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Hands-on: GoPro Hero5 und Hero5 Session

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Anfang der vergangenen Septemberwoche hat der kalifornische Hersteller GoPro die fünfte Generation seiner Actionkameras vorgestellt. Nach zwei Jahren Entwicklungszeit meldet sich das Unternehmen zurück. Dieses Mal ist es übersichtlicher und schlanker aufgestellt. Es gibt kein anklippbares Display, keine Plus- oder Silver-Variante mit abgespeckten Daten. Die Frage „Was ist das Richtige für mich“ ist nun abhängig von der Größe und dem Preis.

„Mit diesen neuen Produkten lösen wir unser Versprechen ein, das Aufnehmen und Teilen fesselnder Geschichten zu vereinfachen“, sagt Woodman. „Die HERO5 lädt Fotos und Videos automatisch in einen GoPro Plus Online Account. So können Videos problemlos mobil bearbeitet, geteilt und jederzeit angesehen werden. Diese bahnbrechende Lösung werden wir in Zukunft weiter ausbauen.“

Neben der Karma Drone konnten wir uns bei GoPro auch die Hero5 Session und Hero5 Black anschauen. Die neuen Kameras bringen Sprachsteuerung mit sich. Die große 5er verfügt sogar über GPS und ist nun wasserdicht, genau wie die erste und aktuelle Session. Das Innere hat sich größtenteils nicht verändert: Videoaufnahme in 4K UHD bei beiden Kameras. 12 Megapixel bei der Hero5 Black sowie 10 Megapixel mit dem Würfel.

Parallel zu der Hardware gibt es von GoPro auch eine neue Software-Version von Quik. Das System synchronisiert kabelgebunden oder drahtlos über die ebenfalls neu präsentierte Cloudlösung GoPro Plus alle Inhalte und kombiniert sie zu einem schnell erstellten Video.

Ab dem 2. Oktober kommen die Kamera in den Handel. Wir probieren unsere die Tage etwas genauer aus und melden uns mit einem ausführlichen Test zurück.

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