Top 10: Klein und trotzdem stark – die besten Mini-Smartphones

Apple iPhone 13 Mini

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Es gibt sie noch: kleine Smartphones. Wir zeigen die besten kleinen Handys mit Top-Ausstattung, wie das iPhone 14 Mini, Asus Zenfone 9 oder Samsung Galaxy S22.

Kleine Handys sind selten geworden. Speziell bei Android-Geräten von Samsung, Xiaomi, Oneplus, Motorola oder Realme dominieren große Modelle. Displays mit starker Auflösung, dazu leistungsfähige Akkus – Smartphones werden stärker, wachsen dabei aber auch im wahrsten Sinne des Wortes. Einige dürften Probleme damit haben, ein neues Gerät nur mit einer Hand bequem zu bedienen. Auch in die Hosentasche passen viele der neuen Mobilgeräte nicht mehr so einfach.

Es gibt aber einige wenige Ausnahmen. Dazu gehört Apple mit dem iPhone SE. Die kleine Variante für Einsteiger in die Welt der Apple-Geräte hat kürzlich erst eine Neuauflage bekommen. Sogar die Top-Smartphones wie das iPhone 13 gibt es als Mini-Ausführung – ohne dass Käufer Abstriche bei der Leistung machen müssen. Erfreulicherweise gibt es auch das neue Flaggschiff Samsung Galaxy S22 (Testbericht) in einer kompakten Ausführung.

Allein vom Display des Smartphones kann man nicht immer zwangsläufig auf die tatsächliche Größe schließen. Das Stichwort lautet hier Screen-to-Body-Ratio. Dieser Wert beschreibt das Verhältnis der Displaygröße im Vergleich zum gesamten Handygehäuse. So bietet etwa das iPhone SE von 2022 mit einem 4,7-Zoll-Bildschirm eine Screen-to-Body-Ratio von etwa 65 Prozent. Das liegt primär am unterer dem Screen platzierten Home-Button.

Das iPhone 13 Mini bietet hingegen mit dem 5,4-Zoll-Display dank des Verzichts auf den physischen Home-Button eine Screen-to-Body-Ratio von 85 Prozent. Beim Samsung Galaxy S22 sind es sogar 87 Prozent. Mehr zum Thema erklären wir in der Bestenliste Top 10: Die besten Smartphones mit besonders viel Display.

Wir beschränken uns bei der Auswahl der Smartphones auf Modelle mit einer maximalen Länge von 15 cm – mit zwei Ausnahmen sowie einem Foldable. Unserer Ansicht nach passt das Handy so noch bequem in die Hosentasche. Wirklich winzig sind diese Smartphones nicht, aber das derzeit "Kleinste", das man bekommt mit guter Technik. Wirklich kompakt und dennoch technisch top ist nur das iPhone 13 Mini (Testbericht). Das iPhone SE hat zwar gute Hardware, aber ein in unseren Augen ein nicht mehr zeitgemäßes Design mit wenig Display-Fläche im Verhältnis zur eigenen Größe. Das kleinste gute Android-Smartphone ist bereits so groß wie das reguläre iPhone.

Speziell kleine Android-Handys mit guter Hardware sind selten. Zwar gibt es auch deutlich kompaktere Handys von weniger bekannten Herstellern, diese bieten häufig einfache oder veraltete Technik. Wen das nicht stört, dem empfehlen wir den Ratgeber Mini-Handys mit Android: Die kleinsten Smartphones bis 4 Zoll. Interessanter Fakt am Rande: Nahezu alle hier vorgestellten Geräte sind nach IP68 wasserdicht, das iPhone SE und Google Pixel 6a sind immerhin nach IP67 hinreichend vor Wasser geschützt.

Mit einer Länge von 13,2 cm ist das iPhone 13 Mini (Testbericht) das kleinste Smartphone in dieser Bestenliste, das nicht zusammenklappbar ist. Die Breite beträgt 6,5 cm. Es entspricht bei den Abmessungen dem Vorgänger iPhone 12 Mini. Selbst das 2022er-Modell des iPhone SE ist etwas länger und bietet weniger Display-Fläche. Aufgrund des kompakten Formats, des niedrigen Gewichts von 140 g sowie der dennoch starken Hardware, hat sich der Apple-Winzling den ersten Platz mehr als verdient.

Die Verarbeitung und das Design sind tadellos. Abstriche bei Technik und Ausstattung müssen Käufer kaum machen. Diese ist nahezu identisch mit dem iPhone 13. Das OLED-Display fällt mit 5,4 Zoll zwar etwas kleiner aus als beim größeren Bruder, bietet dennoch eine ordentliche Screen-to-Body-Ratio von 85 Prozent. Mit einer Helligkeit von bis zu 800 cd/m² ist es außerdem ziemlich hell. Die Auflösung fällt mit 2.340 x 1.080 Pixeln minimal geringer aus, aufgrund der kleineren Anzeige sorgt das trotzdem für eine messerscharfe Pixeldichte von 476 ppi. Die Bildwiederholfrequenz liegt allerdings nur bei 60 Hertz. Moderne Android-Smartphones ab der Mittelklasse schaffen hier 90 bis 120 Hertz.

Für genügend Leistung sorgt der bärenstarke Apple Bionic A15. Der Arbeitsspeicher fällt mit 4 GByte RAM zwar nicht übermäßig groß aus, aufgrund des guten Zusammenspiels aus Software und Hardware bei Apple-Geräten reicht das aber mehr als aus. Bei der Kamera kommen zwei Linsen mit jeweils 12 Megapixel zum Einsatz, eine davon ist für Weitwinkelaufnahmen gedacht. Einen Nachteil hat das kompakte Format: Der Akku hat eine im Vergleich zu Android-Modellen sehr geringe Kapazität von 2438 mAh. Das sorgt trotz des effizienten Energiemanagements von iOS für natürliche Grenzen bei der Akkulaufzeit, die beim Multimediaeinsatz durchschnittlich bei knapp unter 10 Stunden liegt. Der größere Bruder dürfte hier etwa 1 Stunde länger durchhalten.

Eine iPhone 14 Mini wird es leider nicht mehr geben. Wir können uns vorstellen, dass möglicherweise eine vierte Generation des iPhone SE 2023 in die Fußstapfen des "kleinsten" iPhones tritt, möglicherweise dann in einem überarbeiteten Design ohne Home-Button im Stile des iPhone XR.

Während das normale iPhone 13 technisch bis auf den Akku identisch mit dem iPhone 13 Mini ist, bietet das iPhone 13 Pro ein 6,1-Zoll-Display mit OLED bei einer deutlich höheren Helligkeit von bis zu 1000 cd/m² sowie einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz. Das sorgt für eine flüssigere Darstellung beim Scrollen und bei Videos. Die Größe von iPhone 13 und iPhone 13 Pro entspricht etwa dem Samsung Galaxy S22.

Das Pro-Modell bietet zudem eine stärkere GPU im Bionic A15-Chip mit fünf statt vier Kernen, was für noch mehr Performance sorgt. Dafür ist es mit 200 g deutlich schwerer als das Galaxy S22 und mit Preisen ab 1000 Euro auch teuer. Verglichen mit dem iPhone 13 kommt zusätzlich noch ein Teleobjektiv zum Einsatz.

Eines der wenigen kompakten Android-Handys mit richtig starker Performance ist das Asus Zenfone 9 (Testbericht). Es gehört zu den ersten Mobilgeräten, die den rasanten Snapdragon 8 Plus Gen 1 nutzen. Dieser ist dem Bionic A15 von Apple ebenbürtig. Mit knapp 14,7 cm ist es so lang wie das Galaxy S22 oder iPhone 13. Mit einer Breite von 6,8 cm ist es etwas schmaler und mit 169 g ähnlich leicht. Zudem ist das Gehäuse nach IP68 wasserdicht.

Etwas kleiner fällt das OLED-Display mit 5,9 Zoll aus. Es hat eine Auflösung von 2400 x 1080 Pixel. Die Bildqualität und Helligkeit überzeugt auf ganzer Linie, für eine flüssige Bildwiedergabe sorgen 120 Hertz. Der Akku bietet 4300 mAh und ermöglicht eine ordentliche Laufzeit von mehr als 10 Stunden. Die Dual-Kamera nutzt eine Hauptlinse mit 50 Megapixel sowie ein Weitwinkelobjektiv von 12 Megapixel. Spannend ist die Bildstabilisierung, die Elemente von Gimbal-Technologie nutzt. Eine preiswerte Alternative ist der ebenfalls starke Vorgänger Asus Zenfone 8 (Testbericht) mit Snapdragon 888.

Das Samsung Galaxy Z Flip 4 (Testbericht) ist als Foldable eine besonders spannende Variante. Beim Nachfolger des Samsung Galaxy Z Flip 3 5G (Testbericht) handelt es sich um ein Klapphandy. Was in den frühen 00er-Jahren noch normal war, ist mit dem Aufkommen von Touchscreens ins Vergessenheit geraten. Flexible Displays erlauben jetzt aber ein Comeback. Ausgeklappt ist es mit einer Länge von 16,5 cm eigentlich viel zu lang für diese Übersicht. Zusammengeklappt passt es mit 8,5 cm aber hervorragend in jede Hosentasche.

Im aufgeklappten Zustand bietet das Flip 4 ein helles OLED-Display mit einer üppigen Diagonale von 6,7 Zoll. Die Auflösung fällt mit 2640 x 1080 Pixel ziemlich hoch aus, zudem bietet es 120 Hertz. Die sichtbaren Knickstellen auf dem Bildschirm fallen mit der Zeit kaum auf. Zusätzlich gibt es auf der Rückseite ein etwa 2 Zoll großes Außen-Display für Benachrichtigen.

Für besonders viel Power sorgt wie beim Zenfone 9 ein Snapdragon 8 Plus Gen 1. Eher Standardkost ist die Dual-Kamera mit 50 Megapixel sowie 12 Megapixel für Weitwinkel. Die Akku-Kapazität fällt mit 3700 mAh allerdings nicht übermäßig groß aus. Mittlerweile deutlich günstiger und ebenfalls schnell ist der Vorgänger Samsung Galaxy Z Flip 3 5G (Testbericht). Allerdings ist hier der Akku nochmals schwächer.

Das neue Flagship aus Südkorea fällt in der „Standard“-Version erstaunlich kompakt aus. Mit einem OLED-Display von 6,1 Zoll hat das Samsung Galaxy S22 (Testbericht) eine Länge von 14,7 cm. Die Breite beträgt 7 cm, das Gewicht liegt bei 167 Gramm. Damit ist es zwar deutlich größer als das Mini-iPhone, aber etwa gleich groß wie das iPhone 13.

Verglichen mit anderen Top-Smartphones mit Android ist das sogar handlich. Der Vorgänger Galaxy S21 5G ist knapp über 15 cm lang, das Galaxy S21 FE (Testbericht) misst sogar 15,5 cm. Deutlich größer sind zudem das Samsung Galaxy S22+ und Samsung Galaxy S22 Ultra (Testbericht). Das OLED-Display bietet eine Diagonale von 6,1 Zoll, 120 Hertz Bildwiederholrate und eine Auflösung mit 2340 x 1080 Pixel. Das sorgt für eine hohe Pixeldichte von 425 ppi.

Der Samsung-Prozessor Exynos 2200 bietet eine starke Leistung, auch wenn er nicht mit dem Snapdragon 8 Gen 1 von Qualcomm mithalten kann. Der Arbeitsspeicher liegt bei 8 GByte, der interne Speicher fängt bei 128 GByte an und reicht bis 256 GByte. Die Kamera nutzt drei Linsen: Ein 50-Megapixel-Objektiv, ein Weitwinkelobjektiv mit 12 Megapixel sowie eine Teleobjektiv mit 10 Megapixel. Größte Schwachstelle ist der Akku mit einer niedrigen Kapazität von 3700 mAh – wie schon beim Flip 4. Damit hält es im Test nur knapp 6,5 Stunden durch.

Das iPhone 13 bringt im Prinzip die gleiche Technik mit, wie das iPhone 13 Mini und ist so groß wie das iPhone 13 Pro. Anders als beim Pro-Modell kommt nur eine Dual-Kamera zum Einsatz, das Display leuchtet zudem nicht ganz so hell und flimmert nur mit 60 Hertz. Dafür ist es auch rund 200 Euro günstiger.

Kommen wir zu unserem ersten „Grenzfall“. Das neue Pixel 6a (Testbericht) von Google ist eigentlich schon zu groß für diese Übersicht. Mit einer Länge von 15,2 cm ist es etwas zu lang. Da aber das Angebot an guten Android-Smartphones mit Display bis 6,1 Zoll überschaubar ist, haben wir es trotzdem in die Top 10 reingenommen und sehen mal über die 2 mm hinweg.

Für das Google Pixel 6 spricht die ausgezeichnete Kamera, die tolle Hardware sowie die gut angepasste Software. Das Update auf Android 13 (Ratgeber) läuft ebenfalls schon. Rein vom Blatt Papier her wirkt die Dual-Kamera mit jeweils 12 Megapixel und Sensoren von Sony jetzt nicht überragend. Aber die Fotos gelingen hervorragend, was der guten Abstimmung der Software zu verdanken ist. Eine Telelinse gibt es aber nicht. Der hauseigene Tensor-Chip bietet eine starke Performance. Das Display löst messerscharf, flimmert allerdings nur mit 60 Hertz. Das ist bei Android nicht mehr zeitgemäß.

Nicht mehr ganz neu, aber mit einer Länge von 14,4 cm deutlich handlicher ist der Vorvorgänger Pixel 4a (Testbericht). Dieses bekommt ebenfalls ein Update auf Android 13.

Beim iPhone SE der dritten Generation handelt es sich um das Einsteigermodell für Apple-Fans. Es entspricht optisch weitgehend dem 2020er-Modell, das ursprünglich auf das iPhone 8 zurückgeht. Das iPhone SE ist mit einer Länge von 13,8 Zentimetern und einer Breite von 6,7 Zentimetern äußert handlich. Mit 144 g wiegt es fast so viel wie das iPhone 13 Mini und ist geringfügig größer. Es verfügt über einen klassischen Home-Button mit Fingerabdrucksensor – was das Herz eines Nostalgikers höherschlagen lässt. Allerdings sorgt das für eine mäßige Display-Fläche im Vergleich zur Handygröße.

Das IPS-Display mit 60 Hertz misst deshalb nur 4,7 Zoll in der Diagonale. Nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit ist die Auflösung von 1334 x 750 Pixel, die aber zu einer ausreichend scharfen Pixeldichte von 326 ppi führt. Ebenfalls nicht zeitgemäß ist die Ausstattung nur mit einer 12-Megapixel-Linse, dennoch ist Apple bekannt dafür, dass damit gute Aufnahmen gelingen. Modern ist hingegen die CPU im 2022er-Modell des iPhone SE: Hier werkelt der starke Bionic A15 aus dem iPhone 13. Die vierte Generation ist für 2023 geplant und könnte auf Dauer das iPhone Mini ersetzen.

Kommen wir zu unserem zweiten Härtefall. Das Sony Xperia 10 IV (Testbericht) ist mit einer Länge von 15,3 cm ebenfalls minimal über die von uns bestimmte Grenze von maximal 15 cm geraten. Auch hier drücken wir ein Auge zu, denn das Smartphone wirkt sehr kompakt und ist mit 161 g recht leicht. Mit einer Breite von 6,7 cm ist es zudem schmal.

Zu den größten Stärken des Xperia 10 IV gehört die Triple-Cam mit Telelinse sowie die extrem lange Akkulaufzeit von bis zu 17 Stunden. Denn trotz des kompakten Gehäuses bietet der Akku stolze 5000 mAh. Das 6-Zoll-Display ist mit 21:9 stark in die Länge gezogen, was das Format des Handy erklärt. Die Bildschärfe fällt mit einer Pixeldichte von 456 ppi ziemlich hoch aus. Allerdings erreichte es nur 60 Hertz, der Prozessor ist zudem nur mittelmäßig schnell.

Beim Samsung Galaxy Xcover 5 (Testbericht) handelt es sich um ein Outdoor-Smartphone (Bestenliste), welches aus einer anderen Zeit zu kommen scheint. Optisch ist es von den Vorgängermodellen kaum zu unterscheiden. Mit einer Länge von 14,7 Zentimetern fällt es für ein Outdoor-Geräte nahezu winzig aus.

Die LCD-Anzeige mit 5,3 Zoll liefert allerdings nur eine HD-Auflösung von 1480 x 720 Pixel. Für mehr als Schnappschüsse eignet sich die 16-Megapixel-Linse nicht. Die Leistung des Prozessors ist ebenfalls eher bescheiden. Dafür kann man den Akku wechseln und das Handy hält dank robustem Gehäuse Stürze bis 1,5 Meter aus. Außerdem ist das Gerät wasserfest nach IP68.

Kleine Smartphones sind tatsächlich selten geworden. Ernst nimmt das Thema nur Apple mit dem iPhone 13 Mini (Testbericht) sowie der Neuauflage des iPhone SE für Nostalgiker. Die kleinsten Android-Geräte mit guter Hardware sind in etwa so groß wie das normale iPhone 13. Immerhin bietet Samsung sein aktuelles Flaggschiff Galaxy S22 (Testbericht) auch in einem kompakten Format an. Hervorragend gefallen hat uns zudem das kompakte, aber starke Asus Zenfone 9 (Testbericht).

Die übrigen Android-Handys in dieser Bestenliste sind zum Teil Exoten oder Nischen-Modelle. Wir hoffen, dass sich die Hersteller wieder auf ihre Wurzeln besinnen und mehr kompakte Modelle anbieten. Etwas Hoffnung macht uns der Trend zu modernen Klapphandys.

Deutlich kleinere, wenn auch eher einfach ausgestattete Mobiltelefone, zeigen wir in unserem Ratgeber Mini-Handys mit Android: Die kleinsten Smartphones bis 4 Zoll. Weitere Geräte, die dem Wasser trotzen, fassen wir in der Top 10: Wasserdichte Smartphones mit IP-Zertifizierung zusammen. Die besten Handys überhaupt finden sich in der Top 10: Die besten Smartphones – Samsung vor Xiaomi und Apple.

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