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Ratgeber: die besten 3D-Drucker und Zubehör zu Weihnachten

Ratgeber: die besten 3D-Drucker und Zubehör zu Weihnachten

Smartphone-Schnäppchen zur Black Week 2021

Smartphone-Schnäppchen zum Black Friday 2021

Der Black Friday ist vorbei, der Cyber Monday läuft: Die TechStage-Redaktion sucht die besten Deals im Web und aktualisiert ständig diesen Schnäppchen-Check.

Wie immer sucht TechStage die besten Schnäppchen, Deals und satte Rabatte auf Fernseher, Smartphones sowie reduzierte Produkte von Apple, Samsung und anderen Marken. Dazu prüfen wir Angebot sowie Preis und zeigen, ob es wirklich ein günstiger Deal ist.

Neben dem Vergleich mit anderen Händlern blicken wir in die Preishistorie – gab es den Artikel schon zu einem besseren Preis, schreiben wir das dazu. Ein Hinweis: Die meisten Angebote verfügen nur über eine begrenzte Anzahl an Produkten. Es kann entsprechend vorkommen, dass einzelne Angebote bereits ausgelaufen sind.

Das Kosmos-Würfelspiel Harry Potter – Aufstieg der Todesser gab es zum Black Friday zum bisherigen Tiefstpreis von 30 Euro. Bei Thalia bekommt man es nun für 29 Euro. Viele andere Händler verlangen 35 Euro und mehr. Den Angebotspreis erhält man, wenn man zum Kauf den Code BLACKWEEK17 eingibt.

Auch für viele weitere Spiele lohnt sich Thalia, denn der Coupon-Code ist auf das gesamte Sortiment anwendbar.

Hanamikohi – Das Duell um die Gunst der Geishas kostet derzeit unter 9 statt 10 Euro. Es handelt sich um ein Kartenspiel für zwei Personen. Weitere Händler verlangen 13 Euro und mehr mit Versand. Kodama – Die Baumgeister gibt es ebenfalls für rund 9 statt 10 Euro.

Das Stichspiel Die Crew – Mission Tiefsee gibt es zum neuen Tiefstpreis von 8 statt 10 Euro. Es kann mit drei bis fünf Teilnehmern gespielt werden und dauert pro Runde etwa 20 Minuten.

Anno 1800 als Brettspiel gibt es mit Coupon-Code zum derzeitigen Bestpreis von 34 Euro. Die meisten anderen Shops wollen 39 Euro und mehr dafür.

Und auch das Minecraft-Brettspiel gibt es zum aktuellen Bestpreis von 22 statt 25 Euro bei Thalia. Allerdings lag der Preis des Spiels auch schon häufiger zwischen 18 und 20 Euro.

Das Leuchtsystem von Nanoleaf (Themenwelt) sieht einfach cool aus. Die leuchtenden Dreiecke oder Hexagons liefern ein angenehmes Licht und ein cooles Design. Der Haken dabei: Eigentlich benötigt man immer mehr Komponenten, als in den Starter-Kits liegen. Wer neu einsteigen oder ein bestehendes Nanoleaf-System erweitern will, der findet gute Angebote, zum Teil auf der Nanoleaf-Seite bei Amazon, zum Teil bei anderen Händlern wie Gravis und Saturn.

Die meisten der Kits waren noch nie günstiger zu bekommen. Das gilt beispielsweise für das Nanoleaf Shapes Triangle Starterkit mit 9 LEDs. Amazon lockt mit knapp 140 Euro. Wer lieber mit 15 Leuchtmitteln einstiegt, der sollte sich das Amazon-Angebot für das entsprechende Shapes Triangles Starterkit ansehen. Dort kostet es 200 Euro, andere Händler wollen 220 Euro.

Vodafones Billig-Marke Simon Mobile bietet ab sofort 10 statt 8 GByte für 9 Euro und erweitert seine Rufnummernmitnahme. Der Deal gilt bis einschließlich 6. Dezember 2021 für alle Neukunden. Zudem kann man nun seine alte Rufnummer auch von den Providern O2, Bunte Mobil, Chip Mobile, Super Illu Mobil, Tchibo Mobil und TV Spielfilm Talk & Surf mitnehmen. Somit gibt es auch für Kunden dieser Provider 10 GByte (max. 50 MBit/s) sowie SMS- und Telefonie-Flat für 9 Euro im Monat, wenn sie zu Simon Mobile wechseln. Einen Anschlusspreis gibt es nicht und der Vertrag ist jeweils monatlich kündbar.

Mehr GByte im Vodafone-Netz gibt es bei Mobilcom-Debitel. Hier zahlt man 17 Euro im Monat für 28 GByte beziehungsweise 25 Euro für 38 GByte oder 30 Euro für 58 GByte. Alle Tarife bieten maximal 50 MBit/s im Download, Flatrate für Telefonie und SMS sowie 24 Monate Mindestlaufzeit. Der Anschlusspreis beträgt pro Tarif einmalig 20 Euro.

Auch Tarife im Telekom-Netz reduziert Mobilcom-Debitel. Hier bekommt man 9 GByte für 10 Euro monatlich, 14 GByte für 13 Euro, 26 GByte für 17 Euro, 38 GByte für 25 Euro oder 50 GByte für 30 Euro. Auch hier liegt die maximale Downloadrate bei 50 MBit/s. Telefonie und SMS-Flat sind mit dabei, die Mindestlaufzeit liegt bei 24 Monaten und der Anschluss kostet einmalig 20 Euro.

Wer maximal 15 Euro ausgeben will, aber mehr MBit/s sucht, sollte sich bei der Drillisch-Marke Sim.de umsehen. Dort gibt es derzeit 20 GByte (max. 50 MBit/s) für monatlich 15 Euro; normalerweise liegt der Preis fast ganzjährig bei 20 Euro. Im Tarif ist eine Flatrate für Telefonie- uns SMS enthalten. Für die Option mit kurzer Laufzeit zahlt man einmalig 20 Euro. Dann kann man den Vertrag monatlich kündigen und er läuft innerhalb von drei Monaten aus. Wie bei allen Drillisch-Marken gilt: Achtung bei der Datenautomatik. Der Provider bucht bis zu dreimal im Monat zusätzlich 200 MByte für 2 Euro auf das Nutzerkonto, wenn das Inklusivdatenvolumen erschöpft ist. Die Automatik können Nutzer im Kundenportal deaktivieren.

Unlimitiertes Datenvolumen mit bis zu 225 MBit/s im Download gibt es für monatlich 30 Euro. Der Tarif hat einen einmaligen Anschlusspreis von 10 Euro und ist monatlich kündbar. Flatrate für Telefonie und SMS ist mit dabei.

Derzeit gibt es gute Streaming-Angebote bei Deezer, Bookbeat und Waipu.tv. Im Folgenden zeigen wir die Top-Schnäppchen in der Kurzübersicht:

Musik-Streaming

Video-Streaming

Das Einsteiger-Laptop Lenovo Ideapad 3 ist so günstig wie nie. Das Notebook mit Celeron-CPU, 8 GByte RAM, 128 GByte SSD und 15,6-Zoll-Display kostet bei Notebooksbilliger 299 Euro; mit Gutschein-Code NBBGIROPAY15 kostet es nur 284 Euro, wenn man mit Giropay bezahlt. Das ist fast 110 Euro günstiger als sonst. Die Variante mit 256 GByte SSD und Intel Core i3 gibt es bei Cyperport für 400 Euro. Das ist ein Preisvorteil von 25 Prozent. Preiswert ist zudem weiterhin der Acer Aspire 5 mit Pentium Gold bei Cyberport für 444 Euro. Normalerweise kostet der Laptop 480 Euro.

Das brandneue Huawei Matebook 16 (Testbericht) kostet derzeit ab 1000 Euro bei einer Reihe von Anbietern und im Shop von Huawei selbst. So günstig war das große Notebook im 16-Zoll-Format noch nie. Das ist eine Ersparnis von gut 100 Euro.

Einen günstige Alternative zum Windows-PC sind Chromebooks. Für Einsteiger bietet sich das preiswerte Acer Chromebook Spin 311 bei Cyberport für 199 Euro an. Otto verlangt sogar nur 189 – für den Versand kommen dort aber 3 Euro hinzu. Das Chromebook bietet einen 11,6-Zoll-Touchscreen zum Umklappen. Eine Nummer größer ist das Acer Chromebook Spin 513 (Testbericht) mit 13,3 Zoll für 289 Euro bei Cyberport. Günstiger ist derzeit kein Anbieter.

Enorm reduziert ist das HP Chromebook x360 bei NBB für 222 Euro. Normalerweise kostet der Convertible 300 Euro, das ist ein Preisvorteil von 25 Prozent. Empfehlenswert ist zudem das Lenovo IdeaPad Flex 3 Chromebook bei Cyberport für 249 Euro.

Mehr zu dieser Produktkategorie erklären wir im Ratgeber Chromebooks ab 230 Euro: Ideale Notebooks für Homeschooling, Surfen und Cloud-Gaming.

Im Bereich 3D-Drucker haben wir heute bei TomTop eine ganze Reihe an lohnenden Angeboten mit bis zu 38 Prozent Rabatt gefunden. Die herausgesuchten Geräte kommen alle aus dem deutschen Lager und so fallen keine weiteren Gebühren und Transportkosten an.

Den Anfang macht ein günstiger FDM-Drucker, welchen wir kürzlich erst im Test hatten. Der Artillery Hornet (Testbericht) überzeugt mit zuverlässiger Funktion und gutem Druckbild bei einem regulären Preis von 200 Euro. Bei TomTop gibt es den gelben Drucker für schlanke 125 Euro. Ein Code ist nicht notwendig.

Weiter geht es mit drei Geräten des Herstellers Creality 3D. Den Ender 3 (V2) mit verbesserter Hardware gibt es heute für 170 Euro statt für 195 Euro. Das überarbeitete Modell kommt mit Silent-Mainboard und anderem Bildschirm zum Kunden. Der Coupon-Code für den Deal lautet: BLACKENDER3V2.

Wer neuere Hardware möchte, sollte einen Blick auf den Creality CR-6 SE mit echter Auto-Leveling-Funktion werfen. Wer den vormontierten Bausatz mit dem Code BLACKCR6SE bestellt, zahlt heute sehr faire 200 Euro. In der Regel kostet der FDM-Drucker mindestens 326 Euro und so sind hier 38 Prozent Rabatt möglich.

Soll der Drucker über einen überdurchschnittlich großen Bauraum verfügen, kommen die genannten Geräte nicht in Frage. Hier ist etwa der Creality Cr-10 mit einem Bauraum von 30 x 30 x 40 cm die richtige Wahl. Der XL-Drucker kostet in der Regel mindestens 485 Euro. Mit dem Code BLACKCR10SMART zahlt man bei TomTop 300 Euro. Die Ersparnis dieses Deals liegt ebenfalls bei satten 38 Prozent!

Auch bei den Laser-Engravern (Ratgeber) gibt es aktuell lohnende Preisnachlässe. Der Totem S von Twotrees befindet sich aktuell in unserem Testlabor und macht dort einen sehr guten Eindruck. Wer den Totem S bei Geekmaxi kauft, zahlt 211 Euro mit Lieferung aus einem EU-Lager. Laut Preisvergleich sind sonst mindestens 319 Euro fällig.

Soll auch mal mehrere Millimeter Holz geschnitten werden, raten wir den Griff zu einem stärkeren Modell wie dem Sculpfun S9. Dieser ist mit einem regulären Preis von mindestens 472 Euro allerdings nicht gerade günstig. Umso besser ist das momentane Angebot von Banggood. Mit dem Code BG6d6194 kostet der Engraver dort 265 Euro. Die Lieferung erfolgt zwar aus China, die Steuern sind laut Händler aber inbegriffen.

Google Nest

Tink hat weiterhin seine Black Week Deals online. Wir haben uns die Top-Deals rund um Google Nest genauer angesehen.

Für rund 100 Euro bekommt man zwei Google Nest Hub (2. Generation). Einzeln kosten die smarten Bildschirme mindestens 64 Euro.

Zwei Google Nest Mini, das Pendant zum Amazon Echo Dot, gibt es für 30 Euro. Der Dreierpack kostet 59 Euro. Wer einzeln kauft, zahlt aktuell 25 Euro pro Stück. Den zweiten Nest Mini gibt es also fast gratis bei Tink.

Die smarten Lautsprecher Google Nest Audio gibt es ebenfalls im Doppelpack so günstig wie nie. Hier kosten zwei Stück 99 Euro, einzeln zahlt man 69 Euro.

Und dann gibt es noch die Bundles. Einige Bundles sind teurer als die Einzelpreise. Dennoch gibt es viele echte Schnäppchen. In der folgenden Übersicht stellen wir Bundlepreise gegenüber Einzelpreisen:

Smarte Heizungsthermostate

Tink hat zahlreiche smarte Heizungsthermostate reduziert. Besonders spannend: Der Händler bietet Pakete an, die so woanders so nicht zu bekommen sind. Alle Angebote zum Thema findet man auf der Übersichtsseite von Tink.

Im Angebot sind derzeit etwa die smarten Thermostate von Tado. Zusammen mit Bridge V3+ kosten zwei Thermostate heute 120 Euro, einzeln sind sie bei anderen Händlern ab 138 Euro zu bekommen.

AVM kommt ohne zusätzliche Bridge aus – sofern man eine Fritzbox besitzt. Tink verkauft heute drei Thermostate Fritz!dect 301 für 130 Euro, einzeln liegen die besten Preise zusammen bei etwa 138 Euro.

Bei Bosch gibt es für 169 Euro drei Thermostate samt Bridge, im Handel kosten sonst zwei Thermostate plus Bridge als Set schon 165 Euro, einzeln kommt man auf 175 Euro.

Auch für Homematic IP bietet Tink heute Starterpakete fürs smarte Heizen an. Zwei Basic-Thermostate, zwei Fenstersensoren und ein WLAN-Access Point kosten heute 100 Euro, einzeln bei anderen Anbietern um 165 Euro.

Weiter geht es mit Netatmo. Drei Thermostate samt Bridge kosten heute 170 Euro, einzeln gekauft kosten Thermostate und Zentrale woanders zusammen rund 227 Euro .

Von Eve gibt es heute bei Tink drei Thermostate für 150 Euro, bei anderen Händlern zahlt man dafür knapp über 200 Euro. Wer nicht gleich drei Stück will: Bei Amazon gibt es die Thermostate einzeln für 50 Euro.

Alle aufgezählten Angebote gibt es in weiteren Kombinationen, am besten einen Blick direkt auf die Übersichtsseite zum smarten Heizen bei Tink werfen. Eine Einordnung der einzelnen Modelle findet sich in unserem großen Vergleich smarter Heizungsthermostate.

Smartes Licht von Hue, Ledvance, Innr & Co.

Smartes und farbiges Licht sind berechtigterweise eine der beliebtesten Smart-Home-Erweiterungen. Schließlich erhöhen sie den Komfort und sorgen gleichzeitig für jede Menge Farbakzente. Gute Angebote zu smartem Licht kommen von Tink. Hier stechen vor allem einige Bundles hervor. So kosten die Innr Bulb RB 285 mit Bridge im 4er-Pack 93 Euro. Einzeln kostet ein Leuchtmittel mindestens 26 Euro plus 25 Euro für die Bridge.

Noch einmal deutlich günstiger wird es bei den farbigen Ledvance Smart+ Bluetooth Leuchtmitteln. Diese kommen im 6-er-Pack, bieten einen E27-Sockel und verbinden sich via Bluetooth mit dem Smartphone. Sie kosten 40 Euro bei Tink und kommen mit zumindest technisch fragwürdiger UV-Desinfektionsbox als Dreingabe. Einzeln würde sich die Summe auf mindestens 60 Euro belaufen. Wer will, kann auch gleich zum 10-er-Pack greifen, das kostet dann 60 Euro statt 100 Euro.

Wer lieber auf den Smart-Bulb-Primus Philips Hue setzt, findet auch hier bei Tink gute Angebote. So kosten die Philips Hue White & Color Ambiance E27 Bluetooth im 6er-Set 210 Euro. Einzeln á 60 Euro gekauft, würden mindestens 360 Euro anfallen. Wer auf Farbe verzichten kann, bekommt die Philips Hue White E27 Bluetooth LED-Lampe im 6er-Set für 55 Euro noch mal deutlich günstiger. Auch ein sehr gutes Angebot, bedenkt man, dass die Leuchtmittel einzeln meist über 40 Euro kosten.

Diese Angebote und noch deutlich mehr im Bereich Licht und smarte Steckdosen sammelt Tink auf ihrer Produktseite.

Das Anker Powerport III Nano ist eines der kleinsten USB-C-Netzteile überhaupt. Und dennoch lädt es Smartphone, Tablet & Co. mit 20 Watt extrem schnell. In unserem Vergleichstest der USB-C-Ladegeräte gibt es deshalb den ersten Platz. Den Powerport III Nano bekommt man derzeit wieder zum Tiefstpreis. Er kostet bei diversen Händlern 13 statt 15 Euro. Wer ein günstiges Netzteil für sein Notebook sucht, sollte sich zudem das Anker Powerport III Pod mit 65 Watt ansehen. Es kostet derzeit 34 statt 46 Euro.

UBS-A auf USB-C gibt es von Anker gerade als Kabel im Angebot. Hier kostet das Anker-Kabel mit 3 m Länge und USB 3.0 gerade 12 statt 18 Euro.

Das brandneue Nokia T20 hat einen Tiefstpreis erreicht. Bei Gomibo kostet das Android-Tablet in Dunkelblau mit 4 GByte RAM und 64 GByte Speicher derzeit 195 Euro. Der Normalpreis liegt sonst gut 30 Euro höher.

Weitere günstige Alternativen zeigen wir in unserem Geschenkratgeber: Tablet fürs Surfen, Streaming oder als PC-Ersatz.

Der Samsung GU75AU70A kostet aktuell 1399 statt 1579 Euro; so günstig gab es den 75-Zöller noch nie. Er setzt statt OLED auf Samsungs Technik QLED, die ebenfalls gute Schwarzwerte liefert.

Weitere preiswerte TV-Geräte zeigen wir in unserem Geschenkratgeber: Günstig zum neuen 4K-Fernseher für Weihnachten.

Wer zur Vervollständigung des eigenen Heimkinos noch die passende Soundbar sucht, wird derzeit bei verschiedenen Händlern im Rahmen der Rabattschlacht zum Black Friday fündig.

Ein absoluter Top-Deal ist die Sennheiser Ambeo Soundbar mit 5.1.4 und Dolby Atmos. Die kostet unter anderem bei Heimkinoraum derzeit 1999 Euro und liegt damit nicht nur knapp 500 Euro unter der unverbindlichen Preisempfehlung, sondern auch 340 Euro unter dem bisherigen Tiefpreis.

Ein hervorragendes Komplettsystem gibt es von Sonos bei Tink. Das Bundle bestehend aus Sonos Arc Soundbar (Testbericht), zwei Sonos One (2. Generation) sowie Sonos Sub (3. Generation) kostet 1930 Euro. Einzeln zahlt man für die vier Produkte momentan 2079 Euro. Das entspricht immerhin gut 10 Prozent Rabatt.

Der Händler Technowelt24 schickt das Sony Xperia 10 III (Testbericht) ins Rennen um die Käufergunst. Das handliche Smartphone war bislang bestenfalls für 372 Euro zu bekommen, heute kostet es ab 339 Euro. Dafür bekommen Interessenten ein 6 Zoll „kleines“ OLED-Display mit FHD+, eine Triple-Cam mit Weitwinkel und Teleobjektiv, 6/128 GByte Speicher und Wasserschutz gemäß IP68.

Bei Proshop ist heute das Oneplus 9 Pro (Testbericht) in zwei Speichervarianten im Angebot. Das Spitzenmodell des Herstellers gibt es heute für 693 Euro in der kleinen Konfiguration. Sonst kostete das Modell allerdings meist um 799 Euro, also stolze 100 Euro mehr als heute. Die größere Speichervariante mit 12/256 GByte gibt es heute für 799 Euro und markiert den neuen Tiefspreis für diese Konfiguration. Auch hier werden sonst meist um 100 Euro mehr fällig. Für das Geld bekommen Käufer nahezu alles, was in aktuellen Flagship-Smartphones zu bekommen ist: OLED mit 6,7 Zoll, 120 Hz und 1440p, dazu eine Quad-Cam mit Weitwinkel und Teleoptik, die in unserem Kamera-Blindtest (Artikel) hervorragend abgeschnitten hat. Als Antrieb dient ein Snapdragon 888, Speicher gibt es den Dimensionen 8/128 GByte und 12/256 GByte – diese Version bietet Proshop für 799 Euro. Der Akku mit 4500 mAh lässt sich mit 66 Watt per Kabel und mit 50 Watt kabellos laden. Andere Geräte versorgt das Oneplus 9 Pro mit 5 Watt kabellos mit Strom.

Die Razer BlackWidow V3 Pro ist eine mechanische Tastatur mit hervorragender Ausstattung und eignet sie sich für anspruchsvolle Zocker. Sie kostet derzeit bei Amazon nur 158 Euro – ein Tiefstpreis, der 15 Euro unter dem nächst teureren Angebot eines anderen Händlers liegt.

Für Sparfüchse eignet sich demgegenüber die halbmechanische Razer Ornata V2, die Amazon derzeit für schmale 57 Euro anbietet.

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