TechStage
Suche

Ein Angebot von

Dein Passwort ist „starwars“? Du bist doof!

1
von  //  Twitter Google+

Alle Jahre wieder gibt es eine Liste mit den meistverwendeten Passwörtern. Darunter finden sich immer gleiche Klassiker wie 123456 oder master, dazu gesellen sich Modewörter wie starwars.

SplashData verdient sein Geld mit dem Verkauf von Passwort-Management-Apps fürs Smartphone. Als kleine Marketing-Maßnahme untersucht das Unternehmen alljährlich geleakte Passwortlisten, um Top-Listen der beliebtesten Zugangsdaten zu ermitteln. 2015 hat SplashData 2 Millionen Datensätze unter die Lupe genommen.

Während es durchaus vertretbar zu sein scheint, dass man für die Kinderschutzsperre seines Digital-TV-Receivers das Standard-Passwort 1234 oder 0000 benutzt, sollten öffentlich zugängliche Accounts besser geschützt sein. Wer eines der folgenden Passwörter nutzt, macht das nicht:

Die häufigsten Passwörter 2015
Position 2015 Passwort Position 2014
1 123456 1
2 password 2
3 12345678 4
4 qwerty 5
5 12345 3
6 123456789 6
7 football 10
8 1234 7
9 1234567 11
10 baseball 8
11 welcome -
12 1234567890 -
13 abc123 12
14 111111 13
15 1qaz2wsx -
16 dragon 9
17 master 19
18 monkey 12
19 letmein 13
20 login -
21 princess -
22 qwertyuiop -
23 solo -
24 passw0rd -
25 starwars -

Aber nur, weil Euer Passwort sich nicht in dieser Top-25 findet, heißt es nicht, dass es gut ist. Wenn es Euer Geburtsdatum ist, ein Name oder irgendein Wort in irgendeiner Sprache, dass sich so geschrieben in einem Wörterbuch findet – ändert es. Auch wenn ein Wörterbuch ein dicker Wälzer zu sein scheint: Tools, die Passwort-Listen abarbeiten, sind da in wenigen Minuten durch.

Einloggen, um Kommentare zu schreiben

Anzeige