort keine größeren Anpassungen von Herstellerseite erlaubt – und so auch keine größeren Modifikationen an der Aktualisierung mehr nötig sind –, landete die neueste Software bislang zumindest recht zeitgleich auf den meisten Android-Wear-Smartwatches.

Vor allem für Android-Wear-Geräte soll die neueste Version von Googles Betriebssystem größere Neuerungen mit sich bringen. Für Smartphones und Tablets werden nur die üblichen Bugfixes und Performanceverbesserungen erwartet. Google-Wearables mit integriertem WLAN-Chip sollen sich zukünftig mit dem heimischen Netzwerk verbinden können. Somit würde gewährleistet, dass Benachrichtigungen vom Smartphone auch am Handgelenk ankommen, wenn man außerhalb Bluetooth-Reichweite des Handys im Haus unterwegs ist. Voraussetzung dafür ist, dass das Telefon ebenfalls mit dem WLAN verbunden ist.

Bei der zweiten Neuerung soll es sich um die Möglichkeit handeln, seine Android-Watch per Gesten bedienen zu können. Durch Drehen des Handgelenks soll es beispielsweise möglich sein, durch Benachrichtigungen zu scrollen. Erste Gerüchte über diese beiden neuen Features machten schon Anfang März die Runde.

In Bezug auf Android Wear macht aktuell noch ein weiteres Gerücht die Runde: Die schon zur Google I/O erwartete Unterstützung für iOS soll in den Startlöchern stehen. Dies berichtet der US-Tech-Blog The Verge. Eventuell bereitet das Update auf Android 5.1.1 ja hierfür schon den Weg. Allerdings bleibt abzuwarten, ob Apple die entsprechende Companion-Applikation für den App Store überhaupt freigeben würde.

Quelle: Artem Russakovskii (via)

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