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Für die neuen Flaggschiff-Smartphones kooperiert OnePlus mit der schwedischen Kameraschmiede Hasselblad zusammen. Dazu kommen einer der besten Prozessoren und ein Bildschirm der Spitzenklasse. Wir zeigen, was die neuen Modelle können.

Das Highlight der neuen OnePlus-Smartphones ist eindeutig die Kamerafunktion. Die Kooperation mit Hasselblad gibt Fotoprofis und solchen, die es werden wollen, die besten Voraussetzungen, um wirklich gute Bilder zu schießen. Wer sich selbst von der Qualität überzeugen will, auf Instagram veröffentlicht OnePlus regelmäßig Bilder, die Nutzer mit dem Smartphone geschossen haben.

OnePlus hat mit Hasselblad den perfekten Partner, um die Kameras seiner neuesten Smartphones ins nächste Level der Smartphone-Fotografie zu begleiten. Der Fokus liegt vor allem auf der Farbdarstellung, die den Hasselblad-Mittelformatkameras entspricht. Die Bilder von OnePlus 9 und 9 Pro sind ausgezeichnet scharf und kontrastreich, die Farben strahlen in allen Spektren und wirken einfach natürlich.

Die Kooperation mit Hasselblad ist neu für OnePlus. Sie ist Teil einer langfristigen Strategie, die ein hoch gestecktes Ziel hat: Smartphone-Nutzer sollen Zugriff auf die besten Kamera-Techniken haben. OnePlus will wie nächste Ära in der mobilen Fotografie einleiten, die neuen Geräte der 9- und 9-Pro-Serie sind dabei der erste Schritt.

Das OnePlus 9 Pro überzeugt mit einer Vierfachkamera. Für die 48-Megapixel-Hauptkamera mit Weitwinkel kommt der Sony-Sensor Sonys IMX789 zum Einsatz. Dazu kommen die Ultraweitwinkelkamera (50 Megapixel) und die Telekamera (8 Megapixel); beide mit optischer Bildstabilisierung. Eine 2-Megapixel-Monochrom-Kamera steuert zusätzliche erweitert monochrome Aufnahmen um zusätzliche Ebenen und Details bei. Zudem zeichnet das OnePlus 9 Pro auf Wunsch in ultrahochauflösendem 8K auf.

Das OnePlus 9 verzichtet auf eine Telekamera, aber besitzt die gleiche Ultraweitwinkel-Kamera. Die Hauptkamera unterscheidet sich hinsichtlich des Sensors, anstelle des IMX789 steckt im OnePlus 9 Sonys Sensor IMX689.

Beide Smartphones bieten ein kontraststarkes 120-Hertz-OLED-Display. Das Pro-Modell passt die Bildwiederholrate zusätzlich dynamisch an den Inhalt an und setzt dafür auf neueste LTPO-Technologie (Low-Temperature Polycrystalline Oxide) wie die c’t in der Ausgabe 10/21 detaillierter erklärt. Der große Vorteil der LTPO-Displays ist, dass sie die Bildwiederholrate dynamisch regeln können. Wenn sich nichts ändert, kann sie das Smartphone nach unten fahren und so deutlich Strom sparen. Das bemerkt man vor allem dann, wenn man den Always-On-Modus nutzt – hier hält das OnePlus 9 Pro deutlich länger durch.

Das 6,7-Zoll-Panel des OnePlus Pro löst 3216 × 1440 Pixel auf, das 6,55-Zoll-Display des OnePlus9 zeigt Inhalte mit 2400 × 1080 Pixeln. Mit einer maximalen Helligkeit jenseits der 1300 Nits gehört das Panel des OnePlus 9 Pro zu den hellsten, die wir bisher gemessen haben.

OnePlus 9 und 9 Pro sind jeweils mit ordentlichen 4500-mAh-Akku bestückt. Das beiliegende 65-Watt-Netzteil lädt den Akku in rund 30 Minuten voll. Drahtloses Laden ist bei beiden Smartphones mit dem optional erhältlichem Drahtlosladegerät von OnePlus möglich. Dank Wireless Warp Charge ist das OnePlus 9 Pro ruck-zuck geladen – von einem auf 100 Prozent geht es in 43 Minuten. Damit schlägt die kabellose Ladetechnik sogar viele kabelgebundene Ladetechniken am Markt.

Mit dem ultrastarken Snapdragon 888-CPU und 5G der nächsten Generation ist kompromisslose Leistung im OnePlus 9 und im 9 Pro angesagt. Der Qualcomm Snapdragon 888 packt auf die Rechen- und Grafikleistung des Vorgängers 865 noch einmal 32 Prozent mehr Leistung. Damit eignet sich das Gerät mitunter auch für intensives Gaming. Zudem braucht es bei der ganzen neuen Kamera-Technik auch einen entsprechenden Chip, der das System mit Power versorgt.

Das OnePlus 9 ist ab 699 Euro erhältlich. Wer jetzt bestellt, erhält die Google Stadia Premiere Edition als Geschenk.

Das OnePlus 9 Pro ist ab 899 Euro erhältlich. Auch hier gibt es die Google Stadia Premiere Edition als Geschenk dazu.