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Jetzt kaufen? Top-Smartphones fast 50 Prozent billiger

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LG G6, Samsung Galaxy S8, HTC U11 & Co.: Viele der Flaggschiff-Smartphones sind schon einige Monate auf den Markt. Während der Preis mancher Modelle stabil bleibt, sind andere seit ihrer Markteinfühung um die Hälfte billiger geworden. Eine Bestandsaufnahme, die zeigt, wo sich der Kauf lohnt.

2017 kamen zunächst das Galaxy S8 und das LG G6 auf den Markt, etwas später folgten das HTC U11 und das Sony Xperia XZ Premium. Für August stehen dann noch das Nokia 8 und das Moto Z2 in den Startlöchern.

Eigentlich gehört auch das Xiaomi Mi-6 noch mit in diese Liste, ist es doch extrem gut ausgestattet und deutlich billiger als die gesammelte Konkurrenz. Da es aber in Deutschland nicht offiziell zu haben ist und daher auch kein Preisverfall stattgefunden hat, spielt es eine Sonderrolle.

Die größte Ersparnis im Vergleich zur Markteinführung gibt es beim LG G6 (Testbericht). Das weiße Modell wurde am 7. März zum ersten Mal für 826 Euro angeboten und kostet aktuell im günstigsten Fall knapp 440 Euro – das sind fast 47 Prozent Ersparnis.

Die Varianten in Schwarz und Silber kosten aktuell ebenfalls 440 Euro, waren im Juli aber auch schon kurzzeitig für knapp 410 Euro zu haben. Ein Super-Schnäppchen – und ein weiterer Preissturz scheint schon anzustehen.

  • G6 schwarz
    LG Electronics G6 H870 schwarz
  • G6 silber
    LG Electronics G6 H870 silber
  • G6 weiß
    LG Electronics G6 H870 weiß

Ganz so groß war der Preissturz beim Samsung Galaxy S8 (Testbericht) bisher nicht: Von 799 Euro bei Markteinführung Ende März ging es abwärts bis auf aktuell knapp 590 Euro – was einem Nachlass von über 26 Prozent entspricht.

Allerdings war das Galaxy S8 schon Ende Juni kurzzeitig für 500 Euro zu haben, Mitte Juni für 530 Euro – und kürzlich noch einmal für 500 Euro. Auch hier steht ein Preissprung nach unten offensichtlich kurz bevor. Interessenten sollten die Preise regelmäßig beachten.

Auf das Galaxy S8+ gibt es mit etwa 23 Prozent ähnlich viel Nachlass, allerdings ohne spürbare Preissprünge nach unten in der jüngeren Vergangenheit.

  • S8 schwarz
    Samsung Galaxy S8 G950F schwarz
  • S8 silber
    Samsung Galaxy S8 G950F silber
  • S8 grau
    Samsung Galaxy S8 G950F grau
  • S8 blau
    Samsung Galaxy S8 G950F blau

Das Xperia XZ Premium (Testbericht) ist seit Anfang März bei verschiedenen Händlern gelistet und kostete ursprünglich 749 Euro. Aktuell ist es, je nach Farbe, zwischen 645 Euro (silber) und 680 Euro (pink) zu haben – das entspricht einer Ersparnis von fast 10 Prozent.

Damit ist das Smartphone auch so günstig wie nie zuvor. Ein starker Preissprung nach unten in den nächsten Tagen bis Wochen ist daher unwahrscheinlich.

  • XZ schwarz
    Sony Xperia XZ Premium schwarz
  • XZ silber
    Sony Xperia XZ Premium silber
  • XZ pink
    Sony Xperia XZ Premium pink

Das erst seit Mitte Mai gelistete HTC U11 (Testbericht) kostete ursprünglich gut 700 Euro, der Preis stieg dann aber schnell auf 749 Euro an. Aktuell kostet es ab etwa 665 Euro, also knapp 6 Prozent weniger als bei seiner Einführung.

Die Preise schwanken allerdings, mehrfach war das Gerät für 650 Euro zu haben. Ein kleiner Preisverfall um etwa 15 Euro dürfte also in der nächsten Zeit anstehen.

  • U11 schwarz
    HTC U11 Dual-SIM  64GB/4GB schwarz
  • U11 silber
    HTC U11 Dual-SIM  64GB/4GB silber
  • U11 blau
    HTC U11 Dual-SIM  64GB/4GB blau
  • U11 weiß
    HTC U11 Dual-SIM  64GB/4GB weiß
  • U11 rot
    HTC U11 Dual-SIM  64GB/4GB rot

Wer auf Schnäppchen-Suche ist, kommt am LG G6 fast nicht vorbei. In unserem Testbericht hat das G6 mit der Note Gut abgeschnitten, außerdem ist es mit großem Abstand das günstigste unter den diesjähren Flagship-Smartphones der Markenhersteller.

Wer auf das S8 schielt, sollte die Preise genau im Blick halten – hier steht demnächst ein lohnender Nachlass vor der Tür. Interessenten von U11 und XZ Premium können noch etwa sechs Wochen bis zur IFA warten, denn dann wird es neue Highlights wie das Galaxy Note 8 oder das Nokia 8 geben. Die bisherigen Haben-Will-Modelle fallen dann erfahrungsgemäß im Preis, auch wenn sie noch keine direkten Nachfolger bekommen.

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