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FitBit Alta: Fitness-Tracker mit alter Hardware & neuem Design

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Nach der Fitness-Uhr Blaze hat FitBit nun einen neuen Tracker vorgestellt. Der Alta (Alter!) hat bei der Technik keine Neuheiten zu bieten, wartet dafür aber mit frischen Design-Optionen auf. Interessant ist hier auch eine Kooperation mit einer Modedesignerin.

So viele Erfolge FitBit in den vergangenen Jahren mit seinen Trackern einfahren konnte – wirklich schick waren die Dinger nie. Das hat sich auf der CES mit der Blaze geändert. Während sich über das Design sicherlich streiten lässt, steht dennoch fest: Die Fitness-Uhr hat zumindest einen gewissen Style. Und mir persönlich gefällt sie auch.

Nun bekommt die Blaze auch ein Fitness-Armband an die Seite gestellt: Alta; mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 140 Euro. Im Vergleich zum letztjährigen Charge ist das OLED-Display deutlich angewachsen, so dass es sich nun schon fast über die gesamte Handgelenkbreite zieht. Neu ist außerdem, dass sich die Armbänder austauschen lassen.

Auf Wunsch gibt es den FitBit Alta auch mit Metall-Armband.

So ist standardmäßig ein Silicon-Band in wahlweise Schwarz, Blau, Türkis oder „Pflaume“ enthalten. Für 70 Euro gibt es dann ein Armband in „graphitfarbenem“ oder „zart pinkem“ Leder, für 100 Euro ein Metallband aus poliertem Edelstahl. Das Gehäuse selbst gibt es aktuell nur in Silber, FitBit hat aber „soon“ eine Variante aus goldenem Edelstahl versprochen.

„Soon“ soll es außerdem auch noch weitere Armbänder geben – hier kooperiert nämlich FitBit wie damals beim Flex mit Tory Burch. Die Mode-Designerin soll in Zukunft schicke Accessoires entwerfen, die sich an den Alta andocken lassen. Was Ihr da ungefähr erwarten könnt, zeigt das folgende Bild von dem Flex-Zubehör.

Dieses Zubehör gab es von Tory Burch für den FitBit Flex. Für den Alta ist mit ähnlichen Accessoires zu rechnen.

In Sachen Sensorik hat sich beim Alta dagegen nicht viel getan. Es gibt nach wie vor einen Drei-Achsen-Beschleunigungsmesser, der etwa die Schritte zählt und den Schlaf des Trägers misst. Außerdem soll der Alta erkennen, wenn und wie sich der Nutzer sportlich betätigt. An unterscheidbaren Disziplinen führt FitBit Gehen, Laufen, Fahrradfahren, Crosstrainer, Tanzen, Cardio-Kickboxing und Sportarten wie Basketball, Fußball und Tennis auf. Einen Pulssensor wie der Vorgänger Charge HR hat der Alta leider nicht an Bord.

Der Akku hält laut Hersteller bis zu fünf Tage durch, der Ladevorgang dauert ein bis zwei Stunden. Außerdem hat der Alta ausreichend Speicherkapazität, um sieben Tage detaillierte Bewegungsdaten aufzuzeichnen – und 30 Tage grobe Leistungsdaten. Das Gehäuse ist gegen Schweiß, Regen und Spritzwasser geschützt.

In der App hat der Anwender noch die Möglichkeit, wöchentliche Ziele für Aktivitäten festzulegen. Und der Alta animiert – wie etwa auch die Apple Watch – den Träger, regelmäßig aufzustehen und sich ein wenig zu bewegen. Und schließlich bietet der Tracker auch noch ein paar Benachrichtigungsfunktionen, etwa über eingehende Anrufe und SMS, und hat dazu auch einen Vibrationsmotor an Bord.

Der FitBit Alta lässt sich auf der deutschen Webseite des Herstellers bereits vorbestellen. Die Auslieferung soll Anfang April erfolgen.

FitBitFitbit Unveils New Fashion-Forward Fitness Wristband, Fitbit Alta

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