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YotaPhone im Hands-on: Android-Smartphone mit E-Ink-Display

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Immer wieder haben sich diverse etablierte Hersteller an Smartphones mit mehreren Displays versucht. Doch egal, wie sich die Ingenieure und Designer etwa beim auf den Kopf stellten, sämtliche Versuche von Samsung Continuum bis LG DoublePlay scheiterten. Ausgerechnet der bis vor kurzem völlig unbekannte russische Hersteller Yota will dieses Feld jetzt erobern. Und zeigt mit dem YotaPhone den mit Abstand vielversprechendsten Ansatz.

Denn: Yota hat nicht bloß ohne Sinn und Verstand ein Zusatz-Display in das Smartphone gequetscht, nur um der Konkurrenz auf dem Papier mit doppelt so vielen Bildschirmen überlegen zu sein. Stattdessen schickt sich die zweite Anzeige an, eine ganz große Schwäche von Handys zu beheben: die schlechte Akkulaufzeit. Beim Zusatz-Display handelt es sich nämlich um ein E-Ink-Panel, wie es beispielsweise auch in Amazons E-Book-Reader Kindle zum Einsatz kommt.

Der große Vorteil dieser Displaytechnologie besteht darin, dass der Bildschirm nur Energie verbraucht, wenn sich am Inhalt etwas ändert. Die E-Ink-Anzeige soll in der Praxis etwa dazu dienen, Straßenkarten, Twitter-Timeline, Datum und Uhrzeit, Fahrpläne oder einfach einen Status-Bildschirm mit verpassten Anrufen darzustellen.

Wann kommt das YotaPhone auf den Markt? Was eröffnet das Display-Duo noch für Möglichkeiten? Und wie viel soll der Spaß kosten? Die Antworten auf diese Fragen gibt es im folgenden Hands-on-Video.

Hands-on mit dem YotaPhone: Smartphone mit E-Ink- und LC-Display
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