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Samsung Gear Fit im Hands-on mit Gear 2 und Gear 2 Neo

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Zu den zwei Smartwatches, die Samsung bereits mitten in der Nacht von Samstag auf Sonntag angekündigt hatte, gesellt sich heute ein drittes Modell dazu – die Samsung Gear Fit. Wie der Name schon verrät, soll dieses Modell den bisherigen Fitness-Armbändern à la Nike Fuelband & Co. noch unmittelbarer Konkurrenz machen als ihre beiden Brüder.

Wie Gear 2 und Gear 2 Neo hat auch die Gear Fit auf der Rückseite einen Puls-Sensor. Dieser misst alle 90 Sekunden – oder wahlweise auf Knopfdruck – den Puls. Auf Wunsch nutzt das Fitness-Armband die Daten dann auch, um dem User Ratschläge bezüglich des Trainings zu geben, sprich beispielsweise: "mehr anstrengen", "Belastung halten" oder "weniger anstrengen".

Die Gear Fit spricht via Bluetooth 4.0 mit dem Smartphone und übermittelt die Trainingsergebnisse. Allerdings läuft die Kommunikation auch andersherum ab: So stellt das Fitness-Armband Benachrichtigungen vom Handy dar, etwa eingehende Anrufe und SMS, anstehende Termine oder Wecker.

Auf der Vorderseite gibt es ein gebogenes und 1,84 Zoll großes OLED-Display mit einer Auflösung von 432 × 128 Pixeln. Wie bei Gear 2 und Gear 2 Neo ist auch hier das Band austauschbar. Die Uhr selbst ist nach IP67 gegen Staub und Wasser geschützt. Damit steht auch einem Marathon im Regen nichts im Wege. Oder einem Ultra-ultra-Marathon – der Akku des gerade einmal 27 Gramm schweren Gadgets soll nämlich drei bis vier Tage durchhalten, bei sparsamer Nutzung sogar bis zu fünf Tage.

Wann die Gear Fit auf den Markt kommt und zu welchem Preis, das wissen wir leider noch nicht. Sobald wir mehr Informationen bekommen haben, werden wir diesen Artikel aber aktualisieren. Bis dahin gibt Euch Fabi im folgenden Hands-on-Video einen ersten Eindruck von Gear Fit, Gear 2 und Gear 2 Neo.

Hands-on mit Samsung Gear Fit, Gear 2 und Gear 2 Neo auf dem MWC

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