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Das Gigaset GX290 ist gegen Wasser und Staub nach IP68 geschützt
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Unfälle mit Wasser führen häufig zum vorzeitigen Ableben eines Smartphones. Es gibt aber Handys, die dem Wasser trotzen. Wir werfen einen Blick auf die zehn besten Geräte unter 400 Euro und erklären, was wasserdicht bei einem Mobiltelefon bedeutet.

Ein kleines Missgeschick ist schnell passiert und prompt ist das teure Smartphone futsch. Die Rede ist von Wasser, dem natürlichen Feind elektronischer Geräte. Die meisten Smartphones verfügen über gar keinen oder nur einen rudimentären Schutz vor Wasser. Tritt Flüssigkeit in das Gerät ein, kann dies einen Kurzschluss zur Folge haben, der die Elektronik zerstört.

Viele Menschen machen sogar vor dem Gebrauch des Smartphones im Badezimmer nicht halt, beispielsweise zum Musikhören in der Badewanne. Das lädt zu Unfällen ein, wenn das Mobilgerät ins Wasser fällt. Auch andere Situationen im Badezimmer können das vorzeitige Ende des Handys bedeuten: Eine von 1&1 bei Yougov 2014 in Auftrag gegebene Umfrage zeigt, dass bereits jedem fünften Deutschen das Handy ins Klo gefallen ist! Die wenigsten Geräte überstehen einen solchen Vorfall. Verfügt das Mobiltelefon über einen ausreichenden Schutz vor Wasser, stehen die Chancen aber nicht schlecht, dass nicht jedes Missgeschick das Ende des Smartphones bedeutet.

Smartphones sind in unterschiedlichem Ausmaß vor Wasser geschützt. Der IP-Code („International Protection“) des Smartphones zeigt die jeweilige Schutzklasse an. Die Hersteller müssen ihre Geräte jeweils dafür zertifizieren lassen. Die erste Zeile gibt die Schutzart gegen Fremdkörper an, wie beispielsweise Staub und Schmutz. Zeile zwei steht für den Schutz vor Wasser.

So bedeutet eine Zertifizierung nach IP67, dass das Smartphone staubdicht sowie gegen zeitweiliges Untertauchen vor Wasser geschützt ist. Zeitweilig bezieht sich auf maximal 30 Minuten. Eine Zertifizierung nach IP68 bedeutet, dass das Handy dauerhaft unter Wasser geschützt ist – allerdings nur bis zu einer Tiefe von 1 Meter, sofern keine zusätzlichen Angaben bestehen. Ebenfalls zu beachten ist: Der Schutz gilt nur für Süßwasser, nicht für salz- oder chlorhaltiges Wasser.

Trotz einer Schutzklasse wie IP67 oder IP68 bedeutet das nicht, dass die Hersteller einen Wasserschaden als Garantiefall akzeptieren. Eher im Gegenteil. Bei Apple deckt die Garantie keinen Flüssigkeitsschaden ab, da der Schutz vor Wasser mit der Zeit abnehmen kann und nicht dauerhaft ist. Ähnlich verhält es sich bei Huawei, Samsung und Sony. Auf der sicheren Seite sind Smartphone-Halter nur mit einer zusätzlichen Versicherung oder einer speziellen wasserdichten Smartphone-Hülle.

Wir raten sicherheitshalber davon ab, ein nach IP67 oder IP68 geschütztes Smartphone zum Baden oder Schwimmen mit ins Wasser zu nehmen – schon gar nicht ins Meer oder in einen Swimmingpool. Man kann damit dennoch beruhigt am Seeufer Fotos schießen oder Musik hören – bei plötzlich einsetzendem Regen oder ein Malheur mit einem Getränk stehen die Chancen sehr gut, dass das Handy überlebt. Wer das Smartphone schon zum Musikhören mit ins Bad nehmen möchte, sollte unter gar keinen Umständen das Gerät dort zum Laden ans Netz stecken. Fällt das Handy mit dem Ladekabel ins Wasser, kann das tödlich enden, wie ein Vorfall aus dem Jahr 2019 in München zeigt.

1. ZifferSchutz gegen Berührung / Fremdkörper2. ZifferSchutz gegen Wasser
0ungeschützt0ungeschützt
1Schutz gegen Fremdkörper > 50 mm / Schutz gegen Berührung mit dem Handrücken1Schutz gegen Tropfwasser
2Schutz gegen Fremdkörper > 12 mm / Schutz gegen Berührung mit dem Finger2Schutz gegen Tropfwasser < 15 °C
3Schutz gegen Fremdkörper > 2,5 mm / Schutz gegen Berührung mit Werkzeugen3Schutz gegen Sprühwasser
4Schutz gegen Fremdkörper > 1 mm / Schutz gegen Berührung mit Draht4Schutz gegen Spritzwasser
5Schutz gegen Staub / Schutz gegen Berührungen5Schutz gegen Strahlwasser
6staubdicht, Schutz gegen Berührung6Schutz gegen schweres Strahlwasser
7Schutz gegen zeitweises Untertauchen
8Schutz gegen dauerhaftes Untertauchen. Soweit keine andere Angabe erfolgt, besteht ein Schutz bis 1 Meter Wassertiefe.
9Schutz gegen Wasser bei Hochdruck-/Dampfstrahlreinigung, speziell Landwirtschaft
9KSchutz gegen Wasser bei Hochdruck-/Dampfstrahlreinigung, spezifisch für Straßenfahrzeuge
Quelle: Heise.de

Eines der preiswertesten Outdoor-Smartphones auf dem Markt ist das Ulefone Armor X7 Pro. Das Gerät bietet eine Zertifizierung nach IP68/IP69K. Das bedeutet, man kann es knapp einen Meter unter Wasser halten. Darüber hinaus überlebt das Gerät laut Ulefone die Begegnung mit einem Hochdruckreiniger, wofür das Kürzel 9K steht.

Für einen Preis von knapp 100 Euro bietet das Ulefone Armor X7 Pro eine ordentliche Hardware. Es finden sich sogar ein Fingerabdrucksensor und NFC an Bord. Der Speicher von 32 GByte, 4 GByte RAM und der Akku mit 4000 mAh gehen völlig in Ordnung. Vom Prozessor und der 13-Megapixelkamera sollte man aber nicht zu viel erwarten. Das 5-Zoll-Display bietet darüber hinaus nur eine HD-Auflösung. Immerhin ist das Gerät mit einer Länge von 15 Zentimetern noch relativ kompakt

Das Ulefone Armor X7 Pro eignet sich für jeden, der im Freien bei jedem Wetter geschützt sein will und sonst keine allzu hohen Ansprüche an die Leistungsfähigkeit des Geräts hat.

Ein ebenfalls günstiges Outdoor-Handy ist das Ulefone Armor X8. Für knapp 130 Euro bekommt man ein sehr robustes Gerät mit IP68/IP69K-Zertifizierung. Verglichen mit dem Armor X7 Pro bietet der Prozessor reinen Ticken mehr Leistung, zudem fasst der Speicher jetzt 64 GByte. Der Akku mit 5080 mAh verspricht zudem eine längere Laufzeit. Das 5,7-Zoll-Display bietet eine Auflösung von 1440 x 720 Pixel. Es ist allerdings fast 1 Zentimeter länger als das Armor X7 Pro.

Das Ulefone Armor X8 ist ein robustes Smartphone für Outdoor-Puristen, dass etwas mehr Speicher und einen größeren Akku bietet als der kleinere Ableger von Ulefone. Das Smartphone ist unser Budget-Tipp unter den wasserfesten Handys.

Beim Samsung Galaxy Xcover 4s handelt es sich um eine runderneuerte Variante des etwas älteren und preiswerten Outdoor-Handys Galaxy Xcover 4 (Testbericht). Für knapp 200 Euro bekommt man eine IP68-Zertifizierung, 32 GByte Speicher und 3 GByte RAM. In Sachen CPU und Kamera bietet das Gerät von Samsung mehr als die beiden Vertreter von Ulefone. Der Akku ist mit 2800 mAh allerdings deutlich schwächer. Das 5-Zoll-Display bietet nur eine HD-Auflösung. Dafür ist es kleiner und leichter als andere Outdoor-Geräte.

Das Samsung Galaxy Xcover 4s ist das richtige Smartphone zum kleinen Preis, wenn es unbedingt ein wasserdichtes Gerät von Samsung sein soll.

Mit dem Gigaset GX290 (Testbericht) bietet das unter anderem für Festnetztelefone bekannte Unternehmen aus Bocholt ebenfalls ein Outdoor-Smartphone an. Dank der Zertifizierung nach IP68 übersteht das Gerät Unterwasseraufenthalte bis 1 Meter Tiefe.

Für knapp 230 Euro bekommt man ein Outdoor-Smartphone mit ordentlichem Bildschirm und ausreichende Alltagsleistung – das mit über 6 Zoll größer ist als bei den Geräten von Ulefone oder dem Samsung Xcover 4s. Die größte Stärke des Smartphones ist der Akku mit 6200 mAh – der sehr lange durchhält und sogar kabellos geladen werden kann. Das 6,1-Zoll-Display löst allerdings mit relativ mageren 1560x720 Pixel auf. Mit einer Dicke von 1,5 Zentimetern ist es recht klobig.

Wer ein besonders ausdauerndes und wasserdichtes Smartphone sucht, ist beim Gigaset GX290 an der richtigen Adresse.

Beim Doogee S88 Pro handelt es sich ebenfalls um ein robustes Outdoor-Gerät. Wie schon die Smartphones von Ulefone verfügt es über eine IP68/IP69K-Zertifizierung. Laut Hersteller soll das Handy so in bis zu 1,5 Meter Tiefe über 24 Stunden ausharren können. Satte 10000 mAh beträgt die Kapazität des Akkus, was schon dem Level einer leistungsstarken Power Bank entspricht.

Zudem verfügt es über 128 GByte Speicher, 6 GByte RAM und eine Hauptkamera mit 21 Megapixel sowie jeweils einer Linse für Weitwinkel und Tiefenschärfe mit 8 Megapixel. Die Selfie-Kamera bietet 16 Megapixel. Das 6,3-Zoll-Display löst in Full-HD-Plus auf. Der Mediatek-Helio-P70-Prozessor erzeugt deutlich mehr Leistung als bei den Geräten von Gigaset oder Ulefone. Ein Fingerabdrucksensor ist ebenfalls vorhanden. Allerdings ist das Doogee S88 Pro ein gigantischer Klotz mit einer Länge von über 17 Zentimetern, einer Breite von fast 9 Zentimetern sowie einer Dicke von knapp 2 Zentimetern. Außerdem wiegt es mehr als ein 8-Zoll-Tablet.

Wer ein robustes und wasserdichtes Smartphone mit starkem Akku sucht und damit leben kann, einen Klotz mit sich zu tragen, ist beim Doogee S88 Pro gut aufgehoben. Das Gerät kostet derzeit 230 Euro. Für knapp 100 Euro mehr bekommt man mit der Plus-Version des Smartphones nochmals eine bessere Kamera und 8 GByte RAM.

CAT steht nicht nur für schwere Baugeräte, sondern obendrein für sehr robuste Smartphones. Dank der IP68-Zertifizierung trotzt das CAT S52 (Testbericht) Wasser und Staub – laut CAT soll es sogar einen Sturz aus einer Höhe von bis zu 1,5 Metern auf Beton überstehen. Für knapp über 290 Euro bekommen Käufer ein widerstandsfähiges Outdoor-Handy mit nahezu unverändertem Android 9 und relativ kompakten Ausmaßen. Der Bildschirm, die Kamera und der Akku überzeugen aber nicht.

Das Gerät eignet sich für jeden, der Fan der Marke CAT ist und ein besonders robustes und widerstandsfähiges Geräte wünschen. In Sachen Ausstattung bekommt man bei Ulefone, Doogee und Gigaset mehr. Allerdings muss man beachten, dass CAT die besten Garantiebedingungen bietet – die ferner unabsichtliche Wasserschäden abdeckt.

Genug von Outdoor-Geräten – jetzt kommen wir zu den Mittelklasse-Smartphones. Das Sony Xperia XZ2 (Testbericht) ist schon etwas älter – es stammt noch aus dem Jahr 2018. Es erfüllt die Zertifizierung nach IP68. Zudem gehört es zu den handlicheren Handys und ist deutlich kompakter und leichter als gängige Outdoor-Smartphones, auch wenn die Dicke von über 1 Zentimeter unerwartet üppig ausfällt.

Gehörte es 2018 noch zu den leistungsfähigen Smartphones mit Top-Hardware und gutem Akku, entspricht es heute der unteren Mittelklasse. Dafür kostet es mittlerweile nur noch 280 Euro. Das 5,7-Zoll-Display liefert Full-HD-Plus und HDR. Für Fotos kommt eine Single-Kamera mit 19 Megapixel zum Einsatz. Die Snapdragon-845-CPU bietet mehr Leistung als die Prozessoren bei den Geräten von Gigaset, Doogee oder Ulefone.

Wer ein solides Smartphone für unter 300 Euro sucht, das gute Überlebenschancen im Wasser hat, findet im Sony Xperia XZ2 ein geeignetes Handy.

Das Sony Xperia 10 II (Testbericht) ist hingegen moderner und besser ausgestattet als das Xperia XZ2. Dank der IP68-Zertifizierung trotz es Staub und Wasser – ist aber dennoch schön leicht, schlank und kompakt. Zudem wirkt die Verarbeitung sehr hochwertig.

Für knapp 316 Euro bekommt man eine ordentliche Ausstattung: Das 6 Zoll-Display setzt auf OLED-Technologie und liefert eine Auflösung von 2520 x 1080 Pixel. Für mehr als ausreichend Speicher ist mit 128 GByte gesorgt, die 4 GByte RAM gehen in Ordnung. Die Snapdragon-665-CPU liefert genügend Leistung. Lediglich die Triple-Kamera wirkt etwas Bescheiden mit einer Hauptlinse mit 12 Megapixel und jeweils eine Weitwinkel- und Telelinse mit 8 Megapixel. Der Akku mit 3600 mAh setzt keine neuen Maßstäbe.

Wer für knapp 300 Euro ein gutes und wasserdichtes Mittelklasse-Smartphone im Bereich von 6 Zoll sucht und nicht so viel Wert auf Fotografie legt, ist beim Xperia 10 II gut aufgehoben.

Das Samsung Galaxy A52 (Testbericht) bietet eine starke Hardware zum erschwinglichen Preis von knapp über 330 Euro. Der Schutzgrad gegen Wasser fällt mit IP67 nicht ganz so hoch aus, wie bei den anderen Geräten in dieser Übersicht. Das erhöht aber immer noch deutlich die Chancen, dass das Handy einen kurzen Aufenthalt im Wasser überlebt. Wir raten dennoch davon ab, es absichtlich auszuprobieren, da im Schadensfall die Garantie von Samsung nicht greift.

Unser einziger Kritikpunkt an dem Galaxy A52 ist die unschöne Kunststoffrückseite. Ansonsten punktet das Gerät mit einem hervorragenden OLED-Display mit einer Größe von 6,5 Zoll und einer Auflösung von 2400 x 1080 Pixel, einer wirklich guten Kamera und einem ausdauernden Akku mit einer Kapazität von 4500 mAh – damit hält das Smartphone gut 14 Stunden durch. Die Ausstattung ist mit 128 GByte Speicher sowie 6 GByte RAM ebenfalls gut.

Das Samsung Galaxy A52 hat das Zeug zum Bestseller in der Mittelklasse und lässt wenig Wünsche offen. Anders als die Konkurrenz von Xiaomi und Oppo ist das Galaxy A52 gegen Wasser geschützt – ein weiterer Vorteil.

Seit dem iPhone 7 schützt Apple seine Mobilgeräte vor Staub und Wasser, was auf das günstigste iPhone für knapp 400 Euro zutrifft. Das iPhone SE der zweiten Generation verfügt über einen Schutz nach IP67. Das richtet sich in erster Linie gegen versehentliches Verschütten von Flüssigkeiten oder einen kurzen Aufenthalt im Wasser. Zum Duschen oder Schwimmen sollte man das iPhone SE nicht mitnehmen. Zu beachten ist: Wie bei Samsung oder Sony deckt hier die Garantie von Apple keinen Flüssigkeitsschäden ab.

Das iPhone SE zeichnet sich vor allem durch sein sehr kompaktes Format aus. Mit 150 Gramm ist es mit am leichtesten, die Größe von 13 x 7 Zentimetern fällt sehr kompakt aus. Der A13-Bionic-Prozessor sorgt für eine sehr hohe Geschwindigkeit. Der Arbeitsspeicher wirkt mit 3 GByte nicht gerade üppig, allerdings ist das Betriebssystem iOS auf die Optimierung der Systemressourcen ausgelegt. Die Auflösung des OLED-Displays wirkt mit 1334 x 750 Pixel nicht gigantisch. Dank des kleinen Bildschirmes führt das dennoch zu einer ausreichend scharfen Pixeldichte

Wenn es unbedingt ein iPhone sein soll, dann ist das SE-Modell für 400 Euro der preiswerteste Einstieg. Das Gerät bietet sehr kompakte Ausmaße, Schutz vor Staub und Wasser nach IP67 und eine hervorragende Leistung.

Wer trotzdem mit dem Smartphone baden möchte, sollte mit einer speziellen wasserfesten Hülle auf Nummer sicher gehen. Diese schützt sogar Smartphones ohne entsprechende IP-Zertifizierung. Für 7 Euro bekommt man von Dicapac bereits eine Schutzhülle, die sogar auf der Wasseroberfläche schwimmt. Mit speziellen Cases wie dem 4smarts Rugged Case Active Pro oder dem Huawei Snorkeling Case sollen zudem Fotos unter Wasser möglich sein.

Bis 400 Euro findet man einige Geräte, die nach IP67 oder IP68 den Kontakt mit Wasser überstehen dürften. Gezielt mit dem Smartphone baden gehen sollte man nur mit einer speziellen Hülle – zumal die Garantie bei Herstellern wie Samsung, Apple oder Sony nicht für Wasserschäden gilt. Eine Ausnahme bildet hier CAT. Zu beachten ist, dass der Schutz vor Wasser nur für Süßwasser ohne Zusätze zutrifft.

Der Tipp für den kleinen Geldbeutel ist das Ulefone Armor X8. Für knapp 130 Euro bekommt man robustes und wasserfestes Gerät mit soliden Grundfunktionen. Ein echter Preisleistungstipp ist das Doogee S88 Pro dank der guten Ausstattung. Nicht nur Outdoor-Geräte bieten Schutz vor Wasser. Mit dem Samsung Galaxy A52 (Testbericht) bekommt man ein hervorragendes Mittelklasse-Smartphone, das nach IP67 geschützt ist.

Weitere robuste Geräte, die dem Wasser trotzen, zeigen wir in unserem Ratgeber Outdoor-Smartphones: Handys für draußen. Wer auf den Schutz vor Wasser verzichten kann, findet weitere empfehlenswerte Geräte im Ratgeber Top 10: Die besten Smartphones bis 400 Euro.

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