Top 5 der besten Fahrrad-Handyhalterungen: Wasserdicht, Powerbank oder günstig

Spigen Velo A250

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Zur Navigation ist das Smartphone bei einer Radtour eine große Hilfe. Dafür muss das Handy sicher am Lenker sitzen. TechStage zeigt die 5 besten Handyhalterungen fürs Fahrrad.

Dank Apps wie Google Maps oder Komoot ist das Smartphone eine geeignete Navigationshilfe fürs Fahrrad. Das hilft, um bei längeren Radtouren immer auf der richtigen Piste zu bleiben. Wer das Smartphone als Richtungsweiser auf dem Fahrrad oder E-Bike (Themenwelt) nutzen will, kommt aber an einer passenden Halterung nicht vorbei.

Die Bandbreite an Befestigungsmöglichkeiten für das Handy mit Lenker ist groß. Es gibt einfache Silikonbänder bis hin zu Klemmen aus Kunststoff oder Metall sowie wasserdichten Lenkertaschen. Sehr spannend sind zudem Handyhalterungen mit einer Powerbank. Was es noch alles gibt, zeigen wir im Ratgeber: Handyhalterung fürs Fahrrad: klassisch ab 8 Euro, wasserfest oder mit Powerbank.

In dieser Bestenliste stellen wir die in unseren Augen 5 besten Handyhalterungen aus unseren Tests fürs Fahrrad vor. Diese reichen von simplen und günstigen Varianten bis hin zu wasserfesten Taschen oder Modellen mit integrierter Powerbank.

Eine gute Lösung kann so einfach sein. Auf dem ersten Platz landet die Smartphone-Tasche für die Lenkstange Klickfix Phonebag Tour M (Testbericht). Hinter dem Produkt steckt Hersteller Rixen & Kaul. Zugegeben: Die Lenkertasche ist mit knapp unter 50 Euro teuer. Aber dafür stimmt einfach die Qualität.

Die Lenkertasche eignet sich für Smartphones bis zu einer Größe von maximal 8,5 x 16,5 cm. Ferner ist sie wasserdicht, was bei einer längeren Fahrt im Regen nahezu unverzichtbar ist. Die Montage ist einfach, sämtliche benötigten Werkzeuge liegen bei. Dank Klickfix-Befestigung ist die Handytasche schnell abgenommen. Platz für eine Powerbank (Ratgeber) ist in der Tasche ebenfalls vorhanden.

Etwas kleiner und bequemer zu handhaben ist die Klickfix Phonebag Comfort M. Diese bietet aber keinen so guten Schutz vor Wasser wie das Modell Tour M. Die S-Varianten sind jeweils etwas kleiner.

Eine Besonderheit ist die SKS Compit Plus (Testbericht). In diese Handyhalterung ist eine Powerbank mit einer Kapazität von etwa 5000 mAh integriert. Die lädt das Smartphone entweder per Induktion (Qi) oder über ein USB-Kabel. Das ist äußert nützlich, denn das Smartphone verbraucht gerade als Navi bei permanent aktivem Display und GPS-Ortung eine Menge Strom.

Die Montage der Halterung aus Kunststoff ist einfach. Das nötige Werkzeug liegt bei, Spacer für E-Bikes und USB-Ladekabel ebenfalls. Allerdings kann man die Powerbank nach der Montage nur mit Mühe wieder von der Halterung lösen.

Eine Schale für das passende Smartphone oder die universelle Lenkertasche muss man zur Halterung dazukaufen. Halterung mir Powerbank liegen bei 45 Euro. Für die universale Smartphone-Tasche kommen 32 Euro dazu, ein angepasstes Cover für iPhone oder Samsung Galaxy kostet 8 bis 15 Euro. Mit dann fast 80 Euro, ist dies die teuerste Lösung dieser Bestenliste.

In die Kategorie simpel und preiswert gehört die Spigen Velo A250 (Testbericht). Dieses Modell besteht aus einer u-förmigen Halterung aus Kunststoff und einem Gummiband. Beim Auspacken erweckt das Velo A250 zunächst nur einen minderen Eindruck. Das täuscht, denn im Alltag überzeugt diese Lösung und ist durchdacht. Selbst bei schneller Fahrt über 25 km/h hält das Gummi das Handy fest am Lenker. Ab knapp 17 Euro ist die Halterung zudem preiswert.

Schutz vor Wasser oder Stauraum für zusätzliche Gegenstände oder eine Powerbank bietet die Spigen A250 aber nicht. Wer das benötigt, muss sich mit einer zusätzlichen Rahmentasche helfen. Alternativ kommt dann ein wasserdichtes Smartphone (Bestenliste) infrage.

Gut durchdacht ist auch die Lamicall Klemmhalterung (Vergleichstest) ab 17 Euro. Man befestigt sie mit einer Rundschelle am Lenkrad, was problemlos funktioniert. Gummieinlagen für verschieden dicke Lenkstangen liegen zum Glück bei.

Die Schelle ist aus Kunststoff, der Sicherungshebel aus Metall. Ein drehbares Rundgelenk erlaubt es, das Smartphone wie gewünscht auszurichten. Der Nutzer kann das Smartphone sogar nur mit einer Hand einspannen und wieder herausnehmen. Schutz vor Regen und Stauraum für zusätzliche Gegenstände gibt es nicht.

Die Handyhalterung fürs Fahrrad von Inion (Testbericht) ist mit knapp 10 Euro das günstigste Modell in dieser Top 5. Einfach ist auch die Montage am Lenker. Umständlicher ist das Platzieren und Herausnehmen des Smartphones. Hierzu muss man x-förmige Greifarme über eine Schraube an der Unterseite verstellen, die zusätzlich von einer weiteren Schraube fixiert ist. Ein Kugelgelenk erlaubt es, das Handy beliebig zu drehen und auszurichten. Bei holpriger Piste verstellt sich dieses aber häufig, wenn die Schraube nicht ausreichend festgedreht ist.

Es gibt nahezu unzählige Befestigungsmöglichkeiten für das Smartphone am Fahrradlenker. Vor dem Kauf sollte man wissen, ob man nur eine Halterung benötigt, um gelegentlich das Handy als Navi zu nutzen oder auch zusätzlichen Stauraum für Geldbeutel, Schlüssel oder eine Powerbank. Schutz vor Wasser ist essenziell, wenn es regnet. Weitere Möglichkeiten zeigen wir Ratgeber: Handyhalterung fürs Fahrrad: klassisch ab 8 Euro, wasserfest oder mit Powerbank.

Die beste Lösung zur Befestigung des Smartphones ist eine Lenkertasche, die Stauraum für eine Powerbank bietet und das Handy vor Wasser schützt. Deshalb hat uns die Klickfix Phonebag Tour M (Testbericht) trotz des hohen Preises am meisten überzeugt. Spannend ist auch die Lösung SKS Compit Plus (Testbericht) mit integrierter Powerbank und Induktion. Wer nur gelegentlich und für kurze Strecken das Smartphone am Lenker als Navi nutzen will, kann sich mit den Halterungen von Lamicall (Vergleichstest), Spigen (Testbericht) oder Inion (Testbericht) begnügen.

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