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2014: 30 Prozent Wachstum bei App-Verkäufen

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In diesem Jahr werden App-Stores in Deutschland voraussichtlich 717 Millionen Euro umsetzen – also fast 9 Euro pro Einwohner vom Säugling bis zum Rentner. Das zumindest schätzt die BitKOM unter Berufung auf Daten des Marktforschungsinstitutes research2guidiance.

Dabei ist der Anteil der kostenpflichtigen Programme an der Gesamtmasse der Apps noch weiterhin eher niedrig. Insgesamt sollen dieses Jahr rund 3,4 Milliarden Apps über den Äther fließen, der Anteil der kostenpflichtigen Spiele und Programme liegt dabei bei 21 Prozent.

Passend zum Thema lässt sich im Play Store seit Anfang Mai erstmals eine App finden, die auf über einer Milliarde Geräten installiert ist. Wenig überraschend: Bei dieser App handelt es sich um Gmail – und der Google-eigene E-Mail-Client ist standardmäßig auf den meisten Android-Smartphones vorinstalliert. Im letzten September hat Google die Aktivierung von einer Milliarde Android-Geräten gemeldet.

Gehört Ihr zu den gut 20 Prozent der App-Store-Nutzer, die auch kostenpflichtige Apps kaufen? Oder greift Ihr nur auf das Gratis-Angebot zurück? Hier könnt Ihr abstimmen:

Umfrage: Welche Datensammlungen halten Sie für gefährlicher, staatliche oder private?
Antwort-Optionen
Ergebnis
  1. „Die staatlichen, etwa die zentrale Sammlung von Arbeitnehmerdaten durch das Anfang 2010 gestartete ELENA (lektronisches Entgeltnachweisverfahren).“ (19%)
    19%
  2. „Die privaten wie die von Google Streetview oder die im Rahmen der Kundenbindungsprogramme großer Handelsketten angelegten.“ (10%)
    10%
  3. „Ob der Staat oder private Firmen Daten sammeln, macht keinen Unterschied.“ (67%)
    67%
  4. „Weder private noch staatliche Datensammlungen sind gefährlich.“ (4%)
    4%
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