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Quantum-Dot-LCDs: Display-Revolution in 2014

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Ob Kontrast, Farbwiedergabe oder Blickwinkel: Das Kindle Fire HDX 7 hat im Display-Test in den c´t-Labors die Konkurrenten Nexus 7 und das Retina-iPad-mini locker geschlagen. Die Zauberformel des Amazon-Tablets heißt Quantum-Dot. Bislang ist das Fire HDX 7 das einzige Tablet auf dem Markt mit dieser augenscheinlich ausgezeichneten LCD-Technologie. Das soll sich 2014 jedoch ändern: Die Experten von DisplayMate prognostizieren eine große Verbreitung dieser LCD-Technologie, die aktuelle Bildschirme alt aussehen lässt.

Laut DisplayMate haben Quantum-Dot-LCDs ähnlich satte Farben wie gängige OLED-Bildschirme, sind gleichzeitig aber energieeffizienter und heller. Die Nutzung blauer LEDs für die Hintergrundbeleuchtung bei Quantum-Dot-LCDs sorgt für ein schmäleres Lichtspektrum als es beim Einsatz üblicher weißer LEDs bei gängigen LCDs der Fall ist. Dies führt zu ausdrucksstärkeren und satteren Primär-Farben. Außerdem ermöglicht die noch wenig verbreitete Quantum-Dot-LCD-Technologie eine exaktere Abstimmung und Kalibrierung der Display-Farben während des Herstellungs-Prozesses. Laut DisplayMate ist dies das "Tüpfelchen auf dem i" der Quantum-Dot-Technologie.

Bild: Displaymate Im Vergleich zu den üblichen LCDs bieten Quantum-Dot-Bildschirme sattere Farben durch ein präziseres Lichtspektrum.

Die Display-Profis von DisplayMate sind sich sicher: Quantum-Dot-Bildschirme werden in 2014 in vielen Smartphones und Tablets verbaut sein und die LCD-Technologie revolutionieren. Der Display-Test unserer c´t-Kollegen untermauert diese Prognose jedenfalls.

Quelle: DisplayMate (via)

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