Sportuhren: Top 10 der besten Smartwatches fürs Training

Bestenliste Sportuhren: Top-10 der Multisportuhren

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Wir stellen die zehn besten Sportuhren für Training und Bewegung im Alltag vor. Mit dabei sind Garmin, Polar, Fitbit, Apple, Suunto und Huawei.

Sobald man Sport richtig angeht, kommt schnell der Wunsch, die jeweiligen Trainings aufzuzeichnen und zu vergleichen. Das hilft ungemein bei der Motivation, so kann man einfach und schnell nachverfolgen, wie die eigene Leistung über Wochen, Monate und Jahre anwächst. Eine gute Sportuhr sollte aber mehr können, als nur passiv Daten aufzeichnen. Sie sollte mittelfristig Teil der Trainingsplanung sein, Daten nicht nur anzeigen, sondern auch über eine App am Handy oder eine Webseite bei der Planung helfen.

In dieser Bestenliste zeigen wir zehn Sportuhren, die sich in unseren Tests als die Besten ihrer Klasse herausgestellt haben. Alle getesteten Geräte stammen aus unserer Themenwelt Sportuhr. Dort geben wir außerdem Tipps, wann man eine Sportuhr kaufen sollte und wann ein Fitness-Tracker reicht und haben uns speziell Sportuhren für Schwimmer angesehen.

Sportuhren kosten ein Vielfaches der Fitness-Tracker, wann lohnt sich der Aufpreis? Die Sportuhren lohnen sich vorwiegend dann, wenn man sie aktiv für Outdoor-Sporteinheiten nutzt, umfangreiche Trainings-Features braucht oder einfach eine vernünftige Uhr mit smarten Sportfunktionen will.

Gegenüber den meisten Trackern bieten die Sportuhren nicht nur mehr Sensoren, sondern messen meist auch genauer. Dazu kommen zusätzliche Funktionen rund ums Training. Gerade Polar, Suunto und Garmin haben zahlreiche Tools, mit denen sich Trainingseinheiten langfristig planen lassen. Zudem lassen sich die meisten Uhren mit einem externen Pulsmesser verbinden, um die Genauigkeit zu erhöhen.

Kurz gesagt: Wer einfach loslegen und laufen möchte, der ist mit einem günstiger Fitness-Tracker gut beraten, etwa aus unserer Top 10 Fitness-Tracker. Wer mehrere Sportarten betreibt, auf größere Wettbewerbe hinarbeitet oder sein Training langfristig planen möchte, der ist wahrscheinlich mit einer Sportuhr besser beraten.

Fitnessdaten, Schritte und Trainings – all das können Smartwatches doch auch aufzeichnen. Wann sollte man zur Sportuhr und wann zur Smartwatch greifen? Tatsächlich sind die beiden Kategorien inzwischen ziemlich deckungsgleich. Eine Huawei GT Runner (Testbericht), eine Fenix 7 (Testbericht) oder die Apple Watch 7 (Testbericht) sind sich inzwischen sehr ähnlich. Dedizierte Sportuhren haben zwei Vorteile: Sie haben überwiegend eine deutlich längere Akkulaufzeit und bieten eine umfangreiche Trainings-App. Das sieht man beispielsweise beim Vergleich der Garmin Enduro (Testbericht) und der Apple Watch 7. Die Enduro hält bis zu 50 Tage durch, die Apple Watch muss jeden Abend an die Ladestation.

Bei den Trainingsprogrammen kommt es auf die Tiefe an, die man möchte. Wer einfach mehr Laufen oder Radfahren will, der kann zu fast jeder Uhr greifen. Solange man nicht auf einen (Halb-)Marathon oder einen Triathlon hinarbeitet, bieten inzwischen alle Uhren eine solide Unterstützung. Apple hat sie in der Apple Watch 7 nachgearbeitet und neue Funktionen hinzugefügt. Dazu kann man natürlich noch weitere Apps installieren und Funktionen so nachrüsten.

Sportuhren von Garmin, Polar oder Suunto bringen ein umfangreiches Trainingsprogramm gleich mit. Das liegt in erster Linie an den Apps, in die die Uhren die Daten füttern. Die Apps verwalten Trainings, (virtuelle) Wettbewerbe oder Ausrüstung, helfen bei der Routenplanung und zeigen teilweise sogar die Stamina an.

Wer übrigens auf der Suche nach einer Uhr mit einer besonders langen Akkulaufzeit ist, der sollte in den Artikel Smartwatches mit der längsten Akkulaufzeit klicken.

Bei der Auswahl einer Sportuhr kommt es stark darauf an, was und wie man trainieren möchte. Wer einfach nur nach Feierabend ein wenig laufen oder mit dem Rad fahren möchte, der kann aus dem Vollen schöpfen. Alle Uhren, auch die günstigen, können solche Aktivitäten sauber aufzeichnen und optisch in Diagrammen darstellen. Hier muss man sich nur überlegen, ob man gerne ein integriertes GPS in der Uhr möchte oder mit einem Positions-Tracking übers Smartphone auskommt. Da man das Handy meist sowieso für Musik dabei hat, kann man auf ein GPS in der Uhr meist verzichten (was den Akku länger laufen lässt).

Komplizierter (und teurer) wird es, wenn man neben das Training nicht nur tracken, sondern im Voraus planen möchte. Dann muss man zu Marken wie Polar, Garmin oder Suunto greifen. Das gilt erst recht dann, wenn man eine Tourenplanung mit einbeziehen will. Wer etwa eine längere Radtour oder einen Trailrun angeht und das entsprechende Kartenmaterial vorher studieren und auf die Uhr laden möchte, der benötigt eine der High-End-Uhren, etwa die Polar Grit X, Garmin Fenix 6 oder die Suunto 9 Baro.

Daneben sollte jede Sportuhr die Aktivität im Alltag aufzeichnen, neben Schritten gehören dazu etwa Stockwerke und Ähnliches. Ebenso gehört ein Schlaf-Tracking inzwischen zum guten Ton, entsprechend sollten Sportuhren mindestens zwei Tage durchhalten.

Garmin bleibt auf Platz 1, aber die Fenix 6 muss weichen. Denn mit der Garmin Fenix 7 (Testbericht) hat sich ein würdiger Nachfolger auf dem Markt gefunden. Gegenüber den Vorgängern hat sie ein paar richtig gute Neuerungen. Dazu gehört der neue Touchscreen, der die Steuerung der Uhr sinnvoll erweitert. Mit der neuen Version gibt es auch einen größeren Akku. Die Laufzeit hat sich selbst bei dem kleinen Modell abermals verlängert. Und nicht zuletzt kann man bei der Garmin Fenix 7 ab sofort während und nach dem Training die eigene Stamina sehen. So sieht man beim Training optimal, wie viel Energie man noch hat und ob man erneut angreifen sollte (und kann).

Ansonsten besitzt die Garmin Fenix 7 sämtliche Funktionen ihrer Vorgänger. Dazu gehören hervorragende Sensoren für Puls und Sauerstoffsättigung ebenso wie ein GPS-Empfänger oder Bezahlsystem sowie eine exzellente Verarbeitung. Eine spannende Änderung betrifft den Kartenmanager, der sich nun komplett über die Uhr verwalten und mit neuem Material aktualisieren lässt.

Damit ist die Garmin Fenix 7 in ihren drei Ausführungen unser Testsieger. Wer eine Uhr sucht, die ihn im Alltag und dem sportlichen Training begleitet, der macht mit der Fenix 7 nichts verkehrt.

Die größte Konkurrenz kommt fast aus dem eigenen Haus. Die Garmin Epix (Testbericht) ist fast baugleich, besitzt aber ein OLED-Display statt eines LCD. Zudem haben wir die Garmin Enduro (Testbericht) mit ihrer schier endlosen Akkulaufzeit bereits weiter oben erwähnt. Und natürlich gibt es noch die Fenix 6 (Testbericht), die weiterhin eine ausgezeichnete Sportuhr ist, aber keinen Touchscreen besitzt.

Knapp hinter der Garmin Fenix 7 folgt die Polar Grit X (Testbericht). Dabei handelt es sich ebenfalls um eine ausgezeichnete Uhr, die sich vorrangig an Outdoor-Sportler richtet. Sie reicht fast an den Funktionsumfang der Fenix heran. Dank der GPS-Unterstützung und dem Abgleich mit der App Komoot lassen sich ganze Touren auf der Uhr vorgeplant speichern. Es gibt aber keine Bezahlfunktion. Viel schwerer wiegt der fehlende Musikplayer. Wer also unterwegs ist, benötigt immer noch das Handy, um Musik hören zu können.

Dennoch ist die Grit X eine hervorragende Sportuhr, in der uns hauptsächlich der Smart Coach und die Analyse der jeweiligen Trainingseinheiten sehr gut gefallen haben. Man merkt einfach, dass Polar jahrelange Erfahrung im Sportbereich hat.

Nanu? Ist Amazfit nicht die günstige Marke, die hauptsächlich durch Apple-Watch-Nachbauten bekannt geworden ist? Mag sein, aber bei der Amazfit T-Rex Pro (Testbericht) hat der Hersteller tatsächlich einen guten Wurf gelandet. Ein einwandfreies Schlaf-Tracking trifft hier auf gute Trainingsfunktionen samt integriertem GPS und eine solide Akkulaufzeit. Dazu kommt ein Preis von knapp 160 Euro, was für eine Uhr mit diesem Funktionsumfang fast schon ein Schnäppchen ist.

Der Nachteil: Anders als bei Garmin oder Polar gibt es keine externen Programme, mit denen man Touren planen oder einen Trainingskalender erstellen kann. Wer aber nur einen soliden Begleiter zum Sport sucht, der ist mit unserem Preis-Leistungs-Sieger gut aufgehoben.

Mit der Apple Watch 7 (Testbericht) schafft es Apple in unsere Sportuhr-Bestenliste. Für das Treppchen reicht es nicht, dazu ist die Akkulaufzeit der Apple Watch 7 einfach zu kurz. Denn eine gute Sportuhr sollte auch die Nacht durchstehen, damit man langfristig den Schlaf tracken kann.

Obwohl die Apple Watch 7 gegenüber dem Vorgänger wenig Neuerungen mitbringt, ist sie dennoch spannend für Sportler. Denn mit Apple Fitness+ sowie neuen Features für Läufer und Radfahrer ist die Apple Watch 7 für den Alltagssport gut gerüstet.

Sprich, wer sowieso eine Apple Watch für den Alltag sucht, der kann sie künftig auch besser für den Sport nutzen. Allerdings kann es dann sinnvoll sein, ein Sportarmband dazuzukaufen. Denn Silikon ist etwa besser geeignet als ein Leder- oder Metallarmband. Neben den offiziellen Armbändern gibt es günstigere Alternativen, mehr dazu in Armbänder für die Apple Watch: Geht's auch günstiger?

Suunto verpasst mit der Suunto 9 Baro (Testbericht) ebenfalls das Treppchen. Die 9 Baro ist aber dennoch eine einwandfreie Sportuhr für alle, die gerne draußen unterwegs sind. Sie besitzt neben den typischen Sensoren ein Höhenbarometer, eignet sich also gut für alle, die in den Bergen unterwegs sind, etwa beim Wandern, Trailrunning oder Radfahren.

Ansonsten bringt die 9 Baro mit Ausnahme einer Musiksteuerung alles mit, was eine moderne Sportuhr benötigt. Besonders das ausgezeichnete GPS-Tracking und die zahlreichen Trainingsprofile haben uns im Test gefallen. Dazu kommt eine Akkulaufzeit von fast zwei Wochen, das ist ein ausgezeichneter Wert.

Die Garmin Venu 2 (Testbericht) richtet sich an Sportler, denen man eine Sportuhr nicht zwingend ansehen soll. Wie die Fenix besitzt sie ein umfassendes Tracking für Sport, Aktivitäten und Schlaf, allerdings ist das Design etwas alltagstauglicher. Dazu kommt das tolle OLED-Display. Die Uhr ersetzt die ebenfalls ausgezeichnete Venu (Testbericht), einziges Manko ist der etwas kurze Akku. Der hält länger als bei der Apple Watch 6 (Testbericht), aber immer noch im unteren Drittel. Die Uhr verfügt über integriertes GPS, Ant+ und NFC. Kartenmaterial lässt sich allerdings nicht aufspielen.

Die Garmin Venu 2 ist eine Sportuhr für alle, die keine klobige Sportuhr wollen. Sie hat eines der besten Designs und bietet unter der Haube alles, was man benötigt, um Sport zu betreiben. Wer etwas weniger zahlen möchte, kann zur ersten Venu greifen. Wer auf OLED verzichten kann, der sollte sich die Garmin Venu Sq (Testbericht) ansehen, die bekommt man für um die 150 Euro. Mit der Venu 2 Plus (Testbericht) ist auch eine neue Version mit Sprachsteuerung im Handel, da deren Akkulaufzeit aber geringer ist, würden wir eher zur normalen Venu 2 raten.

Huawei schiebt sich mit der Huawei GT Runner (Testbericht) in die Bestenliste. Für unter 260 Euro bekommt man eine Smartwatch-Sportuhr, die eine Sache richtig gut macht: Lauf-Tracking. Sie liefert Trainingspläne über die App, trackt Fitnesslevel, Pace und andere Daten, um einen Überblick zum aktuellen Trainingszustand zu liefern. Es fehlt allerdings eine Kartenfunktion bei der Uhr.

Die GT Runner kann dabei noch mehr als nur Lauftrainings aufzeichnen. Huawei ist inzwischen ziemlich erfahren, wenn es um Sportuhren geht. Kein Wunder, schließlich hat der Konzern neben diversen Smartwatches, etwa der Huawei Watch GT3 (Testbericht), zahlreiche Fitness-Tracker, darunter das Band 6 (Testbericht) im Portfolio. Entsprechend liefert die GT Runner einen soliden Allround-Eindruck. Achtung: Die App Huawei Health wird über den Google Play Store nur noch sporadisch aktualisiert, im Zweifel muss man sie direkt als APK-Datei bei Huawei herunterladen.

Die Fitbit Sense (Testbericht) ist das aktuelle Flaggschiff von Fitbit und kann mit zahlreichen sinnvollen Funktionen aufwarten. Gerade mit einem der zahlreichen Wechselarmbänder ist sie eine der elegantesten Sportuhren und kommt beim Thema Design fast schon an die Apple Watch heran. Zudem bietet sie umfangreiche Trainings-Features sowie ein integriertes GPS. Es fehlt aber leider eine vernünftige Musikunterstützung. Die Sense lockt zwar mit Spotify, allerdings kann man damit nur die Wiedergabe steuern, nicht Musik direkt auf der Uhr speichern.

Dennoch: Insgesamt liefert Fitbit ein exzellentes Gesamtpaket für alle, die weniger Ausdauersport im Outback machen, sondern Wert auf Themen wie Achtsamkeit legen. Mit der Uhr bekommt man Fitbit Premium für ein Jahr, was etwa virtuelle Wettkämpfe gegen andere Nutzer mitbringt. Die Fitbit Sense richtet sich eindeutig an Menschen, die im Alltag aktiv sein möchten und einen Fitness-Tracker suchen, der sich nicht nur als Smartwatch eignet, sondern auch entsprechende Fitness- und Gesundheitsfunktionen mitbringt. Ein etwas günstigere Variante, bei der man nur auf die Features zum Stressmanagement verzichten muss, ist die Fitbit Versa 3 (Testbericht).

Den neunten Platz belegen wir doppelt, denn sowohl die Polar Vantage M2 als auch Garmin Instinct Esports sind ähnlich gut. Die Polar Vantage M2 (Testbericht) überzeugt wie auch andere Polar-Geräte mit den optimalen Werkzeugen zur Trainingsplanung. Dazu kommt eine gute Überwachung der täglichen Aktivität und des Schlafs. Sie ist die Nachfolgerin der Polar Vantage M (Testbericht) und verbessert so ziemlich alle Optionen der Vorgängerin.

Die Garmin Instinct Esports (Testbericht) steht stellvertretend für die Instinct-Serie von Garmin. Diese verzichtet auf einen Touchscreen und erinnert eher an eine klassische G-Shock als eine Fenix. Was die Uhr aber spannend macht, sind ihre Funktionen für Streamer. Denn Garmin liefert eine Software mit, über die man Stresslevel und aktuellen Puls in ein Overlay fürs Streaming auf Twitch einblenden kann. Gerade bei längeren Sessions sieht man so gut, ob und wie der Stress zunimmt und welche Auswirkungen längeres Gaming auf den Körper hat. Oder man verfolgt, wie der Puls bei Schocker-Games oder Shootern zunimmt. Ja, es ist eine Spielerei, aber eine, die eine gute Sportuhr um ein cleveres virtuelles Element erweitert. Die Pulsmessung ist bei allen Sportarten ausgezeichnet, egal ob real oder virtuell.

Ebenfalls günstig und gut ist die Honor Magic Watch 2 (Testbericht). Für um die 135 Euro bekommt man aktuell eine Uhr, die sich gut bedienen lässt, zahlreiche Funktionen für Sportler an Bord hat und noch dazu locker zehn Tage durchhält. Honor hat zudem Trainingspläne beigelegt, die man für sich nutzen und anpassen kann. Sie mag zwar nicht so viele Details und Features mitbringen wie die Fenix 7, für Leute, die einfach mehr Sport treiben wollen, ist sie aber ein guter Kauf.

Haben Sie es gemerkt? In unserer Bestenliste sind inzwischen weit mehr als zehn Sportuhren. Das liegt auch daran, dass es für Alltagssportler inzwischen viele Geräte gibt, die ähnlich gut funktionieren. Wer normale Strecken laufen will, diesseits der 90 bis 120 Minuten, dem steht ein bunter Strauß an Produkten zur Auswahl. Erst bei längeren Ausdauersportarten oder bei Sportlern, die Radfahren mit Laufen kombinieren möchten, umfangreiche Trainingspläne wollen oder eigene Routen samt Kartenmaterial nutzen wollen, wird die Auswahl wieder enger.

Sportuhren können groß, klobig und beeindruckend sein, müssen es aber nicht. Garmin Venu 2, Apple Watch oder die Watch GT 2 Pro zeigen, dass man auch mit einem schicken Design ein guter Begleiter für Trainingseinheiten sein kann. Es kommt aber immer darauf an, wo man den Schwerpunkt legt. Uhren wie die Fenix 6 oder die Grit X sind perfekt für Leute, die den Sport wirklich vorab planen und auch mal auf längeren Touren unterwegs sind. Fitbit oder Honor sind optimal für alle, die im Alltag mehr Sport machen wollen und neben den Trainingseinheiten auch einen Überblick über ihren allgemeinen Fitnessstand haben möchten.

Das hat einen vergleichsweise hohen Preis. Sportuhren liegen deutlich über dem, was für einen guten Fitness-Tracker aufgerufen wird. Das Xiaomi Band 5 (Testbericht) etwa bietet für den Alltagssport alles Notwendige und kostet unter 30 Euro. Dafür sieht man aber auch den Unterschied zu einer echten Uhr deutlich. Mehr zu diesem Thema zeigen wir in der Bestenliste: Top 10 der Fitness-Tracker und im Artikel Sportuhr oder Fitness-Tracker für Jogger.

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