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iBook 2 ist ab heute verfügbar und steht für dynamisches, interaktives Lesen und Lernen

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von Bestboyz Signet  // 

Gestern war es soweit: Apple stellte iBook 2 vor.

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Für viele Menschen ist ein Buch ja eher eine staubige Antiquität denn eine Quelle des Wissens. Für all jene dürfte das neue iBook 2 Konzept von Apple sicherlich interessant werden: Das Unternehmen hat gestern eine neue Art des Bildens und Lesens vorgestellt, die interaktiv, dynamisch und interessant ist. Bücher werden ganzheitlich angezeigt und arbeiten mit Videos, Bildern, Diagrammen  und interaktiven Animationen. Den Fokus setzt Apple dabei jedoch verstärkt auf Bildungseinrichtungen wie Schule und Universität: “Education is deep in Apple’s DNA and iPad may be our most exciting education product yet. With 1.5 million iPads already in use in education institutions, including over 1,000 one-to-one deployments, iPad is rapidly being adopted by schools across the US and around the world,” said Philip Schiller, Apple’s senior vice president of Worldwide Marketing. “Now with iBooks 2 for iPad, students have a more dynamic, engaging and truly interactive way to read and learn, using the device they already love.” Das Lernen soll so mit dem iPad vereinfacht werden. Wissen wird veranschaulicht angezeigt, kann per Fingertip stellenweise sogar ausprobiert werden. Notizfunktionen helfen dem Studenten, eigene Gedanken festzuhalten oder gelesenes Wissen zu unterstreichen. Aber auch für Autoren wird es einfacher, ihre Werke anhand der mitgebrachten Tools zu veröffentlichen. Auf diese Weise kann man eigenes Wissen mit anderen teilen. Die iBooks 2 App ist ab sofort kostenlos im Apple store verfügbar.

Dazu spendiert Apple gleich eine iTunes U App für iPad, iPhone und iPod touch, die Studenten und Schülern den Zugang und das Teilen von fundiertem Wissen aus großen Universitäten ermöglicht: “The all-new iTunes U app enables students anywhere to tap into entire courses from the world's most prestigious universities. Never before have educators been able to offer their full courses in such an innovative way, allowing anyone who’s interested in a particular topic to learn from anywhere in the world, not just the classroom.” So Eddy Cue in der offiziellen Pressemitteilung von Apple. Zudem können Lehrer die App für das Austeilen von Arbeitsmaterial oder das Hinweisen auf bestimmte Quellen nutzen. Tafeln und Kreiden werden damit vielleicht bald zum alten Eisen gehören, wenn Schulen und Universitäten sich für solche neuen Entwicklungen öffnen und für ihre Vorteile zu nutzen lernen. Sicher wird es noch etwas dauern, bis sich solche Prinzipien durchsetzen, aber die Tendenz scheint doch sehr klar zu sein.

Werdet Ihr die Apps nutzen oder würdet gern?

[Quelle: Apple]

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