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MWC: Samsung zeigt Galaxy S6 Edge mit gekrümmtem Display

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Das Galaxy S6 Edge mit seinem gekrümmtem Display unterscheidet sich technisch, vom Bildschirm abgesehen, kaum von seinem Bruder Galaxy S6 – dem neuen Topmodell von Samsung. Ähnlich wie beim Galaxy Note Edge bietet das über die Seiten "fließende" Display des S6 Edge einige Zusatz-Funktionen.

Samsungs Galaxy S6 kommt, wie schon länger vermutet wurde, auch in einer zweiten Ausführung. Das Galaxy S6 Edge hat ein Display, das über die beiden langen Seiten hinweg nach hinten gekrümmt ist. Ähnlich wie beim Galaxy Note Edge bietet das „Curved Display“ einige Special-Features. Von der gebogenen Seite des Displays aus lassen sich beispielsweise Kontakte aufrufen, dort können aber auch Benachrichtigungen angezeigt werden. Was die Hardware angeht, bietet das S6 Edge die fast identische High-End-Kost wie das Galaxy S6. Lediglich bei den Abmessungen, dem Gewicht und der Akkukapazität gibt es geringfügige Unterschiede.

Das 5,1 Zoll große Display des Galaxy S6 Edge löst QHD auf, die Pixeldichte beträgt somit 577 ppi. Als Prozessor kommt ein Exynos 7 Octa zum Einsatz. Der 64-Bit-Chip ist der erste Prozessor für Mobil-Geräte, der im 14-nm-FinFET-Verfahren gefertigt. An Arbeitsspeicher gibt es 3 GByte schnellen LPDDR4, intern sind 32, 64 oder 128 GByte UFS-2.0-Flash-Memory verbaut. Dieser soll 30 Prozent schneller sein als herkömmlicher Speicher. Einen microSD-Slot besitzt das S6 Edge nicht. Samsung installiert Android 5.0 mit TouchWiz-UI „on top“ als Betriebssystem.

Die Abmessungen des Smartphones betragen 142,1 × 70,1 × 7 Millimeter. Das 132 Gramm schwere Mobile Device hat einen 2600-mAh-Akku. Das Gerät kann per Qi- und PMA-Standard kabellos aufgeladen werden. Wie das Galaxy S6 unterstützt das Galaxy S6 Edge im mobilen Internet LTE der Kategorie 6 (mit Downloadraten bis zu 300 MBit/s) und WLAN nach 802.11 a, b, g, n und ac. Die Hauptkamera löst 16 Megapixel auf und besitzt einen optischen Bildstabilisator, die Frontcam hat 5 Megapixel. Beim im Home-Button integrierten Fingerabdruck-Scanner ist kein Darüberstreichen, wie seinerzeit beim Galaxy S5 oder Galaxy Note 4, mehr nötig.

Vielen Dank an Sascha von Mobilegeeks.

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