Top 10: Die besten Tablets bis 200 Euro – Lenovo an der Spitze

Tablets bis 200 Euro

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Günstige Tablets bieten alles, was man zur mobilen Unterhaltung auf der Couch braucht. Welche die besten Geräte unter 200 Euro sind, zeigt die Bestenliste.

Wer ein Tablet zur Unterhaltung auf der Couch sucht, muss nicht viel Geld ausgeben. Bereits für weniger als 200 Euro gibt es Android-Geräte, die fürs Surfen, Streaming und auch Casual Games genügend Ausstattung bieten.

Wir stellen in dieser Top 10 die unserer Meinung nach derzeit besten Tablets unter 200 Euro vor. Darunter finden sich kompakte Modelle mit Displays von 8,7 Zoll bis hin zu größeren Media-Tablets mit 11 Zoll. In dieser Übersicht finden sich ausschließlich Android-Tablets. Wer dennoch günstig zum Apple-Tablet greifen will, kann zum refurbished iPad für weniger als 200 Euro greifen.

Weitere Geräte zeigen wir in der Themenwelt Tablet, etwa in der Top 10: iPad, Samsung oder Xiaomi? Die besten Tablets bis 500 Euro sowie in der Bestellseite: iPad Pro oder Galaxy Tab S8? Top 10 der besten Tablets am Markt. Für gute Angebote lohnt sich immer ein Blick in unsere Schnäppchen.

Im Preisbereich bis 200 Euro finden sich kompakte Tablets ab 7 Zoll sowie größere Geräte mit bis zu 11 Zoll. Standard bei der Display-Technologie ist IPS (LCD). OLED-Displays sind in dieser Preisklasse noch nicht zu finden. Mehr als 60 Hertz bei der Bildwiederholfrequenz gibt es ebenfalls nicht.

Tablets ab 10 Zoll in dieser Preisklasse sind vorwiegend Entertainment-Geräte für die Couch. Der größere Bildschirm entfaltet speziell bei Filmen und Serien sowie beim Webbrowsing seine Stärken. Tablet-PCs mit 8 Zoll bieten nur eine halb so große Display-Fläche und meistens keine Full-HD-Auflösung. Dafür haben diese kompakten Geräte Vorteile bei der Mobilität – diese kann man bequem in öffentlichen Verkehrsmitteln nutzen oder in einer Handtasche mitnehmen. Zudem sind sie praktisch zum Surfen und Lesen von Online-Artikeln sowie als E-Book-Reader, da sie auch sinnvoll hochkant nutzbar sind. Damit eignen sich auch als Zweitgerät für den Nachttisch.

Bei einem Display mit einer Diagonale jenseits von 10 Zoll berücksichtigen wir in dieser Bestenliste nur Geräte mit Auflösungen ab 1920 x 1080 Pixel (Full-HD). Von niedrigeren Auflösungen raten wir bei dieser Display-Größe ab, da sonst Pixel doch zu deutlich mit dem bloßen Auge zu erkennen sind. Bei kleineren Geräten ab 8 Zoll ist Full-HD leider selten anzutreffen. Das höchste der Gefühle sind meistens 1340 x 800 Pixel. Das fällt nicht ganz so gravierend wie bei einem 10-Zoll-Screen auf, dennoch bleiben Pixel mit dem Auge dann noch leicht erkennbar.

Allein mit der Auflösung ist es nicht getan. Wer Anbieter wie Netflix, Disney Plus oder Amazon Prime Video nutzt, braucht ein Gerät mit einem Zertifikat für Widevine Level 1, um Inhalte auch in Full-HD sehen zu können. Viele Hersteller scheuen die kostspielige Zertifizierung, sodass dann trotz hoher Display-Auflösung nur eine Wiedergabe in pixeliger SD-Qualität möglich ist. Mehr zu dem Thema erklären wir im Beitrag Netflix & Co.: Die besten Tablets und Chromebooks fürs Streaming. Bis auf zwei Geräte verfügen alle Tablets in dieser Übersicht über Widevine Level 1.

Wer das Tablet zudem außerhalb der eigenen vier Wände nutzen möchte, etwa im Garten oder auf dem Balkon, bracht ein Gerät mit ausreichend hoher Bildschirmhelligkeit. Diese sollte mindestens 400 cd/m² betragen, besser wäre mehr. Helle Displays mit 500 cd/m² oder mehr sind bis 250 Euro noch nicht anzutreffen.

Günstige Tablets geizen in der Regel beim Prozessor oder der Speicherausstattung. In dieser Bestenliste kommen ausschließlich Octa-Core-CPUs zum Einsatz, Quad-Core findet sich vorwiegend im Bereich unter 100 Euro. Viele Chips bieten nur die mittelmäßige Performance eines günstigen Smartphones bis 150 Euro (Bestenliste). Diese reicht zum Surfen oder Streamen aus, für Casual Games à la Angry Birds ebenfalls. Spiele mit aufwendiger 3D-Grafik laufen allerdings nur bei geringen oder mittleren Grafikdetails flüssig. Features wie einen Fingerabdrucksensor findet man unter 200 Euro nicht.

3 GByte RAM und 32 GByte interner Speicher gehören mittlerweile zum Standard – bei älteren Modellen auch weniger. Wir raten nach Möglichkeit gleich zu 4 GByte RAM für ein stabiles und geschmeidiges Android-System sowie mindestens 64 GByte internen Speicher zu greifen. Dann steigt der Preis aber meistens auf über 200 Euro. Eine Erweiterung per Micro-SD-Karte ist aber in der Regel möglich.

Standardmäßig unterstützen die Tablets dieser Kategorie maximal Wi-Fi 5. Ein Tablet mit LTE-Modul brauchen nur Leute, die auch unterwegs das Gerät mit dem Internet verbinden wollen. Der Aufpreis dafür liegt je nach Hersteller zwischen 20 und 50 Euro. Das setzt dann eine SIM-Karte mit entsprechendem Tarif voraus. Eine Auswahl an günstigen Möglichkeiten zeigen wir im Beitrag LTE und 5G: Die besten und günstigsten Tarife für mobiles Surfen.

Über eine Hauptkamera auf der Rückseite sowie eine Webcam für Selfies über dem Display verfügen alle Tablets in dieser Bestenliste. Dabei kommen meistens einfache Linsen mit 5 bis 13 Megapixel zum Einsatz. Von der Fotoqualitäten eines Tablets in dieser Preisklasse sollte man nicht zu viel erwarten. Bei der Akkulaufzeit gibt es größere Schwankungen, die zwischen knapp 7 und 12 Stunden liegen. Der USB-C-Anschluss ist mittlerweile Standard, in dieser Preisklasse allerdings nur mit USB 2.0.

Das Lenovo Tab P11 Plus (Testbericht) ist eine aufgefrischte Variante des Lenovo Tab P11 (Testbericht). Im Gegensatz zum Vorgänger bietet es von Haus aus eine schnellere CPU und Android 11. Ein Update auf Android 12 soll bis Jahresende folgen. Das 11-Zoll-Tablet ist kürzlich im Preis deutlich gesunken, weshalb es den Weg in diese Bestenliste gefunden hat. Bislang war es im Mittelfeld der Top 10: Die besten Tablets bis 500 Euro (Bestenliste) verortet.

Für genügend Leistung sorgt der Mediatek Helio G90T. Die Verarbeitung ist klasse. Das 11-Zoll-LCD löst mit 2K auf und bietet eine Helligkeit von rund 410 cd/m². Widevine Level 1 ist zudem vorhanden. Bei der Bildqualität hat das LCD allerdings noch etwas Luft nach oben. Die Speicherausstattung liegt bei 4/64 GByte und 4/128 GByte. Das Gerät kommt auf eine lange Akkulaufzeit von gut 10 Stunden und unterstützt zudem den Stift Precision Pen 2 von Lenovo. Ab 199 Euro geht es los.

In der dritten Generation überzeugt uns das Lenovo Tab M10 Plus (Testbericht) auf ganzer Linie. Das LCD mit 2K bei 10,5 Zoll ist klasse, Widevine Level 1 ist jetzt endlich beim Tab M10 vorhanden. Die Verarbeitung des Aluminium-Gehäuses ist ausgezeichnet sowie das Design gelungen. Ausdauer beweist das Media-Tablet ebenfalls mit etwa 11 Stunden Akkulaufzeit.

Der Mediatek Helio G80 ist allerdings geringfügig weniger potent als die CPU beim Tab P11. Vorsicht, es besteht beim Kauf Verwechslungsgefahr mit den deutlich preiswerteren Modellen der ersten und zweiten Generation. Diese sind ebenfalls gut verarbeitet, bieten zum Teil nur HD-Auflösung, deutlich langsamere Prozessoren und haben kein Widevine Level 1. Das korrekte Tab M10 Plus der 3. Generation führt die Bezeichnung TB125FU und kostet 189 Euro.

Das Samsung Galaxy Tab A8 (Testbericht) ist unser Preis-Leistungs-Sieger. Der Unsioc Tiger T618 bietet eine mehr als ausreichende Leistung und ist eine Spur flotter als der Helio G80 im Tab M10 Plus. Dank Widevine Level 1 steht auch dem Streaming in HD-Qualität nichts im Wege. Für guten Sound sorgen die Lautsprecher von AKG, die Verarbeitung ist klasse, wie man es von den Koreanern kennt. Die Akkulaufzeit ist mit rund 9 Stunden ordentlich.

Es gibt aber auch Schwächen: Das Full-HD-Display mit 10,5 Zoll konnte uns nicht vollends überzeugen. Das Update auf Android 12 war zum Testzeitpunkt noch nicht da, soll aber bald folgen. Das Tablet ist im Preis deutlich gefallen, so gibt es die Variante mit 3/32 GByte bereits für 168 Euro. Wir empfehlen das Galaxy Tab A8 mit 4/64 GByte ab 197 Euro.

Eine ordentliche Ausstattung bietet zudem das Realme Pad 10.4: Mediatek Helio G80 wie beim Lenovo Tab M10 Plus, ein LCD mit IPS-Panel und 10,4 Zoll mit 2K sowie 4/64 GByte. Widevine Level 1 ist ebenfalls an Bord. Die Ausführung mit 4/64 GByte kostet derzeit bei Ebay 200 Euro. Bis zu 6/128 GByte sind möglich, eine LTE-Version gibt es ebenfalls.

Beim Samsung Galaxy Tab A7 handelt es sich um den Vorgänger des Galaxy Tab A8 (Testbericht). Es ist noch immer ein gutes und vor allem preiswertes Tablet, das Full-HD-Display mit 10,4 Zoll ist scharf und sogar etwas heller als beim Vorgänger. Als Prozessor kommt der Qualcomm Snapdragon 662 zum Einsatz. Dieser kann nicht ganz mit den Chips von Unisoc und Mediatek mithalten, liefert aber ausreichend Leistung zum Surfen und Streamen.

Widevine Level 1 hat das Tab A7 ebenfalls. Ein Update auf Android 12 verteilt Samsung mittlerweile. Mit 32 GByte bekommt man das Tab A7 für 163 Euro. Für LTE ist ein Aufpreis von 50 Euro fällig. Die Variante mit 64 GByte ist leider vergriffen.

Mit seinem ersten Tablet Nokia T20 (Testbericht) ist dem finnischen Unternehmen ein großer Wurf gelungen. Das 10,4-Zoll-Tablet ist wirklich schick und fair im Preis. Für ansprechende Leistung sorgt der Unisoc Tiger T610. Updates soll das Tablet für 2 Jahre bekommen. Die lange Akkulaufzeit konnte uns mit 10 Stunden ebenfalls überzeugen.

Einen großen Haken gibt es bedauerlicherweise: Das Zertifikat für Widevine Level 1 fehlt. Damit schauen Netflix-Nutzer mit magerer SD-Auflösung in die Röhre. Preislich geht es ab 174 Euro für 3/32 GByte los. Mit 4/64 GByte kostet das Nokia T20 knapp 189 Euro. Für LTE kommen 45 Euro dazu.

Kommen wir zum ersten 8,7-Zoll-Tablet in dieser Bestenliste. Das Realme Pad Mini (Testbericht) ist eine kompakte Alternative für jeden, der ein Zweitgerät oder ein besonders mobiles Tablet sucht. Die Verbreitung ist hochwertig, die Leistung des Unisoc Tiger T616 mehr als ausreichend. Mit 12 Stunden erweist sich das Mini-Tablet als sehr ausdauernd.

Nicht wirklich überzeugen konnte uns allerdings das LCD, das nur mit 1340 x 800 Pixel auflöst. Ferner läuft noch Android 11 auf dem Tablet. Preislich geht es ab 140 Euro mit 3/32 GByte los, die Version mit 4/64 GByte kostet 167 Euro, mit LTE sind es 190 Euro.

Sehr preiswert sind seit jeher die Tablets von Amazon. Das trifft auch auf das 2021er-Modell des Amazon Fire HD 10 Plus (Testbericht) zu. Die Plus-Variante des Fire HD hat gegenüber der günstigsten Version standardmäßig 4 GByte statt 3 GByte RAM und unterstützt das Laden mittels Qi. In Verbindung mit einem Ladedock wandelt sich so das Tablet zu einem Smart Display à la Echo Show (Vergleichstest). Der Akku hält zudem gut 11 Stunden durch. Dank Widevine Level 1 ist das Streaming über Prime Video, Netflix und Disney Plus aber in Full-HD möglich.

Für den günstigen Preis müssen Käufer beim Amazon Fire HD aber Abstriche machen. Das Full-HD-Display mit IPS-Panel mit einer Diagonale von 10,1 Zoll wirkt verglichen mit der Konkurrenz etwas blass. Zudem ist der Prozessor wirklich langsam, was für einen trägen Betrieb im Alltag sorgt. Das Betriebssystem Fire OS basiert zwar auf Android, bietet aber standardmäßig keinen Google Play Store. Einzige offizielle Quelle für Android-Apps ist der Amazon Appstore. Mit einigen Kniffen ist es aber möglich, die Google-Dienste zu installieren. Wie das geht, zeigt unsere Anleitung: Amazon-Tablets mit Google-Apps: Billig zum Top-Tablet?

Das Amazon Fire HD 10 Plus gibt es günstiger mit Werbung. Dann zeigt der Sperrbildschirm diverse Angebote von Amazon an. Die Version mit 4/32 GByte und Werbung gibt es schon für nur 110 Euro. Für 4/64 GByte sind 150 Euro fällig. Ohne Werbung startet das Tablet ab 125 Euro. LTE gibt es nicht.

Das preiswerteste Modell in dieser Bestenliste ist das Samsung Galaxy Tab A7 Lite (Testbericht). Das kompakte 8,7-Zoll-Tablet bietet solide Verarbeitung und ordentlichen Sound. Die CPU ist aber recht langsam, zudem löst der Bildschirm nur mit 1340 × 800 Pixel auf. Die Ausführung mit 3/32 GByte kostet 120 Euro, für LTE sind 155 Euro fällig. Für die Variante mit 4/64 GByte ist derzeit vergriffen.

Das Blackview Tab 10 (Testbericht) bietet ein Full-HD-Display und standardmäßig LTE. Bekannt ist der Hersteller vor allem für Outdoor-Handys. Ausgeliefert wird das Gerät mit einer Schutzhülle inklusive Aufstellmöglichkeit. Der Speicher beträgt 4/64 GByte. Allerdings ist die CPU äußerst langsam, zudem gibt es leider kein Widevine Level 1. Inhalte von Netflix und Co. sind also nur in SD-Qualität nutzbar. Preislich geht es ab 183 Euro los.

Wer etwas mehr Geld übrig hat, bekommt im Preisbereich unter 250 Euro bessere Hardware. User Tipp ist hier das Blackview Tab 11 (Testbericht), der Nachfolger des Blackview Tab 10. Beim Tab 11 überzeugt uns die Ausstattung mit üppigen 8/128 GByte, LTE sowie dem ausgezeichneten 10,3-Zoll-LCD. Die Tiger-T618-CPU bietet ausreichende Leistung, sogar ein Zertifikat für Widevine Level 1 ist vorhanden. Die Verarbeitung hinterlässt einen guten Eindruck. Kaufen kann man es bei Amazon für 215 Euro.

Die Schwächen liegen beim Software-Support. Als Betriebssystem läuft Android 11, ein Update auf Version 12 ist nicht geplant. Regelmäßige Sicherheits-Updates sind keine zu erwarten. Weniger überzeugend ist zudem die Akkulaufzeit von knapp 7 Stunden sowie das schwache Netzteil. Im Garantiefall oder für eine Reparatur muss das Gerät mangels Vertragswerkstätten in Europa zurück nach China. Dessen muss man sich bewusst sein.

Aktuell sehr günstig ist das Blackview Tab 12 für 133 Euro bei Amazon. Das 10,1-Zoll-Tablet bietet Full-HD, die CPU von Unisoc ist allerdings eher gemächlich.

Das Huawei Matepad 10.4 (Testbericht) ist preiswert und hat eine tolle Ausstattung. Ginge es nur um die Hardware, hätte das Gerät hier das Potenzial für den ersten Platz. Die CPU bietet ausreichend Power, das LCD mit IPS hat eine ausgezeichnete Bildqualität bei 2K-Auflösung. Das Android-basierte Betriebssystem Harmony OS hinterlässt ebenfalls einen starken Eindruck. Leider muss das Tablet wegen des US-Banns gegen Huawei auf sämtliche Google-Dienste verzichten. Das schränkt die Nutzung enorm ein. Netflix geht etwa gar nicht, Youtube nur über Browser oder inoffizielle Apps.

Eine Alternative zum Amazon Fire HD 10 Plus als Smart Display ist das Lenovo Smart Tab M10 Plus (Testbericht). Das Full-HD-Tablet basiert auf der zweiten Generation des Lenovo Tab M10 und kommt je nach Ausführung mit einem Ladedock inklusive Smart Speaker für Alexa oder den Google Assistant. Allerdings sind Performance und Akkulaufzeit nur mittelmäßig. Widevine Level 1 fehlt ebenfalls.

Wer günstig ein Apple iPad kaufen möchte, kann zu einem sogenannten „refurbished“ Gerät greifen. Dabei handelt es sich um gebrauchte Modelle, die wieder aufbereitet und geprüft wurden. Ein überholtes Apple iPad Air bekommt man schon für unter 200 Euro. Mehr zu dem Thema erklären wir im Ratgeber: Lohnt sich refurbished? Sparen mit 3 Jahren Garantie auf gebrauchte iPhones, Playstations & Co.

Ein Blick auf die belebtesten Tablets unter 200 Euro in unserem Preisvergleich zeigt, dass das Samsung Galaxy Tab A8, das kleine Galaxy Tab A7 Lite sowie das Lenovo Smart Tab M10 sehr gefragt sind:

Im Bereich bis 200 Euro bekommt man schon ein gutes Android-Tablet. Diese Geräte reichen völlig aus, wenn man das Gerät vor allem als Media-Tablet nutzt oder zum Daddeln einfacher Spiele. Hier sollten Käufer darauf achten, ob das Gerät über ein Zertifikat für Widevine Level 1 verfügt, um Filme und Serien auch in HD ansehen zu können. Wir empfehlen, mindestens 4/64 GByte Speicher zu wählen – auch wenn das ein paar Euro mehr kostet.

Den besten Eindruck hat das nicht mehr ganz neue Lenovo Tab P11 Plus (Testbericht) hinterlassen, das jüngst deutlich im Preis reduziert wurde. Unser Preis-Leistungs-Tipp ist das Samsung Galaxy Tab A8 (Testbericht).

Wer mehr Budget übrig hat, sollte sich die Geräte aus unser Top 10: Bestes Tablet bis 500 Euro - Deshalb liegt das iPad vorne ansehen. Hier gibt es deutlich mehr Leistung, bessere Displays – in einem Fall auch schon mit OLED. Bei diesen High-End-Geräten bleiben keine Wünsche mehr offen: iPad Pro oder Galaxy Tab S8? Top 10 der besten Tablets am Markt. Für Filmfans biete sich zudem der Ratgeber Netflix & Co.: Die besten Tablets und Chromebooks fürs Streaming an.

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