Top 5 – Hoflicht mit Überwachungskamera: Die besten Floodlight Cams

Sogenannten Floodlight Cams (Flitlich-Kameras) bieten mit bis zu 3000 Lumen eine starke Leuchtkraft.

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Wer die Beleuchtung seiner Einfahrt mit einer Überwachungskamera kombinieren möchte, greift zu einer sogenannten Flutlichtkamera. Die Liste der besten Modelle aus unseren Tests hilft bei der Auswahl.

Mit sogenannten Floodlight-Cams (Flutlichtkameras) oder Überwachungskameras mit Scheinwerfer, wie diese Modelle auch bezeichnet werden, kann man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Erstens sorgen sie dank leuchtstarken LEDs für genügend Helligkeit in der Hofeinfahrt oder anderen Plätzen und zweitens überwachen sie dank integrierter Kamera diese Bereiche und sorgen damit für mehr Sicherheit.

Zwei Kriterien spielen bei der Auswahl einer Flutlichtkamera eine besondere Rolle: Leuchtstärke und Sichtfeld der Kameraoptik. Ersteres beeinflusst die Helligkeit, letzteres ist für die Sicherheit von Relevanz.

Modelle wie die Ring Floodlight Cam (Testbericht) oder die Google Nest Floodlight (Testbericht) sind mit 2000 und 2400 Lumen schon sehr leuchtstark. Mit 3000 Lumen wird es mit der Arlo Pro 3 Floodlight (Testbericht) und der Eufy Floodlight Cam 2 Pro (Testbericht) aber noch heller.

Das Sichtfeld der Optik entscheidet, wie groß der Bereich ist, der von der Kamera überwacht werden kann. Modelle mit einem schwenk- und neigbaren Objektiv, sogenannte Pan-Tilt- und Zoom-Überwachungskameras (PTZ) können dabei einen Bereich von bis zu 360 Grad abdecken. Sie sorgen also für eine Rundumsicht und überwachen dabei einen größeren Bereich als Varianten mit starrem Objektiv, die ein Sichtfeld von bis zu 160 Grad bieten.

Natürlich spielt auch die Auflösung der Kamera eine Rolle. Sie entscheidet darüber, wie gut Objekte erkannt werden können. Je höher die Auflösung, desto besser lassen sich mithilfe der Überwachungskameras auch Details wie Nummernschilder oder Gesichter identifizieren.

Last but not least bieten Überwachungskamera mit integriertem Flutlicht auch eine farbige Nachtsicht. Dadurch wird das Bild klarer, sodass man Details leichter erkennt. Aufgrund ihrer Leuchtstärke und des damit verbundenen hohen Energiebedarfs benötigen die meisten Flutlichtkameras einen festen Stromanschluss.

Die Floodlight Cam 2 Pro (Testbericht) ist Eufys Spitzenprodukt für den Outdoorbereich. Sie verfügt über ein schwenk- und neigbares Objektiv und deckt damit 360 Grad horizontal und 130 Grad vertikal ab. Die Überwachung wird dabei von einer automatischen Cruise Control unterstützt, mit der die Kamera nach Anwendervorgaben den Überwachungsbereich zu bestimmten Zeiten abscannt. Die KI kann zwischen Personen und anderen Bewegungen differenzieren, was in der Praxis so gut wie keine Fehlalarme auslöst. Zudem kann sie Motive erfassen und diese bei Bewegung verfolgen.

Dank 2K-Auflösung (2304 × 1296 Pixel) sind aufgenommene Videos sehr detailreich. Mit aktiver Beleuchtung nimmt sie auch nachts Videos in Farbe auf. Diese speichert sie bei voller Auflösung im HEVC-Format (H.265).

Helligkeit und Farbtemperatur können Anwender regulieren und das nicht nur manuell, sondern auch automatisch, je nach Sonnenaufgang, Sonnenuntergang und persönlichem Zeitplan.

Im Test überzeugt die Eufy Floodlight Cam 2 Pro nahezu in jedem Bereich. Neben einer farbigen Nachtsicht bietet sie eine konfigurierbare automatische Rundumsicht inklusive Bewegungsverfolgung. Damit erfasst die Cam 2 Pro zuverlässig jedes Objekt, das sich im Erfassungsbereich von bis zu 12 Metern befindet und lässt es nicht mehr aus den „Augen“. Die laute Sirene dürfte viele ungebetene Gäste zuverlässig abschrecken. Auch dass man die Beleuchtung in Sachen Helligkeit und Farbtemperatur anpassen und die Aktivierung automatisieren kann, stehen auf der Habenseite. Die stabile WLAN-Verbindung und die schnelle Aktivierung des Livestreams sind weitere Pluspunkte.

Die Eufy Floodlight Cam 2 Pro setzt sich mit den gezeigten Leistungen an die Spitze unserer Rangliste der besten Überwachungskameras mit Flutlicht. Mit einem aktuellen Preis von etwa 260 Euro, regulär wird sie für 299 Euro angeboten, zählt sie aber auch zu den teuersten Modellen. Weitere Informationen bietet unser Testbericht zur Eufy Floodlight Cam 2 Pro.

Die Arlo Pro 3 Floodlight ist die erste und bislang einzige Überwachungskamera, die Akkubetrieb und Flutlicht kombiniert. Der LED-Scheinwerfer kommt laut Hersteller auf 3000 Lumen. Zum Vergleich: Eine handelsübliche LED-Birne leistet 600 bis 800 Lumen, ein kleiner Bauscheinwerfer 8000 bis 9000 Lumen. Das Licht der Pro 3 reicht aus, um einen kleinen Garten voll auszuleuchten. Daneben verfügt die Cam über Funktionen wie Personenerkennung und Aktivitätszonen. Sie unterstützt HDR für eine bessere Bilddarstellung bei Gegenlicht und das Bild lässt sich um 180 Grad drehen, sodass man die Kamera auch umgekehrt montieren kann. Die Personenerkennung hat in unserem Test zuverlässig funktioniert. Kein Mensch konnte an der Kamera unbemerkt vorbeischleichen.

Die Pro 3 Floodlight filmt mit 2560 × 1440 Pixel. Damit gelingen ihr scharfe und kontrastreiche Bilder bei Tag und Nacht. Zudem filmt die Pro 3 wahlweise mit einem Blickwinkel von 160, 125 oder 110 Grad. Wer beispielsweise nur einen schmalen Garten hat und nicht die angrenzenden Grundstücke filmen will / darf, kann den Winkel reduzieren.

Wer sich ein Arlo-Produkt kauft, der ist auf einen kostenpflichtigen, virtuellen Speicher des Herstellers angewiesen. In der kostenlosen Version gibt es nur Livestream und Benachrichtigung, wenn etwas passiert. Wer Speicherplatz für Videos benötigt, zahlt mindestens knapp 3 Euro im Monat für eine Kamera. Dann gibt es 30 Tage Cloud-Speicher sowie die weiteren Funktionen wie Personen- und Paketerkennung oder „Freunde anrufen“.

Die Arlo Pro 3 Floodlight ist ein tolles, aber auch dauerhaft teures Produkt. Das Licht ist hell, die Videoaufnahmen knackig scharf und die Erkennung von Personen & Co. zuverlässig. Für die Kamera legt der Nutzer aktuell etwa 150 Euro auf den Tisch, ein Ladekabel oder Akku kostet zwischen 25 und 40 Euro zusätzlich. Und dann kommt noch das Cloud-Abo dazu, was mit mindestens 3 Euro monatlich zu Buche schlägt. Mehr Informationen zur Arlo Pro 3 Floodlight enthält unser Testbericht.

Die Floodlight Cam (Testbericht) mit Full-HD-Auflösung ist Eufys Einstiegsmodell seiner Überwachungskameras mit starken Scheinwerfern – den sogenannten Flutlichtkameras. Anders als das Spitzenmodell Floodlight Cam 2 Pro (Testbericht), das über ein schwenk- und neigbares Objektiv verfügt, ist die Linse beim Einstiegsmodell fest ausgerichtet. Zudem erleuchtet sie die Nacht nur mit 2500 Lumen starken LEDs, während die Floodlight Cam 2 Pro mit einer 3000 Lumen starker Leuchtkraft aufwarten kann.

In Sachen Auflösung muss sich das Einstiegsmodell mit Full-HD begnügen, während die Floodlight Cam 2 Pro Videos mit bis zu 2K (2304 × 1296 Pixel) auflöst. Videoaufnahmen speichert die Floodlight Cam auf dem im Gerät integrierten 4 GByte großen Speicher. Hierfür verwendet sie wie ihre große Schwester das platzsparende HEVC-Format (H.265).

Ist der Speicher voll, werden die ältesten Videos überschrieben. Zuvor erhält der Benutzer darüber eine Mitteilung. Eine NAS als Speichermedium unterstützt die Kamera genauso wenig wie die hauseigene Homebase, die etwa zusammen mit der Video Doorbell Dual (Testbericht) oder Eufy Cam 2 (Testbericht) ausgeliefert wird. Dafür können Anwender als Alternative zur lokalen Speicherung auf das Cloud-Angebot von Eufy zurückgreifen. Der Basis-Tarif für 2,99 Dollar umfasst ein Gerät und speichert Videos bis zu 30 Tage. Mit dem 9,99 Dollar teuren Plus-Abo steht der Cloud-Speicher für bis zu zehn Geräte parat.

Aufgrund ihrer Leuchtstärke und des damit verbundenen hohen Energiebedarfs verzichtet Eufy auf einen Akku. Stattdessen erfordert die Eufy Floodlight Cam einen festen Stromanschluss. Verbindung zum Netzwerk nimmt sie über ein 2,4-GHz-WLAN auf. Zudem bietet sie eine Gegensprechfunktion und eine mit 100 dB sehr laute Sirene, die bei Bedarf automatisch Alarm schlägt.

Im Test liefert die Eufy Floodlight Cam eine überzeugende Vorstellung. Bewegungen erkennt sie zuverlässig und dank der Unterscheidung zwischen Menschen und anderen Objekten sind Fehlalarme praktisch ausgeschlossen. Jedenfalls haben wir keine registriert. Pushnachrichten über festgestellte Bewegungen erreichen unverzüglich den Adressaten. Die laute Sirene dürfte viele ungebetene Gäste zuverlässig abschrecken. Auch dass man die Beleuchtung in Sachen Helligkeit für verschiedene Situationen anpassen und die Aktivierung automatisieren kann, stehen auf der Habenseite. Die stabile WLAN-Verbindung und die schnelle Aktivierung des Livestreams sind weitere Pluspunkte. Mehr Informationen über das Modell bietet unser Testbericht zur Eufy Floodlight Cam.

Wie bei anderen Eufy-Kameras bietet auch die Floodlight Cam eine gute Videoqualität. Die Aufnahmen sind detailreich und überzeugen durch eine ausgewogene Farbdarstellung. Und mit zugeschalteter Beleuchtung nimmt sie auch nachts Videos in Farbe auf, wobei das 140° Grad große Sichtfeld gleichmäßig ausgeleuchtet ist. Mit voller Leuchtstärke erhellt die Eufy Floodlight Cam einen großen Bereich wie eine Hofeinfahrt. Die Leuchtstärke ist anpassbar, sodass sich die Kamera auch für eine gedimmte Beleuchtung, etwa bei einem Grillabend, nutzen lässt. Hierfür wären RGB-LEDs natürlich besser geeignet.

Die Eufy Floodlight Cam hinterlässt optisch und haptisch einen ausgezeichneten Eindruck. Regulär kostet sie knapp 160 Euro. Aktuell gibt es einen Rabatt in Höhe von 40 Euro, sodass sie bereits für 120 Euro den Besitzer wechselt. Der Tiefstpreis lag vor wenigen Wochen bei knapp 110 Euro. Neben der Full-HD-Variante gibt es mit der Floodlight Cam 2 noch eine nahezu baugleiche Variante, die aber mit 2K auflöst und 139 Euro kostet. Weitere Informationen bietet unser Testbericht zur Eufy Floodlight Cam.

Die Google Nest Floodlight bietet mit zwei LED-Strahlern eine maximale Helligkeit von 2400 Lumen. Das starre Objektiv bietet ein diagonales Sichtfeld von 130 Grad und zeichnet Videos mit maximal Full-HD und 30 fps auf. Die Verbindung ins Netz erfolgt über ein 2,4-GHz-WLAN.

Die Google Nest Floodlight benötigt zum Betrieb eine feste Stromversorgung. Eine Halterung wird über einer vorhandenen 230-Volt-Leitung, beispielsweise von einer vorhandenen Leuchte mit Bewegungsmelder, verschraubt. Passendes Montagematerial liegt bei; erfreulicherweise in hoher Qualität. Darauf wird die Basis-Station eingeklinkt, die vor allem aus PIR-Bewegungsmelder und die beiden LED-Strahlern besteht. Richtung und Neigung der Leuchten sind über ein Kugelgelenk einstellbar.

Die eigentliche Überwachungskamera hält magnetisch. Das klingt zunächst etwas sonderbar, und ja: Man sollte die Nest Floodlight besser an einem Ort montieren, an dem nicht jeder im Vorbeigehen die Kamera-Einheit einfach mitnehmen kann. Die elektrische Verbindung zwischen Basis und Kamera erfolgt über ein Kabel, das ebenfalls magnetisch hält und zusätzlich mit einer Schraube fixiert wird. Vorteil der Magnet-Lösung ist die flexible Einstellbarkeit von Neigung und Richtung der Kamera-Linse.

Aufgenommene Videos speichert die Kamera in der Cloud. Anders als bei Mitbewerbern zeichnet sie Videos nicht bei einer erkannten Bewegung auf, sondern dauernd. Das hat Vor- und Nachteile. Kommt es vorwiegend auf eine möglichst lückenlose Aufzeichnung an, ist Nest klar vorn; denn nicht immer erkennt die Technik zuverlässig, wenn die Aufnahme laufen sollte – und wenig ist ärgerlicher als ein fehlender Clip im Fall der Fälle.

Dafür belegt der Upstream der Nest-Kameras bei Full-HD eben ununterbrochen die Internetverbindung. Bei ausreichend schnellem DSL merkt man davon nichts; testweise lassen wir vier Nest-Kameras zeitgleich mit Full-HD-Auflösung streamen. Je nach Modell und Qualitätseinstellung fallen dabei zwischen 800 kBit/s und 4 MBit/s an. Das fällt in der Praxis nicht ins Gewicht. Wer möchte oder muss, kann aber auch die Nest-Kameras nur ereignisbasiert aufzeichnen lassen.

Die Nest Floodlight ist mit einem Anschaffungspreis von aktuell 225 Euro nicht gerade günstig. Dazu kommen noch Cloud-Kosten in Höhe von 5 bis 10 Euro im Monat – kein Schnäppchen. Dafür stimmen Qualität von Hardware, Beleuchtung und Bild. Es gibt eine Bildauswertung auf allerhöchstem Niveau. Mehr Informationen zur Google Nest Floodlight bietet unser Testbericht.

Die Ring Floodlight Cam bietet ein fest ausgerichtetes Objektiv mit einem 140 Grad großen Sichtfeld. Zwei LED-Flutlichter sorgen zusammen für eine Leuchtkraft von 2000 Lumen mit einstellbarer Helligkeit. Verbindung ins Netz nimmt sie über ein 2,4-GHz-WLAN auf und Videos zeichnet sie in Full-HD mit maximal 30 fps auf.

Eine Aufzeichnung auf Speicherkarte oder NAS ist nicht vorgesehen. Stattdessen speichert sie Videos in der Cloud. Derzeit gibt es zwei verschiedene Tarife. Der Protect Basic Plan für 3 Euro im Monat oder 30 Euro im Jahr speichert die Aufnahmen von einer Kamera, der Protect Plus Plan die Aufnahmen von beliebig vielen Kameras an der gleichen Adresse. Er kostet 10 Euro im Monat oder 100 Euro im Jahr.

Tags wie nachts überzeugt die Aufnahmequalität der Kamera. Im Dunkeln erscheint das Bild Schwarz-Weiß und wird per Infrarot-Beleuchtung aufgehellt, am Tag ist es farbig und gestochen scharf. Allerdings ist die Kamera vor allem für den Nahbereich gut geeignet: Was weniger als fünf Meter vor der Kamera stattfindet, sieht perfekt aus. Weiter hinten wird es dann unscharf.

Praktisch ist die Kombination aus LED-Flutlicht und Überwachungskamera auch deshalb, weil die helle Leuchte zu einem besseren Bild führt. Das Rauschen geht zurück, die Details werden mehr. Wenige Sekunden nach dem Aktivieren der Leuchten schaltet die Überwachungskamera vom Nacht- in den Tagmodus zurück, damit ist auch wieder Farbe im Bild.

Man kann sicher darüber diskutieren, ob Cloud-Dienste und Überwachungskameras zusammengehören. Die Vorteile sind offensichtlich: Einrichtung und Konfiguration laufen super einfach ab, es gibt Push-Benachrichtigungen, Multi-User-Management und die Aufzeichnungen liegen sicher außerhalb des überwachten Objekts. Dafür liegen sämtliche Daten beim Anbieter – und es fällt eine Grundgebühr an.

Die ab 229 Euro erhältliche Ring Floodlight kombiniert eine vorbildliche Cloud-Überwachungskamera mit einer hellen LED-Beleuchtung für den Außenbereich. Die Bildqualität ist ausgezeichnet und Benachrichtigungen erfolgen zeitnah. Weitere Details zur Kamera bietet unser Testbericht.

Mit Überwachungskameras getarnt als Außenleuchten gibt es eine weitere Kategorie von Kameras mit integrierter Beleuchtung. Einige davon sind bereits seit Jahren auf dem Markt, etwa Abus PPIC36520 (Testbericht), Blaupunkt Wifi Lampcam (Testbericht), Bosch Eyes (Testbericht) und Netatmo Presence (Testbericht). Die Leuchtkraft dieser Varianten liegt zwischen 325 Lumen (Bosch Eyes) und 1500 Lumen (Netatmo Presence) und damit deutlich niedriger als bei den in unserer Bestenliste aufgeführten Floodlight-Modellen, bei denen die große Leuchtkraft ein wesentliches Feature ist. Die in der klassischen Form gehaltenen Außenleuchten sind daher auch eher als normale Lampen für Terrasse und Garten gedacht, also eher etwas für Leute, die das Design einer klassischen Lampe mit einer Überwachungskamera kombinieren möchten. Relativ neu ist die Ezviz LC3 (Testbericht), die eine Auflösung von 2K und ein großes Sichtfeld mit 140° horizontal, 157° diagonal und 75° vertikal bietet. Ihre Leuchtkraft mit 700 Lumen reicht aus, um etwa kleinere Terrassen mit bis zu 30 qm zu beleuchten.

Flutlichtkameras oder Floodlight Cams kombinieren LEDs mit einer starken Leuchtkraft und einer Überwachungskamera. Sie richten sich an Anwender, die eine große Fläche wie eine Hofeinfahrt beleuchten und gleichzeitig überwachen möchten.

Das günstigste Modell in dieser Bestenliste ist die Eufy Floodlight Cam für 120 Euro. Folgekosten fallen nicht an, da das Gerät Videos lokal abspeichert. Wer dennoch die Speicherung in der Cloud bevorzugt, bucht einfach eine passende Option von Eufys Cloudangeboten. Und wer eine Überwachungskamera benötigt, die nicht nur eine große Fläche ausleuchten soll, sondern auch überwachen kann, ist mit der Eufy Floodlight Cam 2 Pro bestens bedient. Für das Spitzenmodell mit 360-Grad-Rundumsicht und automatischer Cruise Control muss man allerdings 260 Euro investieren.

Die Flutlichtkameras von Arlo, Google und Ring sind nur in Kombination mit einem kostenpflichtigen Cloud-Abo sinnvoll einsetzbar. Hierfür muss man für eine Kamera mindestens 3 Euro pro Monat aufwenden. Sind mehrere im Einsatz, erhöht sich der Preis auf mindestens 10 Euro im Monat.

Überwachungskameras mit zusätzlichen LEDs können bei Bewegungserkennung oder dauerhaft Licht hinzuschalten. Das verbessert die Videoqualität und erleichtert die Identifizierung ungebetener Gäste. Mehr Informationen zu diesen Kameras bietet unser Ratgeber Überwachungskameras: Außenleuchten mit Kamera, Spotlight- und Floodlight-Cams ab 90 Euro.

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