Bei der Diskussion um eine mögliche Energiekrise kommt häufig die Stabilität der Stromnetze zur Sprache. Vorsorge gegen einen Stromausfall im Büro oder zu Hause zu treffen, ist grundsätzlich sinnvoll – unabhängig von einem akuten Anlass. Bleibt der Netzstrom aus oder schwankt die Spannung, sind PC, NAS, Router sowie Smart-Home- und Home-Cinema-Geräte betroffen: Als Folge drohen Datenverlust, plötzliche Abstürze oder eine Beschädigung wichtiger Bauteile.
Eine USV soll das verhindern: Sie sichert den Betrieb wichtiger Geräte so lange, bis Daten gespeichert, Programme geschlossen und laufende Aktionen beendet sind, um sie anschließend ordnungsgemäß ausschalten zu können. Per USB mit dem Rechner verbunden, speichert der PC offene Dokumente sogar selbstständig ab und fährt herunter, bevor die Akkuladung zur Neige geht.
Die USV-Geräte im Test sind allesamt im Format einer übergroßen Mehrfachsteckdose gehalten und kosten zwischen 60 und 100 Euro. Mit ihrer Leistung und Ausstattung eignen sie sich, um PC- und Peripheriegeräte im kleinen Büro, im Homeoffice und Zuhause gegen Stromausfall schützen. Sie kommen aus der Klasse der Line-Interactive-USVs und der Offline-USVs.
Beide Gerätetypen nutzen bei ausbleibender oder erheblich abweichender Eingangsspannung einen Akku, um angeschlossene Verbraucher mit einer stabilen Ausgangsspannung zu versorgen. Die Line-Interactive-USVs schützen außerdem gegen Spannungsschwankungen: Sie gleichen eine starke Über- oder Unterspannung dauerhaft aus, ohne den Akku zu belasten – das soll einen stabilen Betrieb der angeschlossenen Geräte garantieren. Im Test erledigten das alle Geräte mit dieser Funktion gleichermaßen zuverlässig und über einen ähnlichen Spannungsbereich.
Die Leistungsfähigkeit einer USV lässt sich anhand ihrer Nennausgangsleistung einschätzen. Neben der Zahl der Schuko- oder Kaltgerätestecker ist sie ein wichtiges Auswahlkriterium, um die passende USV zu finden, und sollte zur Leistungsaufnahme der Geräte passen, die die USV versorgen soll. Bei den Geräten im Test liegt die Nennausgangsleistung zwischen 240 und 420 Watt – so viel dürfen alle angeschlossenen Verbraucher zusammen ziehen.
Wichtig ist, bei der gewünschten Nutzlast einen Puffer einzuplanen, denn normalerweise können die USVs den angegebenen Maximalwert im Betrieb nicht bereitstellen. Der Test zeigt zusätzlich, dass kein direktes Verhältnis zwischen benötigter Nennausgangsleistung und Stützzeit besteht, also dem Zeitraum, in dem die USV mithilfe des Akkus als Notstromerzeuger arbeitet: Beim Test mit 100 und 200 Watt lieferten die besten USVs bei der doppelten Last noch rund 40 Prozent der 100-Watt-Stützzeit, die meisten aber nur rund ein Viertel.
Neben Stützzeit und Zahl der Anschlüsse unterscheiden sich die USVs in der Art, wie sie ihren Betriebszustand mitteilen, etwa optisch über LEDs, akustisch über Tonsignale oder sogar per Display am Gehäuse. Einige Geräte lassen sich per USB-Kabel mit einem Rechner verbinden: Hersteller-Software zeigt dort unter anderem den Akkustand sowie die aufgenommene und abgegebene Leistung der USV an. Zudem lassen sich damit Aktionen für die angeschlossenen Geräte einstellen, sie fahren etwa bei einem bestimmten Akkustand oder einer festgelegten Restdauer der Stützzeit herunter.
Mit APC, Bluewalker, Cyberpower und Digitus sind Geräte der wichtigsten USV-Hersteller im Test vertreten.
Platz 1 | Platz 2 | Platz 3 | Platz 4 | Platz 5 | |
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Produkt | Brics LCD BR700ELCD | APC Back-UPS ES 400VA (BE400-GR) | Powerwalker VI 600 MS (10121160) | Digitus All-in-One USV 600VA (DN170110) | APC Easy UPS BV500VA (BV500I-GR) |
Hersteller | Cyberpower | Schneider Electric | Bluewalker | Assmann | Schneider Electric |
Formfaktor | Leiste | Leiste | Leiste | Leiste | Leiste |
Maße (B x H x T in Zentimetern) | 16,0 x 11,7 x 28,3 | 22,6 x 8,5 x 28,1 | 19,3 x 9,6 x 34,2 | 21,0 x 8,3 x 28,8 | 15,6 x 9,0 x 30,2 |
Gewicht (in Kilogramm) | 6,16 | 5,38 | 5,23 | 4,66 | 3,87 |
Nennausgangsleistung lt. Hersteller | 420 W / 700 VA | 240 W / 400 VA | 360 W / 600 VA | 360 W / 600 VA | 300 W / 5000 VA |
Betriebsart | Line-Interactive | Offline/Standby | Line-Interactive | Line-Interactive | Line-Interactive |
Ausstattung | |||||
Schukobuchse: Anzahl alle / gestützt / gefiltert | 8 / 4 / 8 | 8 / 4 / 8 | 8 / 4 / 8 | 4 / 4 / 4 | 4 / 4 / 4 |
Kaltgerätebuchse(n): Anzahl | - | - | - | 3 (IEC-C13-Buchsen) | - |
USB vorhanden / Funktion (SW, Ladebuchse) | 1x Typ B für Software, 1x Typ A fürs Laden | nein | ja / 1x Typ B (für Sofware), 1x Typ A (fürs Laden) | ja / 1x Typ B für Software / 1x Typ A fürs Laden | nein |
Weitere | 2x RJ11 (Input und Output) | RJ45 (Input/Output für Modem, Fax, Netzwerk) | 1x RJ11 für Fax, Telefon, Modem; 1x RJ45 für Netzwerk (100 Mbit) | 2x RJ11 (Input und Output) | nein |
Tasten / Funktion | 3 / Power, Display, Reset | 2 / Ein-/Ausschalter, Reset | 1x An-/Ausschalter, 1x Schutzschalter am Netzkabeleingang | 1 / Ein-/Ausschalter | ja, Ein-/Ausschalter, Reset |
Display | ja (Schrift) | nein | nein | nein | nein |
LEDs | ja (Power, Display) | ja, Power (wechselt von Grün auf Rot, wenn Batteriewechsel nötig) | 3 (Alarm, Batterie, Aufladen) | 3 (AC-Modus, Akku, Störung) | ja (um Ein-/Ausschalter) |
Akku (Kapazität / Spannung) | 7,0 Ah / 12 V | 6,0 Ah / 12 V | 7,0 Ah / 12 V | 7,0 Ah / 12 V | 12 V / 4,5 Ah |
Akku vom Anwender wechselbar | ja | ja | ja | ja | nein |
Länge Netzkabel (in Metern) / Bauart | 1,80 Meter / fest verbunden | 1,75 Meter / fest verbunden | 1,40 / fest verbunden | 1,30 / wechselbar | 1,43 / fest |
Testergebnisse | |||||
Stütztest 100 Watt | 28:18 Minuten | 15:59 Minuten | 21:42 Minuten | 13:27 Minuten | 10:23 Minuten |
Stütztest 200 Watt | 11:44 Minuten | 6:19 Minuten | 3:51 Minuten | 3:29 Minuten | 2:47 Minuten |
Dauer Wiederaufladung (in Stunden) | 11:45 Stunden | 11:50 Stunden | 12 | 13:30 | 1:20 Stunden |
Stützspannung (200 Watt) | 228 V | 228 V | 230 V | 229,2 V | 235 V |
Schaltpunkte Unterspannung: Korrektur ab / Akku ab | 198 / 168 V | 180 V (sofort Akkubetrieb) | 207 / 167 V | 205 / 170 V | 206 / 168 V |
Schaltpunkte Überspannung: Korrektur ab / Akku ab | 254 / 287 V | 266 V (sofort Akkubetrieb) | 253 / 282 V | 252 / 277 V | 251 / 281 V |
Stromverbrauch Leerlauf /Eigenverbrauch Betrieb | 2,7 W / 12,5 W | 2 W / 2.1 W | 9,7 / 10,1 | 10,2 W / 9,8 W | 10,6 W / 12 W |
Stromkosten pro Jahr (24/7-Betrieb, Mittelwert) | 30 Euro | 8 Euro | 39 Euro | 39,42 Euro | 44 Euro |
Reaktionszeit (ATX Norm bestanden) | ja | ja | ja | ja | ja |
Alarmfunktionen | |||||
Signale: akkustisch / optisch | ja / nein | ja / ja | ja / ja | ja / ja | ja / ja |
Anzahl der Warnstufen | 3 (Akkustart mit Doppelpieps, Akku-Modus 30-Sek.-Intervall, Warnung wenig Batterie 1-Sek.-Intervall) | 4 (Drei Piepser Akkustart, Viererpiepen im 30-Sek.-Intervall Akku läuft, Dauerpiepsen 0,5 Sek. Akku schwach, Dauerpiepsen Akku aus) | 3 (1 Pieps Akkumodus startet, 10-Sek.-Intervall für Akkubetrieb, 1-Sek.-Intervall für schwacher Akku) | 4 (Stromausfall (10 Sek.), schwache Batterie (1 Sek.), Überlast (0,5 Sek.), Fehler (Dauerton)) | 4 (viermaliges Piepsen Anfang Stützzeit, Viererpiespen alle 30 Sekunden, alle 0,5 Sekunden vor Akkuende, 5-Sek.-Intervall Ende Akku) |
Sonstige Alarme: E-Mail / Warnfenster / andere | nein | E-Mail, SMS, Netzwerk, Remote (Internet) | ja / ja / SMS | nein | |
Warnung bei Batterieausfall | ja | ja | ja | ja | ja |
Lieferumfang | USV, Quick Start Guide, USB-Kabel, Fax-Kabel, Kabelführung | USV, 1x Faltblatt Bedienungsanleitung (mehrere Sprachen), 1x Safety Information (mehrere Sprachen), 1x Produktregistrierung (mehrere Sprachen), 1x APC Kontaktinformation, 1x Geräteschutz-Police | USV, Garantie-Info, Bedienungsanleitung | USV, Kurzanleitung, Netzkabel, USB-Kabel, Information zu Software-Download, EU-Konformitätserklärung | USV, 2x Bedienungsanleitung (viele Sprachen, aber kein Deutsch), 1x Sicherheitsinfo, 1x Garantieinfo |
Funktionen laut Hersteller | |||||
Überspannungsschutz USV | ja | ||||
Reaktionszeit lt. Hersteller | 4 Millisekunden | 6 Millisekunden typisch; 10 Millisekunden maximal | 6 Millisekunden typisch; 10 Millisekunden maximal | 2-6 Millisekunden | 6 Millisekunden typisch, 10 Millisekunden maximal |
Garantie Gerät | 2 Jahre | 3 Jahre | 2 Jahre | 2 Jahre | 2 Jahre |
Garantie Akku | 2 Jahre | 3 Jahre (mittlere Betriebszeit 3 bis 5 Jahre) | wahrscheinlich ausgenommen, da Verschleißteil - siehe Garantieinfo | 2 Jahre | 2 Jahre (typische Betriebszeit 3 bis 5 Jahre) |
Sonstiges | Wandmontage möglich; Software: Power Panel Personal (Windows, MacOS), Power Panel 2.4.6 (Linux), App für Android und iOS | Wandmontage möglich | Wanmontage möglich; Software: Viewpower für Windows ab 7, MacOS, Linux | Wandmontage möglich; Software: Megatec UPSilon 2000 V5.4 für Windows | Wandmontage möglich |
Platz 1: Cyberpower Brics LCD BR700ELCD
Die Line-Interactive-USV von Cyberpower (Testbericht) kostet rund 100 Euro und ist damit eines der teureren Geräte im Test. Sie überzeugt aber mit starken Testergebnissen und guter Ausstattung. Ihre Stützzeiten von knapp einer halben Stunde bei 100-Watt-Last und über elf Minuten bei 200 Watt liegen an der Spitze des Testfelds. Zudem bietet sie eine hohe Nennausgangsleistung von 420 Watt.
Eine Besonderheit ist ihr Mini-Display am Gehäuse: Dort zeigt sie wichtige Betriebsinformationen wie Akkustand, verbleibende Stütztest sowie Ein- und Ausgangsspannung. Auch die Hersteller-Software Power Panel Personal hilft, die USV einzustellen und zu überwachen – das passende USB-Kabel für die PC-Verbindung liegt bei, ebenso wie ein praktische Halterung fürs Kabel-Management an der USV.
Die Betriebskosten der Brics LCD BR700ELCD fallen aufgrund der geringen Leistungsaufnahme im Leerlauf niedrig für eine Line-Interactive-USV aus.
Die Cyberpower-USV besitzt acht Schuko-Steckdosen, vier davon liefern Notstrom für angeschlossene Geräte, vier schützen gegen Überspannung. Außerdem lässt sich per USB-Typ-A ein Smartphone an der USV laden.
Neben dem hohen Preis spricht nur die sehr knappe Anleitung gegen die Cyberpower-USV.
Platz 2: APC Back-UPS ES 400VA
Auf dem zweiten Platz folgt die APC Back-UPS ES 400VA (Testbericht). Das Gerät ist eine Offline-USV und schützt gegen Stromausfall, kann aber keine Spannungsschwankungen dauerhaft ausgleichen. Für diese Geräteklasse ist sie mit rund 100 Euro recht teuer. Die Kosten im laufenden Betrieb sind aber sehr niedrig, weil die USV nur rund 2 Watt benötigt, während Line-Interactive-Geräte etwa 10 Watt aufnehmen – der Einkaufspreis rentiert sich schnell.
Die Nennausgangsleistung beträgt nur 240 Watt, was aber für die üblichen Ausstattung im Homeoffice oder am Arbeitsplatz mit Büro-PC, Monitor, NAS und Router ausreichen sollte. Die Stützzeiten im Test skalieren gut mit der geforderten Last: Im 100-Watt-Test hält ihr Akku knapp 16 Minuten, im 200-Watt-Test über sechs Minuten durch.
Insgesamt besitzt die USV acht Schuko-Steckdosen, vier davon überbrücken einen Stromausfall. USB-Ports fehlen: Die Back-UPS lässt sich daher nicht mit einem PC verbinden, dementsprechend gibt es für dieses Modell keine Software.
Platz 3: Bluewalker Powerwalker VI 600 MS
Die USV von Bluewalker (Testbericht) geht als Preis-Tipp aus dem Test hervor. Denn das Line-Interactive-Modell kostet nur rund 65 Euro und bietet eine hohe Nennlast von 360 Watt sowie zahlreiche Anschlüsse: Neben acht Schuko-Steckdosen sitzen noch zwei USB-Ports (Typ B zur PC-Verbindung, Typ-A zum Laden eines Smartphones) sowie zwei Anschlüsse für RJ11- beziehungsweise RJ45-Kabel am Gehäuse.
Beim Test mit 100 Watt Stützlast überzeugt sie mit einer sehr guten Laufzeit von über 20 Minuten. Damit liefert sie eine lange Reaktionszeit für die übliche IT-Ausstattung im Homeoffice mit Büro-PC, Monitor, NAS uns Router. Bei doppelter Last schneidet sich aber deutlich schwächer ab: Die Stützzeit im 200-Watt-Test beträgt nur noch knapp 4 Minuten.
Wer die USV mit dem PC verbindet, profitiert von der übersichtlichen und funktionsreichen Software Viewpower. Sie zeigt wichtige Statusinformationen der USV, gibt eine Prognose der Stützzeit und verschickt Warnungen und Log-Dateien per E-Mail.
Bei den Betriebskosten liegt die USV im Mittelfeld mit einer durchschnittlichen Leistungsaufnahme von 10 Watt im Dauereinsatz.
Platz 4: Assmann Digitus All-in-One USV 600VA/360W
Ähnlich günstig wie das Bluewalker-Gerät ist die Assmann Digitus All-in-One USV (Testbericht), die ebenfalls eine Nennausgangslast von 360 Watt aufweist. Sie bietet flexiblere Anschlussmöglichkeiten, weil sie neben vier Schuko-Steckdosen, USB- sowie Kabel-Ports auch drei IEC-C13-Buchsen für Kaltgerätestecker besitzt. Dort lassen sich etwa Monitore mithilfe passender Adapterkabel anschließen – der Digitus-USV liegt allerdings keines bei. Flexibel zeigt sich die USV auch beim eigenen Netzkabel: Es lässt sich anders als bei den anderen Testgeräten auswechseln. Das ist sinnvoll, denn mit 1,3 Metern ist es ziemlich kurz.
Bei 100 Watt Last liefert die Line-Interactive-USV noch eine ordentliche Stützzeit von über 13 Minuten. Im Test mit der doppelten Last lässt sie dem Anwender aber nur knapp 3 Minuten Zeit, die angeschlossenen Geräte auf den Stromausfall vorzubereiten. Das Aufladen des Akkus dauert beim Digitus-Modell mit über 13 Stunden am längsten.
Fürs Überwachen der USV vom PC aus bietet Assmann eine passende Software. Sie ist nicht so übersichtlich wie bei den anderen Herstellern, bietet aber vergleichbare Funktionen.
Platz 5: APC Easy UPS BV500VA (BV500I-GR)
In engen Büros oder Zimmern hat die APC Easy UPS BV500VA (Testbericht) aufgrund ihres kompakten Gehäuse einen Platzvorteil. Allerdings bietet sie lediglich vier Schuko-Steckdosen für externe Geräte. Weil sich deshalb kein PC anschließen lässt, verzichtet APV auf eine Steuerungs-Software.
Die Nennausgangsleistung von 300 Watt genügt für den Einsatz im kleinen Büro, Homeoffice oder zu Hause. Die Stützzeit beträgt beim Test mit 100 Watt Last noch über 10 Minuten, bei doppelter Last liefert die USV aber weniger als drei Minuten Notstrom. Vorteilhaft: Der kleine Akku ist rasch wieder komplett geladen und die USV deshalb umgehend für den nächsten Stromausfall vorbereitet. Allerdings lässt er sich nicht wie bei anderen Geräten vom Anwender wechseln.
Schwankend Spannungen gleicht die Easy UPS zuverlässig aus. Allerdings verursacht sie hohe Kosten im laufenden Betrieb, weil sie über elf Watt Leistung aufnimmt.
Fazit
Die Steckdosen-USVs im Test eignen sich optimal für das kleine Büro, das Homeoffice und wichtige PC- und Netzwerkgeräte zu Hause: Alle liefern bei 100 Watt – der üblichen Last, die Büro-PC, Monitor, NAS und WLAN.-Route verursachen – ausreichend lange Stützzeiten von über 10 Minuten. Die Modelle von Cyberpower und Bluewalker halten sogar mehr als doppelt so lange durch.
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