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Kein Renner: Microsoft Surface liegt wie Blei in den Regalen

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Ganz so deutlich hat sich Microsoft-Chef Steve Ballmer zwar nicht ausgedrückt, als er am Samstag mit der französischen Tageszeitung Le Parisien sprach. Doch sein O-Ton lautete immerhin: Das Windows-Tablet Surface verkauft sich bislang "modestly", also bescheiden – und wenn wir da jetzt die PR-Sprache abziehen, ist das Blei gar nicht mehr so weit weg.

Zahlen nannte Ballmer nicht, aber er hat den Grund für den mäßigen Verkauf ausgemacht: Verantwortlich seien die eingeschränkten Verkaufswege. Schließlich ist Surface ausschließlich im Online-Shop von Microsoft sowie in ein paar Dutzend Geschäften in den USA zu haben.

Zumindest das mit 479 Euro günstigste Modell mit 32 GByte Speicher scheint sich aber besser zu verkaufen, als Microsoft geplant hatte. Vor dem offiziellen Verkaufsstart am 26. Oktober war das Gerät zunächst in den USA, später auch in Deutschland, nur mit ein bis zweiwöchiger Wartezeit zu haben. Inzwischen sind alle Modelle wieder sofort verfügbar.

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