Die 10 besten Tablets bis 250 Euro – Lenovo und Samsung vor Blackview

Tablets bis 250 Euro

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Günstige Tablets erfüllen bereits die meisten Anforderungen für mobile Unterhaltung auf der Couch. Welche die besten Geräte bis 250 Euro sind, zeigt die Bestenliste.

Wer ein Tablet zur Unterhaltung auf der Couch sucht, muss nicht viel Geld ausgeben oder zum iPad greifen. Bereits für unter 200 Euro gibt es einige Android-Geräte, die fürs Surfen, Streaming und auch Casual Games genügend Ausstattung bieten. Bis 250 Euro nimmt die Ausstattung in Form von mehr Speicher, besserer Displays und schnellerer Prozessoren nochmals zu.

In der Themenwelt Tablet haben wir uns bereits in den Bestenlisten Top 10: iPad, Samsung oder Xiaomi? Die besten Tablets bis 500 Euro sowie iPad Pro oder Galaxy Tab S8? Top 10 der besten Tablets am Markt mit Geräten der Mittel- und Oberklasse beschäftigt. Jetzt folgen erschwingliche Modelle.

Wir stellen in dieser Top 10 die unserer Meinung nach derzeit besten Geräte bis zu einem Preis von 250 Euro vor. Darunter finden sich kompakte Modelle mit Displays von 8,7 Zoll bis hin zu größeren Media-Tablets mit 11 Zoll. Dabei gehen wir darauf ein, welche Ausstattungsmerkmale für ein modernes Tablet wichtig sind.

Im Preisbereich bis 250 Euro finden sich sowohl kompakte Tablets ab 8 Zoll bis hin zu größeren Geräten mit 11 Zoll. Standard ist hier ein IPS-Display (LCD). OLED-Displays sind in dieser Preisklasse noch nicht zu finden – und bei Tablets anders als bei Smartphones noch längst kein Standard, selbst bei hochpreisigen Modellen. Mehr als 60 Hertz bei der Bildwiederholfrequenz gibt es ebenfalls nicht.

Tablets ab 10 Zoll sind als Entertainment-Maschinen vorwiegend für die Couch zu betrachten. Der größere Bildschirm entfaltet speziell beim Anschauen von Filmen und Serien seine Stärken. Tablet-PCs mit 8 Zoll bieten nur eine halb so große Display-Fläche und in der Regel keine Full-HD-Auflösung. Dafür haben diese kompakten Geräte Vorteile bei der Mobilität – diese kann man noch bequem in öffentlichen Verkehrsmitteln nutzen oder in einer Handtasche mitnehmen. Zudem sind sie praktisch fürs Surfen und zum Lesen von Online-Artikeln sowie als E-Book-Reader, da sie auch sinnvoll hochkant nutzbar sind. Damit eignen sich auch als Zweitgerät für den Nachttisch.

Bei einem Display mit einer Diagonale jenseits von 10 Zoll berücksichtigen wir in dieser Bestenliste nur Geräte mit Auflösungen ab 1920 x 1080 Pixel (Full-HD). Von niedrigeren Auflösungen raten wir bei dieser Display-Größe ab, da sonst Pixel doch zu deutlich mit dem Auge zu erkennen sind. Bei kleineren Geräten ab 8 Zoll ist Full-HD leider selten anzutreffen. Das höchste der Gefühle sind meistens 1340 x 800 Pixel. Das fällt nicht ganz so gravierend wie bei einem 10-Zoll-Screen, dennoch bleiben Pixel mit dem Auge dann noch leicht erkennbar.

Allein mit der Auflösung ist es nicht getan. Wer Anbieter wie Netflix, Disney Plus oder Amazon Prime Video nutzt, braucht ein Gerät mit einem Zertifikat für Widevine Level 1, um Inhalte auch in Full-HD sehen zu können. Viele Hersteller scheuen die kostspielige Zertifizierung, sodass dann trotz hoher Display-Auflösung nur eine Wiedergabe in pixeliger SD-Qualität möglich ist. Mehr zu dem Thema erklären wir im Beitrag Netflix & Co.: Die besten Tablets und Chromebooks fürs Streaming.

Wer das Tablet zudem außerhalb der eigenen vier Wände nutzen möchte, etwa im Garten oder auf dem Balkon, bracht ein Gerät mit ausreichend hoher Bildschirmhelligkeit. Diese sollte mindestens 400 cd/m² betragen, besser wäre mehr. Helle Displays mit 500 cd/m² oder mehr sind bis 250 Euro noch nicht anzutreffen.

Günstige Tablets geizen in der Regel beim Prozessor oder der Speicherausstattung. In dieser Bestenliste kommen ausschließlich Octa-Core-CPUs zum Einsatz, Quad-Core findet sich vorwiegend im Bereich unter 100 Euro. Viele Chips bieten nur die mittelmäßige Performance eines günstigen Smartphones bis 150 Euro (Bestenliste). Diese reicht zum Surfen oder Streamen aus, auch für Casual Games à la „Angry Birds“ ist das noch genug. Spiele mit aufwendiger 3D-Grafik laufen allerdings nur bei geringeren oder mittleren Grafikdetails flüssig. Features wie einen Fingerabdrucksensor findet man bis 250 Euro noch nicht.

3 GByte RAM und 32 GByte interner Speicher gehören mittlerweile zum Standard – bei älteren Modellen auch weniger. Wir raten nach Möglichkeit gleich zu 4 GByte RAM für ein stabiles und flottes Android-System sowie mindestens 64 GByte internen Speicher zu greifen. Dann steigt der Preis aber meistens auf knapp über 200 Euro. Eine Erweiterung per Micro-SD-Karte ist aber in der Regel möglich.

Standardmäßig unterstützen die Tablets dieser Kategorie maximal Wi-Fi 5. Ein Tablet mit LTE-Modul brauchen nur Leute, die auch unterwegs das Gerät mit dem Internet verbinden wollen. Der Aufpreis dafür liegt je nach Hersteller zwischen 20 und 50 Euro. Das setzt dann eine SIM-Karte mit entsprechendem Tarif voraus. Eine Auswahl an günstigen Möglichkeiten zeigen wir im Beitrag LTE und 5G: Die besten und günstigsten Tarife für mobiles Surfen.

Über eine Hauptkamera auf der Rückseite sowie eine Webcam für Selfies über dem Display verfügen alle Tablets in dieser Bestenliste. Dabei kommen meistens einfache Linsen mit 5 bis 13 Megapixel zum Einsatz. Von der Fotoqualitäten eines Tablets in dieser Preisklasse sollte man nicht erwarten. Bei der Akkulaufzeit gibt es größere Schwankungen, die zwischen knapp 7 und 12 Stunden liegen. Der USB-C-Anschluss ist mittlerweile Standard, in dieser Preisklasse allerdings nur mit USB 2.0.

Das Lenovo Tab P11 Plus (Testbericht) ist eine aufgefrischte Variante des Lenovo Tab P11 (Testbericht). Im Gegensatz zum Vorgänger bietet es von Haus aus eine schnellere CPU und Android 11. Das 11-Zoll-Tablet ist kürzlich im Preis deutlich gesunken, weshalb es den Weg in diese Bestenliste gefunden hat. Bisher war es im Mittelfeld der Top 10: Die besten Tablets bis 500 Euro (Bestenliste) verortet.

Für genügend Leistung sorgt der Mediatek Helio G90T. Die Verarbeitung ist klasse. Das 11-Zoll-LCD löst mit 2K auf und bietet eine Helligkeit von rund 410 cd/m². Widevine Level 1 ist zudem vorhanden. Bei der Bildqualität hat das LCD allerdings noch etwas Luft nach oben. Die Speicherausstattung liegt bei 4/64 GByte und 4/128 GByte. Das Gerät kommt auf eine lange Akkulaufzeit von gut 10 Stunden und unterstützt zudem den Stift Precision Pen 2 von Lenovo. Ab 229 Euro geht es los.

In der dritten Generation überzeugt uns das Lenovo Tab M10 Plus (Testbericht) auf ganzer Linie. Das LCD mit 2K bei 10,5 Zoll ist klasse, Widevine Level 1 ist jetzt endlich beim Tab M10 vorhanden, die Verarbeitung des Aluminium-Gehäuses ist ausgezeichnet, das Design gelungen. Ausdauer beweist das Media-Tablet ebenfalls mit etwa 11 Stunden Akkulaufzeit.

Der Mediatek Helio G80 ist allerdings geringfügig weniger potent als die CPU beim Tab P11. Vorsicht, es besteht beim Kauf Verwechslungsgefahr mit den deutlich preiswerteren Modellen der ersten und zweiten Generation. Diese sind ebenfalls gut verarbeitet, bieten zum Teil nur HD-Auflösung, deutlich langsamere Prozessoren und haben kein Widevine Level 1. Das korrekte Tab M10 Plus der 3. Generation führt die Bezeichnung TB125FU und kostet 229 Euro.

Das Samsung Galaxy Tab A8 (Testbericht) ist unser Preis-Leistungs-Sieger. Der Unsioc Tiger T618 sorgt für eine mehr als ausreichende Leistung und ist sogar eine Spur flotter unterwegs als der Helio G80 im Tab M10 Plus. Dank Widevine Level 1 steht auch dem Streaming in HD-Qualität nichts im Wege. Für guten Sound sorgen die Lautsprecher von AKG, die Verarbeitung ist wie man es von den Koreanern kennt gewohnt klasse. Die Akkulaufzeit ist mit rund 9 Stunden ordentlich.

Es gibt aber auch Schwächen beim Nachfolger des Galaxy Tab A7: Das Full-HD-Display konnte uns nicht vollends überzeugen. Das Update auf Android 12 war zum Testzeitpunkt noch nicht da, soll aber bald folgen. Das Tablet ist im Preis deutlich gefallen, so gibt es die Variante mit 3/32 GByte bereits für 155 Euro. Wir empfehlen den Griff zum Galaxy Tab A8 mit 4/64 GByte ab 189 Euro.

Auf dem vierten Platz folgt das Blackview Tab 11 (Testbericht). Bekannt ist der Hersteller vor allem für Outdoor-Handys. Beim Tab 11 überzeugt uns die Ausstattung mit üppigen 8/128 GByte, LTE sowie dem ausgezeichneten 10,3-Zoll-LCD. Die Tiger-T618-CPU bietet ausreichende Leistung, sogar ein Zertifikat für Widevine Level 1 ist vorhanden. Ausgeliefert wird das Gerät mit einer Schutzhülle inklusive Aufstellmöglichkeit. Die Verarbeitung hinterlässt einen guten Eindruck.

Allein was die Hardware angeht, wäre hier sogar ein Spitzenplatz möglich, wären da nicht Schwächen beim Support. Als Betriebssystem läuft Android 11, ein Update auf Version 12 ist nicht geplant. Regelmäßige Sicherheits-Updates sind ebenfalls nicht zu erwarten. Weniger überzeugend ist zudem die Akkulaufzeit von knapp 7 Stunden sowie das schwache Netzteil. Im Garantiefall oder für eine Reparatur muss das Gerät mangels Vertragswerkstätten in Europa zurück nach China. Dessen muss man sich bewusst sein. 220 Euro sind für die gebotene Ausstattung allerdings unschlagbar beim Preis-Leistungs-Verhältnis – deshalb ist es unser Geheimtipp!

Eine ordentliche Ausstattung bietet zudem das Realme Pad 10.4: Mediatek Helio G80 wie beim Lenovo Tab M10 Plus, ein LCD mit IPS-Panel und 10,4 Zoll mit 2K sowie 4/64 GByte. Widevine Level 1 ist ebenfalls an Bord. Die Ausführung mit 4/64 GByte kostet derzeit bei Ebay nur 180 Euro statt 200 Euro. Bis zu 6/128 GByte sind möglich, eine LTE-Version gibt es ebenfalls.

Mit seinem ersten Tablet Nokia T20 (Testbericht) ist dem finnischen Unternehmen ein großer Wurf gelungen. Das 10,4-Zoll-Tablet ist wirklich schick und fair im Preis. Für ansprechende Leistung sorgt der Unisoc Tiger T610. Updates soll das Tablet für 2 Jahre bekommen. Die lange Akkulaufzeit konnte uns mit 10 Stunden ebenfalls überzeugen.

Einen großen Haken gibt es leider: Das Zertifikat für Widevine Level 1 fehlt. Damit schauen Netflix-Nutzer mit magerer SD-Auflösung in die Röhre. Preislich geht es ab 155 Euro für 3/32 GByte los. Mit 4/64 GByte kostet das Nokia T20 knapp 209 Euro.

Kommen wir zum ersten 8,7-Zoll-Tablet in dieser Bestenliste. Das Realme Pad Mini (Testbericht) ist eine kompakte Alternative für jeden, der ein Zweitgerät oder ein besonders mobiles Tablet sucht. Die Verbreitung ist hochwertig, die Leistung des Unisoc Tiger T616 mehr als ausreichend. Mit 12 Stunden erweist sich das Mini-Tablet als sehr ausdauernd.

Nicht wirklich überzeugen konnte uns allerdings das LCD, das nur mit 1340 x 800 Pixel auflöst. Ferner läuft noch Android 11 auf dem Tablet. Preislich geht es bei 155 Euro los, die Version mit 4/64 GByte liegt bei 200 Euro – dafür bekommt man allerdings schon ein 10-Zoll-Tablet. Eine LTE-Version gibt es ebenfalls.

Sehr preiswert sind seit jeher die Tablets von Amazon. Das trifft auch auf das 2021er-Modell des Amazon Fire HD 10 Plus (Testbericht) zu. Die Plus-Variante hat gegenüber der günstigsten Version standardmäßig 4 GByte statt 3 GByte RAM und unterstützt das Laden mittels Qi. In Verbindung mit einem Ladedock wandelt sich so das Tablet zu einem Smart Display à la Echo Show (Vergleichstest). Der Akku hält zudem gut 11 Stunden durch. Dank Widevine Level 1 ist das Streaming über Prime Video, Netflix und Disney Plus aber in Full-HD möglich.

Für den Preis müssen Käufer aber auch Abstriche machen. Das Full-HD-Display mit IPS-Panel mit einer Diagonale von 10,1 Zoll wirkt verglichen mit der Konkurrenz etwas blass. Zudem ist der Prozessor wirklich langsam, was für einen trägen Betrieb im Alltag sorgt. Das Betriebssystem Fire OS basiert zwar auf Android, bietet aber standardmäßig keinen Google Play Store. Einzige offizielle Quelle für Android-Apps ist der Amazon Appstore. Mit einigen Kniffen ist es aber möglich, die Google-Dienste zu installieren. Wie das geht, zeigt unsere Anleitung: Amazon-Tablets mit Google-Apps: Billig zum Top-Tablet?

Das Amazon Fire HD 10 Plus gibt es günstiger mit Werbung. Dann zeigt der Sperrbildschirm diverse Angebote von Amazon an. Die Version mit 4/32 GByte und Werbung gibt es ab 150 Euro. Für 4/64 GByte sind 220 Euro fällig. Ohne Werbung startet das Tablet ab 200 Euro. LTE gibt es nicht.

Das preiswerteste Modell in dieser Bestenliste ist das Samsung Galaxy Tab A7 Lite (Testbericht). Das kompakte 8,7-Zoll-Tablet bietet solide Verarbeitung und ordentlichen Sound. Die CPU ist aber recht langsam, zudem löst der Bildschirm nur mit 1340 × 800 Pixel auf. Die Ausführung mit 3/32 GByte startet ab 135 Euro, für LTE kommen nochmals 30 Euro dazu. Für die Variante mit 4/64 GByte verlangt Samsung 189 Euro.

Das Blackview Tab 10 (Testbericht) bietet wie der Nachfolger Tab 11 bereits ein Full-HD-Display und standardmäßig LTE. Der Speicher beträgt 4/64 GByte. Allerdings ist die CPU äußerst langsam, zudem gibt es hier kein Widevine Level 1. Inhalte von Netflix und Co. sind also nur in SD-Qualität nutzbar. Preislich geht es ab 198 Euro los.

Im Preisbereich unter 250 Euro haben wir einige weitere Tablets getestet, die es nicht mehr in die Top 10 geschafft haben. Dazu gehört etwa das Huawei Matepad 10.4 (Testbericht). Ginge es nur um die Hardware, hätte das Gerät das Potenzial für den ersten Platz. Die CPU bietet ausreichend Power, das LCD mit IPS hat eine ausgezeichnete Bildqualität bei 2K-Auflösung. Das Android-basierte Betriebssystem Harmony OS hinterlässt ebenfalls einen starken Eindruck.

Leider muss das Tablet wegen des US-Banns gegen Huawei auf sämtliche Google-Dienste verzichten. Das macht es im Alltag umständlich, wenn man YouTube oder Netflix nutzen möchte. Schade, denn die 150 Euro für die Variante mit 4/64 GByte sind ein Kampfpreis.

Eine Alternative zum Amazon Fire HD 10 Plus als Smart Display ist das Lenovo Smart Tab M10 Plus (Testbericht). Das Full-HD-Tablet basiert auf der zweiten Generation des Lenovo Tab M10 und kommt je nach Ausführung mit einem Ladedock inklusive Smart Speaker für Alexa oder den Google Assistant. Allerdings sind Performance und Akkulaufzeit nur mittelmäßig. Widevine Level 1 fehlt ebenfalls.

Wer ein 8-Zoll-Tablet sucht, dass auch Full-HD kann, sollte einen Blick auf das Lenovo Tab M8 FHD (Testbericht) werfen. Verarbeitung, Display und Akkulaufzeit sind top. Allerdings gibt es kein Widevine Level 1 und die Software ist mit Android 10 ebenfalls veraltet. Allerdings ist das Gerät langsam und dafür zu teuer für das Gebotene. Eine günstigere Alternative ist das Lenovo Tab M8 HD – das aber kein Full-HD und nur magere 2 GByte RAM bietet.

Eine preiswerte Option für ein Tablet mit LTE ist das Alcatel 3T10 (Testbericht) ab 165 Euro. Es bietet eine gute Akkulaufzeit, Display sowie die Verarbeitung lassen aber zu wünschen übrig.

Ein Blick auf die belebtesten Tablets bis 250 Euro in unserem Preisvergleich zeigt, dass das Samsung Galaxy Tab A8, das kleine Galaxy Tab A7 Lite sowie das Lenovo Smart Tab M10 sehr gefragt sind:

Im Bereich bis 250 Euro bekommt man schon ein gutes Android-Tablet. Diese Geräte reichen völlig aus, wenn man das Gerät vor allem als Media-Tablet nutzt oder zum Daddeln einfacher Spiele. Hier sollten Käufer darauf achten, ob das Gerät über ein Zertifikat für Widevine Level 1 verfügt, um Filme und Serien auch in Full-HD ansehen zu können. Wir empfehlen, mindestens 4/64 GByte Speicher zu wählen – auch wenn das ein paar Euro mehr kostet.

Den besten Eindruck hat das nicht mehr ganz neue Lenovo Tab P11 Plus (Testbericht) hinterlassen, das jüngst deutlich im Preis reduziert wurde. Unser Preis-Leistungs-Tipp ist das Samsung Galaxy Tab A8 (Testbericht). Interessant dank starker Ausstattung ist zudem das Blackview Tab 11 (Testbericht). Hier könnte es aber im Schadensfall zu Herausforderungen kommen, weil das Gerät dann nach China müsste. Ein Update auf Android 12 bekommt das Tab 11 zudem nicht mehr.

Wer mehr Budget übrig hat, sollte sich die Geräte aus unser Top 10: iPad, Samsung oder Xiaomi? Die besten Tablets bis 500 Euro ansehen. Hier gibt es deutlich mehr Leistung, bessere Displays – in einem Fall auch schon mit OLED. Bei diesen High-End-Modellen bleiben zudem keine Wünsche mehr offen: iPad Pro oder Galaxy Tab S8? Top 10 der besten Tablets am Markt. Für Filmfans biete sich zudem der Ratgeber Netflix & Co.: Die besten Tablets und Chromebooks fürs Streaming an.

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