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Hands-on: Wilson X Connected Football – werfen und analysieren

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Er schaut aus, wie ein herkömmlicher Football, wie man ihn sonst so nur von US-amerikanischen College-Serien oder von Großereignissen wie dem Super Bowl kennt. Der X Connected Football von Wilson ist aber mehr. Er ist smart und vernetzt.

Im Inneren des Footballs haust ein Computer und verschiedene Sensoren. Die eingebaute Batterie macht etwas mehr als 200.000 Würfe mit, bevor sie ihren Geist aufgibt. Danach kann und sollte sie ausgetauscht werden. Sollte deshalb, weil Wilson den Ball ausdrücklich für eine vernetzte Verwendung entwickelt hat. Das Kicken ist wegen der Elektronik nicht erlaubt, auch wenn es Gang und Gäbe bei einem originalen NFL-zertifizierten Football ist. Zudem ist er nicht allwettertauglich, wie seine nicht digitalen Freunde.

Der X Connected Football misst die Wurfdistanz, Geschwindigkeit, Spiraleffizienz und ob der Ball gefangen oder fallen gelassen wurde. Die Daten werden per Bluetooth auf einem Smartphone übertragen. Die App für Android und Apple iOS macht die Analyse. Das Verbinden ist kinderleicht und funktioniert über Dreh- und Kippgesten am Ball. In der Applikation gibt es auch Spiele, die die Realität mit der Virtualität verbinden. Zum Beispiel ein Aufwärmprogramm, oder ein fortgeschrittenen Modus mit Herausforderungen, die zu erreichen sind. Auch gibt es Möglichkeiten, die ein präziseres Werfen antrainieren. Für einen ausführlichen Test fehlt uns das ideale Wetter aktuell in Hamburg, aber im nachfolgenden Video gibt es einen ersten Eindruck:

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