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Android-Direktor erklärt Nexus-Strategie: „10-Zoll Tablets waren überteuert und schwach“

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von Bestboyz Signet  // 

John Lagerling, Director of Business Development für Android äußert sich in einem Interview mit der New York Times.

John Lagerling, Director of Business Development für Android
John Lagerling, Director of Business Development für Android

Das neue Google-Tablet mit einem 10-Zoll großen Display, das Nexus 10, wird von Samsung Electronics produziert und überzeugt in der Hauptsache mit seinem unschlagbaren Preis von rund 399 Euro beziehungsweise 499€ für die 32GB-Variante. Hinzu kommt eine nie dagewesene Auflösung von WQXGA (= 2.560x1.600 Pixel). Aber wie und warum hat der Suchmaschinengigant ein so günstiges Gerät konzeptioniert? John Lagerling, Direktor für das Android Geschäft, lüftet das Geheimnis kurz und knapp: Die Kategorie mit den 10-Zoll Gerät ist der Meinung von Google nach nicht nur überteuert, sondern auch mit zu wenig Power bestückt. Google wollte ein angemesseneres Preis-Leistungs-Verhältnis schaffen. Ein weiterer Gegenstand des Interviews bildete die Akquisition von Motorola Mobility. John Lagerling offerierte, dass derzeit keine weiteren konkreten Pläne bestünden. Ganz im Gegenteil: Motorola habe genau dieselben Probleme, wie andere Hersteller auch, sich neben den neuen, preisgünstigen Nexus-Geräten zu positionieren.

„Motorola steht dort, wo Sharp, Sony oder HUAWEI steht. Motorola ist nur ein weiterer Partner, aus meiner Sicht als ein Direktor für Partnerschaft. Wir haben wirklich eine Mauer zwischen dem Motorola-Team und Android Team aufgestellt. Sie würden, wie jedes andere Unternehmen auch, alles dafür tun, ein Nexus-Gerät zu bauen.“

[Quelle: The New York Times]

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