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Nexus 7 war in nur vier Monaten fertig: Wie haben ASUS und Google das gemacht?

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von Bestboyz Signet  // 

Das Nexus 7 ist das erste Google-eigene Tablet und: Es war verdammt schnell da. Wie haben die das nur gemacht?

ASUS hat in der jüngsten Vergangenheit schon des Öfteren bewiesen, dass das Unternehmen tolle Hardware für Tablets bauen kann. Kein Wunder also, dass sich Google ausgerechnet ASUS als exklusiven Partner für die Konzeptionierung eines Google-Tablets ins Boot geholt hat. Die Geburt des Nexus 7 hat genau vier Monate gedauert. Nochmal: Vier. Das ist eine verdammt kurze Zeitspanne und nicht nur ich werde mich fragen, wie sie das bloß gemacht haben. Die Antwort auf diese Frage ist so einleuchtend wie simple: Teamarbeit.

Designer und Entwickler aus beiden Unternehmen haben sich an einen Tisch gesetzt und mit Begeisterung zusammen gearbeitet. Laut ASUS zog sich die Begeisterung über das Projekt durch alle Unternehmensschichten und Lieferanten. Alle wollten dabei sein, alle packten mit an. Weiterhin gab es eine wichtige Prämisse, auf die das ganze Projekt aufgezogen wurde: Es sollte dünn und leicht werden, das Gewicht nicht mehr als 340 Gramm betragen. Gleichzeitig musste aber auch die CPU genug Power haben, um noch zeitgemäß zu sein.

Der Touchscreen hingegen sollte ebenfalls sensibel und Multitouch-fähig sein. Hierfür hat ASUS ein eigenes LCD-Modul verwendet, das ASUS TruVivid. Diese Technologie soll das Display leichter und dünner machen.

Kurz und knapp: Begeisterung für eine Sache und gute, innovative Ideen. So einfach wird‘s nicht gewesen sein, aber so zumindest hat wohl der Grundbaustein ausgesehen.

[Quelle: Forbes]

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