Top 10: Die besten Spiele für die Playstation 5

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Seit November 2020 begeistert Sonys fünfte Playstation-Generation Konsolenspieler weltweit – sofern sie denn in der Lage waren, ein Gerät zu ergattern. Wir präsentieren 10 der besten PS5-Spiele, die in keiner gut sortierten Next-Gen-Sammlung fehlen sollten.

Am 19. November 2021 feierte die Playstation 5 (Testbericht) in Europa ihr einjähriges Jubiläum. Grund genug, einen Blick auf zehn PS5-Spiele zu werfen, die nicht nur besonders viel Spaß machen, sondern auch die Möglichkeiten des Systems gelungen zur Schau stellen.

Hochkarätige Third-Party-Kracher wie beispielsweise Assassin’s Creed Valhalla, Borderlands 3, Call of Duty: Black Ops Cold War, Hitman 3, It Takes Two, Resident Evil Village, Tony Hawk’s Pro Skater 1+2 oder Indie-Hits wie Disco Elysium: The Final Cut und Hades werden Sie in dieser Liste demnach nicht finden. Ebenfalls nicht dabei ist das wundervolle, für jede Altersgruppe geeignete Astro’s Playroom, zumal dieses ohnehin auf jeder PS5 vorinstalliert ist und Käufern des Systems kostenlos zur Verfügung steht.

Was haben das Elden Ring, Sekiro: Shadows Die Twice, Dark Souls, Bloodborne und Nioh gemeinsam? Klar, sie gehören dem beliebten Subgenre der Soulslike-Spiele an, das der japanische Entwickler From Software am 5. Januar 2009 mit Demon’s Souls begründete. Wer eben diesen Urahn des Genres noch einmal in taufrischem Gewand erleben möchte, der kommt am PS5-Remake des Originals nicht vorbei. Entwickelt von Bluepoint Games aus Texas, den Machern des nicht minder spektakulären Remakes von Shadow of the Colossus, stürzt man sich hier abermals in die düstere Welt von Boletaria, die von Dämonen ins Chaos gestürzt wurde und händeringend nach einem Erlöser sucht.

Heißt aufs Gameplay übertragen: Im Minutentakt duelliert man sich vor überaus imposanter Kulisse mit mächtigen Gegnertypen, die einen nicht selten mit nur einem Schlag in den Tod reißen. Um den nervenaufreibenden Spießrutenlauf trotzdem zu überleben, gilt es, Gegnerbewegungen genauestens zu studieren, im richtigen Moment auszuweichen und die eigenen Angriffe perfekt zu timen. Genau wie das Original ist auch das PS5-Remake brutal schwer, aber eben nie unfair. Wer sich reinfuchst, wird also auch hier jeden erledigten Zwischenboss und Bossgegner als unglaublichen Triumph erleben. Das Schöne an der PS5-Fassung: Sie sieht nicht nur großartig aus und hat praktisch keine Ladezeiten, sondern merzt auch viele verbleibende Probleme des Originals durch sinnvolle Anpassungen konsequent aus. Obendrein spendierten die Entwickler dem Action-Rollenspiel einen Foto-Modus sowie den „Fractured World“-Modus, der das Layout der gesamten Spielwelt spiegelt.

Ratchet vom außerirdischen Volk der Lombax und sein treuer Roboterkumpel Clank sorgen seit mehr als 19 Jahren für rasante Jump'n'Run-Action auf allen bisher veröffentlichten Sony-Konsolen und Handhelds. Ratchet & Clank: Rift Apart, der nunmehr 16. Ableger der Reihe führt diese Tradition seit dem 11. Juni 2021 auf der Playstation 5 fort und trifft dabei voll ins Schwarze. Die Gründe dafür sind vielfältig und reichen von einer 4K-Präsentation auf Animationsfilm-Niveau über sehr abwechslungsreiches Leveldesign und spektakuläre Bosskämpfe bis hin zu mehr als zwei Dutzend Zugänglichkeitsoptionen und einer wirklich charmant inszenierten Geschichte.

Letztere erzählt vom finsteren Dr. Nefarious, der Ratchet & Clank den sogenannten Dimensionator entwenden will. Der Raubüberfall geht jedoch gehörig in die Hose und führt dazu, dass das Raum-Zeit-Kontinuum durcheinandergerät, die beiden Helden voneinander getrennt werden und Clank wenig später die weibliche, ebenfalls spielbare Lombax-Dame Rivet kennenlernt. Je nach Genre-Erfahrung und Herangehensweise sorgt Ratchet & Clank: Rift Apart für mindestens zwölf bis 15 Stunden hochkarätige Unterhaltung und kredenzt Spielern dabei gleichzeitig das wohl verrückteste Waffenarsenal der jüngeren Spielegeschichte. Mit dabei: Der Formschnitt-Sprinkler, ein futuristischer Rasensprenger, der getroffene Feinde lähmt, indem er sie temporär in formschöne Gartenskulpturen verwandelt. Herrlich!

Das in Helsinki ansässige Entwicklerstudio Housemarque ist seit Juni 2021 Teil der renommierten PlayStation Studios. Wer Returnal gespielt hat, weiß warum: Die Finnen zählen seit Jahren zu den Weltbesten, wenn es um rasante, optisch aufsehenerregende Science-Fiction-Shooter geht. Returnal ist ebenfalls dieser Gattung zuzuordnen, bereichert die Erfahrung allerdings mit einem ganz besonderen Twist. Im Fokus der Handlung steht das Schicksal der Raumfahrerin Selene Vassos. Diese stürzt zu Spielbeginn auf dem mysteriösen Planeten Atropos ab und schlägt sich dort schon bald mit überaus aggressiven Aliens herum. Wenig später muss sie außerdem feststellen, dass sie in einer Zeitschleife festhängt und jeder eigene Tod zu einem Neustart der bereits erlebten Absturzkatastrophe führt. Atropos hingegen scheint sich nach jedem „Reset“ zu verändern, was das Rogue-like-inspirierte Abenteuer umso spannender macht.

Zugegeben, der Schwierigkeitsgrad von Returnal hat es wahrlich in sich, weil man nach dem Tod im Grunde genommen von vorn beginnt. Wer sich davon jedoch nicht abschrecken lässt, erlebt fulminante Third-Person-Shooter-Action mit famos designten Gegnertypen, sehenswerter Grafik und einer Steuerung, die sowohl das haptische Feedback als auch die adaptiven Trigger des DualSense Controllers brillant ausnutzt. Ebenfalls wissenswert: Im Oktober 2021 reichten die Entwickler ein großes Update nach, das eine vehement von der Community geforderte Zwischenspeicher-Funktion sowie einen Fotomodus ergänzte.

Der von Amnesie geplagte Colt Vahn versteht die Welt nicht mehr: Tag ein, Tag aus erwacht er morgens am Stand von Blackreef, einer kleinen Insel mitten im Nordatlantik, auf der die Bewohner eine rauschende Party feiern und dabei tun und lassen, was sie möchten. Konsequenzen fürchten sie nicht, denn sobald die Uhr Mitternacht schlägt, beginnt eben dieser Tag wieder von vorn. Colts Problem ist allerdings nicht die Party, sondern vielmehr die Tatsache, dass ihm alle Inselbewohner, allen voran Profikillerin Julianna Blake, nach dem Leben trachten. Doch es gibt eine gute Nachricht: Im Gegensatz zu fast allen anderen Inselbewohnern behält Colt seine Erinnerungen an den vorherigen Tag. So gerüstet findet er schon bald heraus, dass sich die Zeitschleife erst dann durchbrechen lässt, wenn er acht Zielpersonen – darunter auch Julianna – vor Ende des Tages die Lebenslichter ausbläst.

Die Schwierigkeit dabei: Die acht sogenannten Visionäre haben alle ihre eigene Agenda, folgen individuellen Tagesabläufen und wechseln teils auch ihren Standort auf der Insel. Um Deathloop erfolgreich zu lösen, bedarf es daher einer ganz bestimmten Reihenfolge, in welcher der Spieler als Colt alle acht Ziele ausknipst. Was bleibt, ist ein hochspannendes Mörderpuzzle und eine der intelligentesten Shooter-Erfahrungen der letzten Jahre. Schade nur, dass sich die KI-Gegner insgesamt ziemlich doof anstellen. Genial hingegen: Entwickler Arkane Studios (Dishonored, Prey) integrierte sogar einen Mehrspieler-Modus. Bei diesem verkörpern Online-Spieler Julianna und machen ihrerseits Jagd auf Colt. Adrenalin pur, vor allem für denjenigen, der Colt spielt.

Spider-Man: Miles Morales Ultimate Edition vereint gleich zwei Titel aus der Feder von Insomniac Games in einem Paket. Zum einen ein PS5-Remaster von Marvel’s Spider-Man. Das Open-World-Abenteuer erschien bereits 2018 auf PS4 und spielt sich auf PS5 dank massiv verkürzter Ladezeiten, aufgepeppter Grafik und gelungener DualSense-Controller-Unterstützung noch einen Tick besser. Zum anderen mit an Bord ist das namengebende Spider-Man: Miles Morales, das 2020 als PS5-Starttitel sein Debüt feierte, inhaltlich an den Vorgänger anknüpft und ebenfalls einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Kein Wunder, denn obwohl der Schauplatz New York gleichbleibt (allerdings ist es nun Winter), gelingt es den Machern, eine mitreißende, knapp achtstündige Geschichte rund um Miles Morales zu erzählen, der Spidey mit vollem Elan ablöst, während sich dieser eine Auszeit nimmt.

Genau wie im Hauptspiel jagt auch hier eine Wow-Sequenz die nächste. Spinnen-Fans freuen sich zudem über neue Gadgets wie fernzündbare Minen sowie neue Superkräfte, allen voran den Venom Blast, der Widersacher mittels bioelektrischer Energie kurzzeitig außer Gefecht setzt. Ebenfalls klasse: Raytracing wird unterstützt und funktioniert seit einem Update mit butterweichen 60 Bildern pro Sekunde.

Mehr als 6,5 Millionen verkaufte Einheiten, haufenweise Topwertungen in der Fachpresse und sogar ein Kinofilm, der sich derzeit in Entwicklung befindet – das im feudalen Japan angesiedelte Ghost of Tsushima ist für Sony ein Riesenerfolg. Wer das grandios inszenierte Action-Abenteuer 2020 auf der PS4 bisher verpasst hat, dem legen wir den Director' Cut für PS5 ans Herz. Wie gehabt gilt es auch hier, als tapferer Samurai Jin Sakai die japanische Insel Tsushima im Jahr 1274 mit Guerillataktiken aus dem Würgegriff mongolischer Invasoren zu befreien.

Die Entwickler von Sucker Punch haben Grafik, Sound und Steuerung für die PS5-Umsetzung noch einmal überarbeitet und sorgfältig an die Möglichkeiten der Konsole angepasst. Um den Untertitel „Director's Cut“ zu rechtfertigen, integrierten die Macher außerdem die Erweiterung Iki Island, die die Gesamtspielzeit – wenn man alle Herausforderungen meistert – um nochmals etwa zehn Stunden anhebt. Ferner spendiert Sucker Punch einen umfangreichen Kommentar des Spieldirektors sowie den Legends-Modus, der zu viert spielbare Missionen bereitstellt.

Mit knapp 13,4 Millionen verkauften Exemplaren in gerade einmal fünf Wochen, 96 von 100 Punkten auf Metacritic.com und über 900.000 Zuschauern auf Twitch allein in den ersten 24 Stunden zählt das am 25. Februar 2022 erschienene Elden Ring schon jetzt zu den mit Abstand erfolgreichsten Spielen des Jahres. Das Beste dabei: Das Action-Rollenspiel-Epos von From Software wird seinem Hype mehr als gerecht – und zwar in nahezu jeder Hinsicht.

Sei es nun die Gestaltung der monumentalen Zwischenlande mit ihren unzähligen Geheimnissen, das Design der über 140 schaurig-schönen Gegnertypen, das vielschichtige Kampfsystem, dessen Feinheiten man sich erst Schritt für Schritt erarbeiten muss oder die Ergänzung eines magischen Pferds namens Sturmwind, das sowohl beim Erkunden als auch in Duellen wertvolle Dienste leistet – Spieldirektor Hidetaka Miyazaki und sein Team liefern nicht weniger als ein Meisterwerk ab. Das Faszinierende an Elden Ring: Obwohl man auch hier aufgrund eines überaus knackigen Schwierigkeitsgrades tausend Tode stirbt, hält sich echter Frust unterm Strich in Grenzen.

Denn aufgrund der komplett offenen Spielwelt kann man im Gegensatz zu früheren Werken des japanischen Studios nun stets selbst entscheiden, wo und wie man seine Odyssee fortsetzen möchte. Ist beispielsweise ein Boss zu schwierig, umgeht man sein Areal einfach gezielt und kommt erst dann wieder, wenn man die nötige Erfahrung, bessere Ausrüstung und neue Fähigkeiten in anderen Bereichen der verwinkelten Zwischenlande gesammelt hat. Wer Elden Ring voll auskosten will, sollte sich allerdings viel Zeit nehmen. Die Hauptstory ist selbst für Genre-Kenner kaum in unter 50 Stunden zu schaffen. Souls-like-Neulinge sollten dagegen knapp das Doppelte einplanen. Und wer wirklich alles sehen will, kann hier auch locker 200 Stunden und mehr versenken!

Was wäre, wenn intelligente Maschinen, die aussehen wie Dinosaurier, den Menschen eines Tages am obersten Ende der Nahrungskette abgelöst hätten? Und was wäre, wenn die noch verbleibenden Erdenbürger knapp 1000 Jahren nach dieser Katastrophe wieder wie Stammesvölker leben würden? Im Februar 2017 veröffentlichte das niederländische Studio Guerilla Games ein zunächst PS4-exklusives Open-World-Spiel, das in genau diesem ungewöhnlichen Zukunftsszenario angesiedelt ist und die Geschichte einer jungen Stammeskriegerin namens Aloy erzählt, die nach und nach herausfindet, wie es so weit kommen konnte. Horizon Zero Dawn punktete mit einem Plot voller Überraschungen, einer überaus charmanten Heldin, taktisch fordernden Kämpfen gegen clevere Maschinenwesen sowie einer für damalige Verhältnisse atemberaubenden Präsentation.

Horizon Forbidden West knüpft an all diese Tugenden an und entpuppt sich dabei abermals als denkwürdige Open-World-Erfahrung. Der narrative Aufhänger diesmal: Nach den dramatischen Ereignissen von Teil eins ist in Aloys Heimat eine geheimnisvolle Plage ausgebrochen, die Pflanzen vernichtet, Menschen krank macht und die oft friedlichen Maschinen durchdrehen lässt. Das Schicksal der Erde steht einmal mehr auf Messers Schneide, und daher macht sich Aloy auf den Weg in Richtung Pazifikküste, um Antworten zu finden. Wer steckt hinter der Seuche? Wie kann man das Ganze vielleicht doch noch aufhalten? Und was hat all das mit einem sich anbahnenden Bürgerkrieg zwischen zwei Stämmen zu tun?

Der rote Story-Faden von Horizon Forbidden West fesselt problemlos 30 Stunden an den Controller; wer alle Nebenmissionen meistern will, braucht doppelt so lange. Dabei gibt es eine ganzen Reihe an interessanten Gameplay-Neuerungen. So kann Aloy nun beispielsweise auch tauchen und verwinkelte Unterwasserareale erkunden, frei an Berghängen emporklettern, deutlich mehr Fähigkeiten freischalten und mit einer ganzen Reihe an neuen Hilfsmitteln hantieren. Der Schildflügler etwa erlaubt es ihr, durch die Lüfte zu gleiten, während der Zugwerfer wie eine Art Enterhaken funktioniert und häufig in Kämpfe sowie in die jetzt deutlich interessanteren Puzzle eingebunden wird. Kurzum: Wer sich in abwechslungsreichen offenen Welten wohl fühlt, sollte diesen Kracher auf keinen Fall verpassen! Die beste Figur macht Horizon Forbidden West dabei wie zu erwarten auf der PS5 – nicht zuletzt dank famoser DualSense-Implementierung, kaum vorhandener Ladezeiten und beeindruckender 4K-Grafik.

Kaum ein Rollenspiel auf Konsole hat das Genre so geprägt wie Final Fantasy VII aus dem Jahr 1997 für Sonys erste Playstation. 2020 brachte Square Enix – nach knapp fünfjähriger Wartezeit – ein Komplett-Remake auf den Markt, das nicht nur die packende Geschichte des Originals in ganz neuem Glanz erstrahlen lässt, sondern diese auch inhaltlich vielfältig erweitert. Das Vorhaben von Square Enix ist dabei so ambitioniert, dass bisher lediglich 30 Prozent der ursprünglichen Geschichte erzählt wurden und das erste Drittel des Klassikers nun statt zirka fünf bis acht Stunden knapp 40 Stunden Spielzeit umfasst. Ein weiterer Teil des Remakes befindet sich allerdings bereits in Arbeit.

Bis die Fortsetzung das Licht der Welt erblickt, toben sich Liebhaber des Originals mit der PS5-Fassung Intergrade aus. Höhepunkt: ein knapp zehnstündiger Abschnitt rund um die Figur Yuffie Kisaragi. Die Wutai-Ninja-Kämpferin reist in die Stadt Midgar, um Mitglieder der Rebellengruppe Avalanche bei ihren Aktionen gegen den machthungrigen Konzern Shinra zu unterstützen. Dazu gesellen sich ein Foto-Modus, optimierte Performance und voller DualSense-Support. Kurz gesagt: Die beste Art, das Remake zu genießen!

Bis vor einiger Zeit war das auf animierte Kurzfilme spezialisierte Studio Ember Lab Videospielern kaum ein Begriff. Doch dann erschien am 21. September 2021 Kena: Bridge of Spirits für PS5, ein traumhaft animiertes Action-Abenteurer, das gekonnt Elemente aus Hit-Serien wie The Legend of Zelda, Pikmin und Uncharted miteinander verbindet. Star des etwa zehn- bis 14-stündigen Abenteuers ist Seelenführerin Kena. Ihr Talent besteht darin, die Seelen toter Menschen auf ihrer letzten Reise zu begleiten, damit diese im Jenseits endlich Frieden finden. Als plötzlich garstige Monster ihre Welt heimsuchen, macht sich Kena auf, den damit zusammenhängenden Fluch zu brechen.

Unterstützt wird sie dabei von den Rott, knuffige schwarze Geisterwesen, die die Entwickler charmant ins Gameplay eingebunden haben und etwa Objekte von A nach B transponieren, von der Verderbnis heimgesuchte Orte säubern oder Kenas Kampfstab- und Bogenangriffe verstärken. Genretypische dürfen auch schwindelerregende Kletterpassagen, kleinere Puzzles, fordernde Bosskämpfe sowie ein Upgrade-System nicht fehlen. Das Gesamtergebnis ist ein audiovisuell hinreißender Indie-Geheimtipp, dem nicht nur Fans der eingangs genannte Spiele eine Chance geben sollten.

Obwohl erst knapp über eineinhalb Jahre auf dem Markt, verfügt die PS5 bereits über ein Spiele-Line-up, das sich wahrlich sehen lassen kann. Und das ist erst der Anfang, denn wirft man einen Blick auf den Release-Kalender, dann sieht die PS5-Zukunft mehr als vielversprechend aus. Seit dem 2. September 2022 etwa gibt es mit The Last of Us Part I eine exklusiv für PS5 entwickelte Neuauflage, die den PS3-Hit von 2013 auf den Grafikstandard von heute hievt – und dabei sogar noch besser aussieht als The Last of Us Part II. Aber auch God of War Ragnarök, das Held Kratos und seinen Sohn Atreus in jede der neuen Welten der Nordischen Mythologie führt und am 9. November 2022 erscheinen soll, wird von PlayStation-Fans sehnsüchtig erwartet.

Gleiches gilt für Final Fantasy XVI, das im nächsten Jahr exklusiv für die PS5 erscheinen soll. Aller Voraussicht nach bis zum Frühjahr 2023 soll außerdem Sonys VR-Brille PlayStation VR 2 auf den Markt kommen – inklusive Eye-Tracking, 4K-Display, komplett überarbeitetem Controller- und Tracking-Konzept und jeder Menge spannender Spiele, darunter Horizon Call of the Mountain und eine VR-Fassung von Resident Evil Village.

Wer sich die Wartezeit bis dahin vertreiben soll, sollte darüber hinaus unbedingt einen Blick auf weitere, bereits veröffentlichte PS5-Hits wie die Uncharted: Legacy of Thieves Collection, die Rennsimulation Gran Turismo 7 und das Katzen-Abenteuer Stray werfen.

Noch mehr zur Playstation 5 zeigen wir in der Themenwelt Playstation. Dort haben wir etwa einen Betrag zum besten Zubehör für die PS5 veröffentlicht und erklären, wie man innerhalb von fünf Minuten den Speicher mit einer NVMe-SSD aufrüstet.

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