Top 10: Die besten Tablets 2023 bis 500 Euro – Lenovo vor Apple

Samsung Galaxy Tab S7 FE und Xiaomi Pad 5

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Bequem auf der Couch surfen, spielen oder Netflix schauen: Das geht hervorragend mit einem Tablet. Die Top 10 zeigt die besten Geräte bis 500 Euro.

In den vergangenen Jahren hat der Markt der Tablets Fahrt aufgenommen. Das zeigen neue Modelle von Lenovo, Xiaomi, Nokia, Realme sowie den Platzhirschen Samsung und Apple. Wer nur im Internet surfen und Serien schauen möchte, findet bereits gute Tablets bis 250 Euro. Allerdings bietet die Hardware dann nur langsame CPUs, wenig RAM und Speicher oder veraltete Android-Versionen. Die verbauten Displays überzeugen ebenfalls nicht immer.

Wer mehr Leistung und eine bessere Ausstattung bevorzugt, muss mehr investieren. Wir helfen bei der Kaufentscheidung und zeigen in dieser Top 10 die besten Tablets unter 500 Euro. Hier finden Käufer fast alles, was ein Tablet benötigt und echte Alleskönner rund um Entertainment. Wer einen Ersatz für einen Laptop sucht, dem empfehlen wir die Top 10 der besten Tablets am Markt.

Die Größe der Displays erstreckt sich in dieser Bestenliste von 10,4 Zoll bis 12,4 Zoll. AMOLED ist als Technologie für Tablets bis 500 Euro kaum zu finden. Lediglich Lenovo verkauft ein Gerät mit OLED-Display in dieser Preisklasse. Die Bildschirme lösen alle mindestens mit Full HD auf. Bei Pixeldichte halten Tablets nicht ganz mit Smartphones mit. Weil man ein solches Gerät weiter weg vom Gesicht hält, stört das allerdings weniger. Spitzenreiter bei Tablets mit 274 ppi (Pixel pro Zoll) ist das Xiaomi Pad 5 (Testbericht). Die maximale Helligkeit der Bildschirme reicht bis 500 cd/m².

Bei Android-Tablets dominiert ein Breitbildformat von 15:9, 16:9 oder 16:10 – wie bei einem Fernseher. Das ist perfekt für Filme und Serien. Allerdings macht das wegen der Länge hochkant weniger Spaß. Zum Vergleich: das Apple iPad bietet ein Seitenverhältnis von 59:41 (annähernd 3:2). Damit trumpft es auch in aufrechter Position auf, etwa als E-Book-Reader oder beim Surfen und Shoppen. Bei Serien und Filmen hingegen schrumpft die Bildfläche im Vergleich zu den Androiden etwas und fördert kleine schwarze Balken zutage.

Zum Streamen ist bei Android ein Zertifikat für Widevine Level 1 unverzichtbar. Erst damit klappt die Wiedergabe von Inhalten über Netflix, Amazon Prime Video oder Disney Plus in Full HD. Das trifft auf alle Android-Geräte in dieser Bestenliste zu. Bei Apple ist Widevine Level 1 ohnehin vorhanden. Mehr darüber erklären wir im Ratgeber Netflix & Co.: Die besten Tablets und Chromebooks fürs Streaming. Verglichen mit einem Smartphone schwächeln Tablets aber bei der Bildwiederholrate. Abgesehen von zwei Ausnahmen arbeiten alle Modelle mit 60 Hertz.

Den digitalen Vortrieb leisten bei Android-Tablets ausschließlich Acht-Kern-Prozessoren. Die stärkste CPU ist hier der Snapdragon 860 und Mediatek Kompanio 1300T. Daneben gibt es Snapdragon-Chips der 7er- oder 6er-Reihe.

Mehr Power bieten Apple-Geräte – und das nur mit sechs Kernen. Das iPad 10 mit Bionic A14-Chip ist deutlich leistungsstärker. Das System des iPad arbeitet stabil mit lediglich 3 GByte RAM dank des guten Zusammenspiels aus Soft- und Hardware. Android-Tablets bieten bis 500 Euro 4 GByte bis 8 GByte RAM.

Viele Geräte nutzen nur Wi-Fi 5, Wi-Fi 6 ist noch selten an Brod. Varianten mit LTE-Modul für eine SIM-Karte sprengen zudem in der Regel die Preisgrenze. Ein Fingerabdrucksensor ist bei Android-Geräten bis 500 Euro selten zu finden. Fast alle hier vorgestellten Modelle bieten Support für einen Stylus (Apple Pencil, S-Pen bei Samsung). Bei vielen Geräten gibt es kleine Tastaturen als Zubehör, die dann ebenfalls das Display schützen. Keines der hier gezeigten Tablets ist wasserdicht.

Als Standard hat sich endlich der USB-C-Anschluss durchgesetzt, sogar beim iPad 10. Der Vorgänger nutzt noch Lightning. Einen HDMI-Anschluss gibt es bei keinem Gerät. Der interne Speicher reicht von 64 GByte bis 256 GByte. Eine Erweiterung per microSD-Karte ist bei vielen Android-Modellen möglich. Die Kameras spielen für uns bei den Tablets keine so große Rolle. Sie liefern in der Regel eher mittelmäßige Ergebnisse. Positive Ausnahmen sind das Apple iPad 10 und Lenovo Tab P11 Pro Gen 2.

Was Updates angeht, sind die Hersteller bei Android-Tablets oft nicht so flott wie bei Smartphones. Bis auf zwei Geräte kommen alle Modelle bereits mit Android 12 zum Kunden. Samsung liefert schon das Update für Android 13 aus.

Neuer Spitzenreiter ist die 2022er-Version des Lenovo Tab P11 Pro Gen 2 (Testbericht). Den Platz an der Sonne hat das Tablet in erster Linie dem starken 11,2-OLED-Display im 15:9-Format zu verdanken. Es ist das einzige Gerät in dieser Preisklasse, dass AMOLED nutzt. Zudem erreicht die Anzeige bis 120 Hz, was bei Spielen oder beim Scrollen ein besonders flüssiges Bild ermöglicht. Dank WQHD-Auflösung ist das Bild ausreichend scharf mit einer Pixeldichte von 267 ppi (Pixel pro Zoll). Die Helligkeit ist mit 500 cd/m² top.

Eine starke Leistung bietet der Chip Mediatek Kompanio 1300T. Damit gehört es zu den leistungsfähigsten Android-Tablets in dieser Übersicht. Im Alltag läuft damit das Tablet stets flüssig und ohne Ruckler, auch für Spiele reicht die Performance aus. Nur der Apple A14 Bionic aus dem iPad 10 ist nochmals deutlich schneller. Die vier JBL-Lautsprecher sorgen für einen überraschend fülligen Sound. Perfekt ist das Tablet aber nicht, so fehlt ein Fingerabdrucksensor und auch die Akkulaufzeit von etwa 8 Stunden könnte besser sein. Dafür ist der Preis von derzeit 425 Euro fair.

Android oder iPad OS ist letzten Endes eine Glaubensfrage. Wer Apple-Produkte nutzt, wird aufgrund der Qualität und des starken Ökosystems kaum auf ein Android-Tablet wechseln. Das Apple iPad 10 ist ein ausgezeichnetes Produkt. Wir haben uns schwergetan bei der Platzierung, aber das iPad letzten Endes auf den zweiten Platz gestellt wegen des höheren Preises und des mittlerweile etwas „altmodischem“ LCD mit 60 Hz. Nicht falsch verstehen, das Display ist klasse und mit 2360 × 1640 Pixeln ausreichend scharf (264 ppi) und leuchtstark mit 500 cd/m².

Ansonsten gibt es beim Apple iPad 10 nichts zu meckern. Mehr Power bietet in dieser Preisklasse kein Tablet. Damit ist das iPad 10 die erste Wahl, wenn man das Tablet zum exzessiven Gaming nutzen möchte. Die Verarbeitung ist exzellent. Verglichen mit Android-Tablets, die nur im Breitbildformat angeboten werden, kann man das iPad auch gut hochkant nutzen. Das Bildformat beträgt hier 59:41. Allerdings ist das iPad 10 teurerer als der Vorgänger, die Variante mit mageren 64 GByte Speicher ist gerade noch so für knapp 500 Euro zu haben. Eine preiswerte Alternative ist das iPad 9 ab 359 Euro, das in vielen Bereichen mit dem aktuellen Modell weiter mithalten kann.

Das Tablet mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis ist in unseren Augen das Xiaomi Pad 5 (Testbericht). Das hat das Android-Tablet der guten Ausstattung, tollen Verarbeitung und dem fairen Preis von etwa 370 Euro zu verdanken.

Überzeugt hat uns das IPS-Display mit 11 Zoll, das eine Pixeldichte von 274 ppi erreicht. Außerdem flimmert die Anzeige mit 120 Hertz, wodurch das Bild beim Scrollen oder Spielen flüssiger wirkt. Dank der Helligkeit von bis zu 500 cd/m² ist die Anzeige im Freien ausreichend ablesbar. Die Lautsprecher wummern mit ausgeprägtem Sound vor sich hin. Das Gewicht liegt bei 511 Gramm.

Stark ist der Antrieb mit Snapdragon 860. Gemeinsam mit dem Mediatek Kompanio 1300T beim Lenovo Tab P11 Pro gehört er zu den schnellsten Chips der Android-Tablets in dieser Bestenliste. Spiele laufen damit ausreichend flüssig. Die Akkulaufzeit liegt bei knapp 10 Stunden. Der Arbeitsspeicher beträgt 6 GByte RAM, der interne Speicher bietet je nach Version 128 oder 256 GByte. Einer Erweiterung per microSD-Karte ist aber nicht möglich.

Einziger Wermutstropfen ist die Geschwindigkeit im WLAN, hier ist nur maximal Wi-Fi 5 drin. Ein Fingerabdrucksensor fehlt. Das Pad 5 ist kompatibel zu einem Eingabestift, dieser ist aber nur als Zubehör erhältlich.

Auf dem vierten Platz folgt das Samsung Galaxy Tab S7 FE (Testbericht). Mit einer Diagonale von 12,4 Zoll ist es deutlich größer als viele Mitbewerber. Standardmäßig verfügt das Galaxy Tab S7 FE über einen Stylus. Das helle LC-Display mit IPS-Panel schafft über 500 cd/m² und bietet eine Pixeldichte von 243 ppi bei einer Auflösung von 2560 x 1600 Pixel. Die Bildqualität ist wirklich gut, aber nicht überragend. Die Verarbeitung des Aluminium-Gehäuses ist erstklassig. Allerdings ist das Tablet unhandlich und 100 Gramm schwerer als die Konkurrenz.

Als Antrieb dient ein Qualcomm Snapdragon 778G. Der kann mit dem Snapdragon-860er des Xiaomi Pad 5 nicht ganz mithalten. Für den täglichen Gebrauch reicht die Leistung aber aus und liegt auf dem Niveau eines Smartphones bis 400 Euro (Bestenliste). Bei der günstigsten Variante für 399 Euro sind Speicher und RAM mit 64/4 GByte knapp bemessen. Mit 128/6 GByte kratzt das Tablet bereits an der Grenze von 500 Euro. Und mit 5G liegt der Preis darüber.

Per microSD-Karte erweitert man den Speicher bei Bedarf auf 1 TByte. Dank des großen Akkus hält das Gerät über 11 Stunden durch. Bei der kabellosen Konnektivität ist alles auf dem neuesten Stand mit Bluetooth 5.2 und Wi-Fi 6. Ein Fingerabdrucksensor fehlt allerdings. Mit einem Preis von 439 für 4/64 GByte ist es nicht gerade preiswert.

Das Redmi Pad von Xiaomi ist das günstigste Tablet in dieser Bestenliste. Die Ausstattung kann sich für den Preis ab 225 Euro sehen lassen – zumindest bei der Variante mit 4/128 GByte.

Das Display mit IPS-Panel misst 10,6 Zoll in der Diagonale und löst mit 2000 x 1200 Pixel auf (220 ppi). Die maximale Helligkeit liegt bei ordentlichen 400cd/​m². Ungewöhnlich für ein Tablet für diesen Preis: Die Bildwiederholfrequenz erreicht 90Hz. Das sorgt für flüssigere Animationen im Vergleich zu 60 Hz. Als Antrieb dient ein Mediatek Helio G99. Dieser kann nicht ganz mit den CPUs der weiter oben platzierten Geräte mithalten.

Die zweite Generation des Lenovo Tab P11 bietet jetzt ein größeres Display mit 11,5 Zoll und IPS-Panel. Die maximale Helligkeit liegt laut Hersteller bei 400 cd/m². Als Antrieb dient wie beim Redmi Pad ein Mediatek Helio G99. Ausgeliefert wird es mit Android 12. Für eine schlechtere Platzierung ist trotz des großen Displays der relativ hohe Preis von 379 Euro verantwortlich.

Das 2022er-Modell ist eine Neuauflage des Samsung Galaxy Tab S6 Lite (Testbericht). Optisch hat sich nichts geändert. Es ist etwa 30 Gramm leichter als das iPad 9. Das 10,4-Zoll-LCD bedient sich einem herkömmlichen IPS-Panel, die Full-HD-Auflösung führt zu einer Pixeldichte von 224 ppi. Ab Werk kommt es mit Android 12, das Update auf Android 13 soll bis Ende 2023 erfolgen. Samsung zeigt sich hier von seiner besten Seite: Sicherheits-Updates gibt es für vier Jahre. Wenigstens Android 14 dürfte auch das Tab S6 Lite von 2022 noch erhalten.

Nachgebessert hat Samsung bei der CPU: Der Snapdragon 720G läuft ausreichend schnell, ist aber kein High-Performer. Der Arbeitsspeicher geht mit 4 GByte noch in Ordnung, der interne Speicher beläuft sich je nach Variante auf 64 oder 128 GByte. Eine LTE-Version gibt es ebenfalls. Positiv hervorzuheben: Der Stylus S-Pen gehört zum Lieferumfang. Mit einem Preis von knapp 286 Euro ist das Tablet für die Ausstattung kein Schnäppchen.

Das Honor Pad 8 (Testbericht) ist das derzeit preiswerteste Android-Tablet mit einem 12,4-Zoll-Display. Das LC-Display hinterlässt einen guten Eindruck, Widevine Level 1 ist auch an Bord. Inhalte von Netflix & Co. sind damit in Full-HD verfügbar.

Der Qualcomm Snapdragon 680 ist allerdings einer der langsameren CPUs in dieser Bestenliste. Für normale Aufgaben reicht es, für Spiele mit aufwendiger Grafik fehlt dem Chip aber die Kraft. Android 12 ist an Bord, zu Updates hat sich Honor nicht näher geäußert. Das Tablet ist derzeit schwer zu bekommen und ist aktuell nur direkt bei Honor für 299 Euro erhältlich.

Eines der günstigsten Modelle in dieser Bestenliste ist das Lenovo Tab P11 Plus (Testbericht). Es handelt sich dabei um eine runderneuerte Version des Lenovo Tab P11 (Testbericht) von 2021. Mit einem Preis ab 260 Euro bietet das 11-Zoll-Tablet eine Menge Features. Optisch macht das Tablet einen edlen Eindruck durch eine Rückseite aus Metall sowie gummierter Oberseite. Es wiegt nicht mehr als ein Apple iPad.

Nicht ganz so hoch ist die Auflösung von 2000 x 1200 Pixel, das sorgt für eine Pixeldichte von 212 ppi. Das LCD mit IPS-Panel sorgt für eine etwas zu kühle Farbwiedergabe mit leichtem Blaustich. Bei der Bildqualität kann das Tab P11 Plus nicht mit den teuren Modellen mithalten.

Beim Plus-Modell kommt ein Mediatek Helio G90T zum Einsatz. Dieser sorgt für mehr Leistung als beim Tab P11, fürs Gaming ist das Tab P11 Plus aber weniger geeignet. Für sämtliche andere Aufgaben reicht die Performance aber aus. Die Ausstattung bei RAM und Speicher geht mit 4/64 GByte für den Preis noch in Ordnung. Der Akku mit 7500 mAh sorgt für eine gute Akkulaufzeit von über 10 Stunden im Dauerbetrieb bei mittlerer Helligkeit.

Positiv aufgefallen sind uns die vier Lautsprecher. Sie bieten einen satten und räumlichen Klang dank Unterstützung für Dolby Atmos. Das Surfen in heimischen Netzwerken ist nur mit maximal Wi-Fi 5 möglich. Einen Fingerabdrucksensor gibt es nicht. Immerhin bietet Lenovo eine Tastatur zum Anstecken und einen Stylus als Zubehör an. Ausgeliefert wird das Tablet mit Android 11, ein Update für Android 12 wird seit Ende 2022 ausgerollt. Ein weiteres Update ist unwahrscheinlich, da der Support für Sicherheits-Patches im November enden soll.

Technisch entspricht das Lenovo Yoga Tab 11 (Testbericht) weitgehend dem Tab P11 Plus. Der größte Unterschied liegt beim Gehäuse. Das Yoga Tab 11 ist in erster Linie für den Medienkonsum gedacht. Hierzu bietet das Gehäuse einen integrierten Ständer zum Ausklappen auf der Rückseite. Das macht einen separaten Aufsteller fürs Tablet (Ratgeber) überflüssig. Am unteren Ende befindet sich ein größerer, rundlicher Griff mit integrierten Lautsprecher mit Dolby Atmos. Diese Ausstattung ist sehr praktisch.

Wegen des höheren Preises von mindestens 300 Euro landet das Yoga Tab 11 aber hinter dem Tab P11 Plus. Die übrige Hardware ist nahezu gleich: LCD mit 11 Zoll, Mediatek Helio G90T und Akku mit 7500 mAh, der für den Einsatz von 10 Stunden gut ist. Je nach Version reicht der Arbeitsspeicher von 4 bis 8 GByte RAM. Als Speicher stehen 128 oder 256 GByte bereit. Es gibt zudem eine High-End-Version mit LTE. Das Gerät ist kompatibel zum Lenovo Precision Pen 2. Ab Werk läuft Android 11, ein Upgrade auf Android 12 sollte mittlerweile ausgerollt sein. Sicherheit-Patches gibt es bis Mitte 2024.

Im Bereich bis 500 Euro bieten Tablets nahezu alles, was man für Entertainment oder Surfen benötigt. 120 Hertz sind derzeit noch selten zu finden. Spitzen-Leistung bei den Prozessoren bietet nur das iPad 10, das Lenovo Tab P11 Pro Gen 2 (Testbericht) und Xiaomi Pad 5 (Testbericht) folgen als die schnellsten Androiden. Das beste Display bietet das Lenovo Tab P11 Pro – das einzige Gerät mit OLED für unter 500 Euro. Ein gelungenes Gesamtpaket bietet das Xiaomi Pad 5 (Testbericht). Der Preis-Leistungs-Tipp ist das Redmi Pad.

Wer deutlich mehr Leistung sucht und einen potenziellen Laptop-Ersatz, muss zu einem Top-Tablet greifen. Mehr dazu zeigen wir in der Bestenliste iPad Pro oder Galaxy Tab S8? Top 10 der besten Tablets am Markt. Günstigere Alternativen zeigen wir in der Top 10: Die besten Tablets bis 250 Euro. Apple-Fans empfehlen wir den Beitrag Apple iPad ab 300 Euro: Das passende Modell für jeden Zweck.

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