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Neue Mittelklasse von LG: K4, K8 & K10 im Hands-on

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Wir hatten kürzlich die Gelegenheit, einen ersten Blick auf die neue K-Serie von LG zu werfen. Insgesamt vier Android-Smartphones – K3, K4, K8 und K10 – kommen in den nächsten Wochen auf den Markt; drei davon sollen auch in Deutschland erhältlich sein.

Im Vergleich zu Samsungs A-Serie wirken die LGs mit ihren Plastikgehäusen nicht so wertig, aber auch Kunststoff hat seine Vorteile. Und wir vermuten, dass LG im Preis unter Samsung liegen wird. Aber seht selbst, im Video könnt Ihr Eure eigene Meinung bilden:

LG K-Serie im Hands-On – Blick auf K4, K8 und K10

Und wer lieber liest als sieht, findet im Folgenden den Text zum Video:

LG hat Anfang des Jahres vier neue Einsteiger- bis Mittelklasse-Smartphones gezeigt: Die sogenannte K-Serie. Drei der Geräte sollen ihren Weg in den nächsten Wochen auch nach Deutschland finden: Das K4, das K8 und das K10. Wir konnten die Android-Handys bereits in die Hand nehmen.

Im Vergleich zur neuen A-Serie von Samsung fällt auf, dass LG dem Glas-Trend beim Gehäuse bislang nicht folgt: Die neuen Modelle sind aus Plastik gefertigt. Das fühlt sich natürlich nicht so hochwertig an, ist dafür aber bruchfest und extrem leicht. Und einen großen Vorteil hat das Kunststoff-Gehäuse: Die Rückseite ist abnehmbar, der Akku lässt sich vom Nutzer tauschen. Und unter der Abdeckung befindet sich ein microSD-Speicherkartenslot.

Auf den Geräten läuft Android 7.0 alias Nougat. Die Oberfläche bringt bei allen neuen Modellen ein paar praktische Features mit. Während wir das Klopfen auf das Display – bei LG Knock-on genannt – schon kennen, gibt es vor allem bei den Bildfunktionen Upgrades. Screenshots lassen sich jetzt einfach per Hand beschriften, speichern oder verschicken, Selfies macht die Kamera-App auf Wunsch automatisch, sobald sie ein Gesicht erkannt hat – oder mehrere, wie man hier sieht.

Das große K10 hat ein 5,3 Zoll HD-Display, eine 13-Megapixel-Kamera vorne und eine mit 5 hinten sowie einen Achtkern-Prozessor von MediaTek. Das kleinere K8 kommt mit 5-Zoll-HD-Display und ebenfalls 5 respektive 13 Megapixeln und einem Vierkern-Chip, während das K4 auch ein 5 Zoll großes Display mitbringt, mit 854 mal 480 Pixeln aber niedriger auflöst. Die Kameras haben auf Vorder- und Rückseite 5 Megapixel.

Zu Preisen und Verfügbarkeit in Deutschland gibt es aktuell noch keine Aussage. Vermutlich werden wir in wenigen Wochen zum Mobile World Congress in Barcelona mehr erfahren. Bis dahin müssen wir uns auch mit einer Bewertung zurückhalten. Auf den ersten Blick gefällt uns zwar die A-Serie von Samsung besser, aber über die Kosten wurde ja noch nicht gesprochen. Also, bleibt dran – bald gibt’s mehr.

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