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USA: Amazon lässt Drucker und Waschmaschinen einkaufen

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In den USA hat Amazon seinen „Dash Replenishment Service“ jetzt offiziell gestartet. Drucker können nun Patronen selbst nachbestellen und Waschmaschinen ihre Pulvervorräte eigenständig nachordern.

Nachdem sich in den USA mit sogenannten „Dash Buttons“ bereits gerade ausgegangene Lebensmittel oder Verbrauchsmaterialien wie Tinte oder Waschpulver per Knopfdruck nachbestellen lassen, erledigen dies Kühlschrank, Drucker und Waschmaschine dort zukünftig ganz von alleine. Den dafür zuständigen „Dash Replenishment Service“ hat der Versandhändler Amazon Anfang Oktober vergangenen Jahres angekündigt und nun den offiziellen Startschuss gegeben.

Amazon kooperiert für seinen „Dash Replenishment Service“ mit den verschiedensten Firmen, die den Nachschub-Knopf quasi direkt in ihre Geräte integrieren. Bei Druckern von Brother beispielsweise wird die Unterstützung für den automatischen Nachbestellungsservice per Softwareupdate implementiert. Bei anderen Geräten wie Waschmaschinen muss verständlicherweise spezielle Hardware in Form von beispielsweise Fühlern eingebaut sein, wie bei einer 1100 US-Dollar teuren Waschmaschine von General Electric mit Smartdispense-Technologie.

Neben Brother und General Electric gibt es vorerst nur noch einen weiteren Partner, der Geräte mit Unterstützung für Amazons Dash Replenishment Service verkauft: einen Hersteller von Blutzuckermessgeräten, die eigenständig ausgegangenes Zubehör nachbestellen. Für die Zukunft verspricht Amazon noch Dutzende weitere Geräte, die das Leben dadurch einfacher machen sollen, dass sie ihrem Besitzer das Einkaufen abnehmen.

AmazonFirst Amazon Dash Replenishment Devices Now Available
The VergeAmazon is ready to start automatically restocking your home for you

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